EZB: Ausstieg, dringend gesucht

“Ich würde die Geldpolitik nicht so locker fahren und keinesfalls die Zinsen weiter senken. Stattdessen würde ich einen Ausstiegsplan aus der lockeren Geldpolitik entwickeln” (Commerzbank-Chefökonom Jörg Krämer, hier)

3 comments

  1. gms

    “I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated. The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few men. We have come to be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated Governments in the civilized world no longer a Government by free opinion, no longer a Government by conviction and the vote of the majority, but a Government by the opinion and duress of a small group of dominant men.” -Woodrow Wilson, after signing the Federal Reserve into existence

    Mit einem genialen Coup (Panic of 1907, Knickerbocker Trust) gelang es Rockefeller, Wahlberg, Rothschild, Morgan, Wahlberg und einigen anderen 1913 die US-Regierung die Fed etablieren zu lassen, ein privates Monopol zur Generierung von Geld in beliebigen Unsummen (lender of last resort), und dies wiederum einzig zum Vorteil weniger Personen aus Industrie und Hochfinanz.
    Als Wilson später seinen Irrtum einsah (Zitat oben), war es zu spät. Die Nachfahren der damaligen Strippenzieher wirken auch heute noch über die entsprechenden Zirkel. Draghi ist nur einer von einigen Hundert, die in ihrem Auftrag Wohlstand umverteilem, folgt doch die EZB und deren Politik denselben Stimmen, wie die Fed.

    ‘Wer das Geld kontrolliert, dem ist egal, wer die Gesetze macht.’ — frei nach Rothschild.

    1791 wurde in den USA die erste Zentralbank zur Versorgung des Staates mit Geld eingerichtet, eine Institution, die zwanzig Jahre später von Thomas Jefferson wieder aufgelöst wurde, wußte man damals doch noch um die betrügerische und zerstörerische Wirkung solcher Geldmonopole. Andrew Jackson wehrte Jahre später einen weiteren Versuch ab und löste die zweite US-Zentralbank 1846 auf, bis das Ganze 1913 doch noch final durchging. Der Normalbürger hat keinen Tau vom Geldsystem. Für ihn sind die aktuellen und noch kommenden Krisen Anlaß dazu, aus Dummheit exakt nach jenem zu rufen, das der Geldelite dient: Noch mehr Zentralisierung und mehr Luftgeld.

    youtube.com/watch?v=iYZM58dulPE
    Money, Banking and the Federal Reserve, Mises Media

  2. FDominicus

    Der Kommentar kommt von jemanden der Vermögen venichtet hat. Und der sich nicht scheut Geld aus dem Nichts zu verleihen und Zins dafür zu verlange. Sorry, mir egal was er sagt und tut. Zentralbanken sind niemals Teil der Lösung sondern IMMMER Teil des Problems. Der ganze Wohlfahrstaat würde auch nicht ohne Zentralbank und Betrug der Sparer funktionieren. Aber egal, hauptsache es wird so getan als ob es Banker gäbe die es besser machten…

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