Eurozone: Griechenland bleibt, Finnland geht?

“…Finnland ist gegen neue Kredite für Griechenland, wird sich aber nicht durchsetzen können. Zahlreiche Politiker in Helsinki beklagen, dass Finnland im „falschen Club“ sei. Angesehene Ökonomen und Parlamentarier wollen Konsequenzen und fordern einen Euro-Austritt Finnlands….” (hier)

6 comments

  1. H.Trickler

    Finnland ist gegen neue Kredite für Griechenland, wird sich aber nicht durchsetzen können

    Das wage ich bei allem Pessimismus zu bezweifeln. In ein paar Tagen wird man sehen…

  2. sokrates9

    In Österreich eine Volksabstimmung wie Strache sie fordert, und ein weiteres Land fällt um!

  3. Herbert Manninger

    GB, Polen, Tschechien usw. haben nicht den Euro – aber das wirtschaftlich unbedeutende Griechenland, verliert es den Euro, gefährdet die EU insgesamt.
    Für wie blöd halten uns diverse Experten und Kommentatoren?

  4. Mourawetz

    Und wenn ein Land nach dem anderen aussteigt. Österreich verbleibt im Euroland, ganz sicher. Also im Club der Länder, die Griechenland bis zum bitteren Schluss alimentieren dürfen. Wir haben die gleiche Währung wie das Land mit der höchsten Korruption! Hilfe!

  5. Rennziege

    12. Juli 2015 – 18:29 Mourawetz
    “Wir haben die gleiche Währung wie das Land mit der höchsten Korruption! Hilfe!”
    Werner Faymann hat heute in Brüssel, wo niemand sonst mit ihm redet, dem Herrn Tsipras einen neuen Bruderkuss verpasst und die Bedingungen für abermals geschenkte ~90 Mrd. als “Folter” bezeichnet. Seltsam: Früher hat er stets Angela Merkels Pressemitteilungen nachgeplappert, heute hält er den Kummerln die Stange. “Back to the roots” aus gutem Grund, denn selbst er kann einen Taschenrechner bedienen.
    Was die Korruption angeht: Da kann Österreich mit den Griechen locker mithalten, bei uns geht sie halt etwas subtilere Weg, aber es ist ebenfalls Staatsdoktrin. Man besticht die Medien und verteilt Pöstchen an willfährige Speichellecker. Und schuldentechnisch wird man dämmmnäxxxt ebenfalls Kniefälle vor den ESM-Chefs, vor Draghi und Mme. Lagarde machen. Wolfgang Schäuble hat Werner Faymann allerdings die kalte Schulter gezeigt.

  6. sokrates9

    Mourawetz@ Richtig! :Merkl hat mal gesagt Feymann kommt ohne Meinung rein und geht mit ihrer raus!- Dazu gab es keine Aufregung von irgendwem- somit höchstwahrscheinlich richtig!Na was kann man da erwarten?

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