Everyday for Future

Von | 17. September 2019

Ich sitze bei rasender Fahrt in einem Jerusalemer Rettungswagen. Ich arbeite freiwillig für Magen David Adom (MDA), die für die Notfallrettung verantwortlich ist. Besonders die Youth Volunteers haben mich tief beeindruckt. Können Sie sich deutsche Jugendliche mit 15 Jahren in solchen Situationen vorstellen? Ich musste unweigerlich an Fridays for Future denken. Wie kommt es, dass israelische Jugendliche so viel erwachsener sind?/ mehr

4 Gedanken zu „Everyday for Future

  1. Sokrates9

    Im hinterherlaufen von politischer Propaganda und unwssenschaftlichen Geschichten waren die deutschen schon immer gut!

  2. GeBa

    Unseren Kindern und Jugendlichen wird ja schon mit der Muttermilch mitgegeben, dass sie der Nabel der Welt sind. Und so glauben sie tatsächlich, sich ihrer Umwelt gegenüber verhalten zu dürfen. Wer es sich bieten lässt, von unfertigen Menschen gemassregelt zu werden, ist selbt schuld.

  3. Falke

    Israelische Jugendliche (und erst recht Erwachsene) sind bei weitem nicht so (oder überhaupt nicht) anfällig für “Führerfiguren” wie Deutsche und – in etwas geringerem Ausmaß – Österreicher, sogar wenn diese Figuren unreif und geistig behindert sind. Die hinter “Greta” stehenden Klimaprofiteure wissen sehr gut, warum sie ihre Ikone nicht nach Israel schicken.

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