Ex-Premier warnt vor Bürgerkrieg in Frankreich

“Wenn wir so weitermachen, bewegen wir uns auf einen Bürgerkrieg zu” – mit diesen drastischen Worten warnt der konservative Ex-Premier und Präsidentschaftsbewerber Alain Juppé vor einem Bürgerkrieg in Frankreich (hier)

13 comments

  1. FDominicus

    Dann kann man nur hoffen es erwischt diesmal die Eliten zuerst. Denn die haben das ganze auf die Spur gebracht. Mehr und mehr Eingriffe, immer mehr Eingriffe gegen Bürgerrechte immer mehr Verbrechen gegen jeden Einzelnen. Mögen sie die ersten sein die die der Bürgerkrieg als Opfer fordert. Und hoffentlich lernen die Mensche mal den “Eliten” zu mißtrauen.

  2. Reini

    … Alain Juppé setzt ein Puzzle der “idiotischen” europäischen Politik zusammen!… der Frieden wird nur mit neuen Schulden aufrechterhalten, also Inflation, bin gespannt wenn die finanzielle Scheinwelt zusammenbricht! …. den Bürgerkrieg wird es nicht nur in Frankreich geben!

  3. Falke

    Juppé hat recht: ein Muslim ist kein Terrorist. Die Aussage ist allerdings nicht komplett: erst mit der Ergänzung “ein Terrorist ist aber sicher ein Muslim” wird die Wirklichkeit voll dargestellt.

  4. mariuslupus

    Der nächste Sprücheklopfer. War die ganze Zeit am Ruder, er und seine Kumpane. Jetzt gibt er in der Schmierenkomödie den Unschuldigen.
    Aber, ein Rezept wie man das Problem lösen könnte, weit verfehlt. So weit ist ein Politiker in Europa, Orbàn ist die Ausnahme, nicht in der Lage zu denken, bzw. es widerspricht den politischen Intentionen, über die Lösung der sogenannten “Flüchtlingskrise”, nachzudenken, schon gar nicht zu reden, und auf jeden Fall nicht handeln.

  5. Gerald Steinbach

    mariuslupus@
    Wir schreiben das Jahr 2035: Die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin, eine gewisse Angela Merkel warnt vor einer steigenden Islamisierung und gegen religiös motivierte Vorgehen gegen Christen und weiters vor einer Verrohrung der Gesellschaft, als Beispiel nennt sie Berlin wo bereist 75 Prozent Muslimischen Hintergrund haben

  6. astuga

    Nicht nur dort, Schweden wurde hier ja schon mal thematisiert.
    Aber natürlich ebenso in Deutschland.
    Deutschenfeindlichkeit an Schulen in Deutschland
    Opfer des letztlich immer muslimischen Rassismus: Lehrer wie Schüler
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Knc8DlV5Fxk

    „Ich bin Lehramtsstudentin in Berlin und habe in den letzten 4 Wochen mein Unterrichtspraktikum an einer Berliner Schule gemacht. Ich war geschockt. Ich wurde u.a. als deutsche Schlampe bezeichnet.“

    „Ich werde nahezu täglich von ausländischen Mitschülern angespuckt, verprügelt und abgezogen … ich habe keine Kraft mehr mich zu wehren.“

    „Von 30 Schülern waren meine Freundin und ich die einzigen Deutschen. Es wurde ausschließlich türkisch gesprochen, Lehrer beschimpft. Deutsche sollen aus Deutschland verschwinden, da Deutschland den Türken gehöre. Es war der Horror.“

  7. Gerald Steinbach

    astuga@
    “”Unterrichtspraktikum an einer Berliner Schule “””

    Mein aufrichtiges Beileid

  8. mariuslupus

    @Christian Peter
    Wetten das, der Ständerat kippt das Verbot. 60% der Wahlberechtigten würden dieses Verbot unterstützen. Dieses Verbot wäre ein Signal für die Emanzipation der Frauen.
    Befürworter der Erniedrigung der Frauen – die Grünen, die Sozialisten, die Feministen.
    @astuga
    Hätten die Schüler, in der von Ihnen beschriebenen Situation, in ihren Elternhaus erlebt, dass ihre Väter und ältere Brüder ihre Mütter und Grosmüttenr mit Respekt behandeln, hätten sie auch Respekt vor anderen Frauen in dieser Gesellschaft. Der nächste Sieg der Feministinen, auf dem Puckel der muslimischen Frauen.

  9. astuga

    @mariuslupus
    Nicht zwangsläufig…
    Nur weil sie zB ihre eigenen Mütter respektieren, begründet das noch keinen allgemeinen Respekt für Frauen.
    Sie respektieren ja andere Religionen auch nicht, nur weil sie ihre eigene achten (den Islam).

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