Ex-Ministerin: Ein Ballkleid zum Hungerlohn schneidern lassen?

Von | 7. Februar 2014

“Österreichs geizigste Politikerin”: Diesen Titel verleiht das Magazin “News” der früheren Justizministerin und nunmehrigen Nationalratsabgeordneten Beatrix Karl (ÖVP). Die zweifelhafte Ehre wurde Karl wegen ihres Ballkleids, das sie bei der Grazer Opernredoute getragen hat, zuteil. Sie soll dafür zunächst lediglich zehn Euro an Honorar bezahlt haben…” (hier)

3 Gedanken zu „Ex-Ministerin: Ein Ballkleid zum Hungerlohn schneidern lassen?

  1. Reinhard

    Wenn “News” ein Schwein durch’s Dorf jagt, muss man damit rechnen, dass es eine rosa angesprühte Katze handelt, der man mit Blumendraht den Schwanz hochgeringelt hat.
    Nächste Sau, bitte!

  2. Graf Berge von Grips

    Ein Sackkleid – oben zu unten offen – wäre besser gewesen….

  3. Thomas Holzer

    Egal, die wichtige Frage ist doch:
    War das Schwarzgeld, wurde es von jemandem, einer Firma gesponsert, hat es einen aufrechten, AK-konformen Arbeitsvertrag gegeben, wurden alle arbeits-, zeitarbeits- und arbeitsplatzrechtlichen Bestimmungen und was es sonst noch alles bei unserer Gesetzesflut zu beachten gibt, eingehalten?
    Prophylaktisch würde ich sofort die Korruptionsstaatsanwaltschaft einschalten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.