EZB: Brüsseler Kuhhandel bei Draghi-Nachfolge

Von | 3. Juni 2019

“…Europa muss sich auf neue Köpfe in gleich mehreren wichtigen Ämtern einstellen. Besonders heikel ist die Nachfolgefrage bei der EZB. Vor allem ein Kriterium ist bei der Kandidatensuche entscheidend.” mehr hier

3 Gedanken zu „EZB: Brüsseler Kuhhandel bei Draghi-Nachfolge

  1. sokrates9

    …Die Qualifikation soll zählen! Man braucht einen ökonomischen Experten! Frage: Hatte Draghi diese Eigenschaften??

  2. Falke

    Alle Spitzenpositionen in der EU wurden und werden nach nationalen und politischen Kriterien besetzt, und niemals nach Qualifikation. Deshalb auch der beklagenswerte Zustand der EU. Ich wüsste nicht, warum es gerade diesmal anders sein sollte. Es geht ja schon lange das Gerücht, dass Merkel unbedingt einen Deutschen für die EZB will und im Gegenzug durchaus bereit ist, den Kommissionspräsidenten (Weber) zu opfern. Ganz abgesehen davon, dass letzeres wohl kein Schaden wäre, es sei denn, es käme dann der Kryprokommunist Timmermans.

  3. astuga

    “Alle sollten sich doch einig sein, dass in erster Linie die Qualifikation und nicht die Nationalität zählt…”

    Wahrscheinlich zählt vor allem die Verbindung zu Investmentbank und Finanzdienstleister Goldman Sachs.
    Wie schon bei Draghi selbst und zahlreichen anderen Politikern und Politberatern.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Goldman_Sachs#Laufbahnen_ehemaliger_Mitarbeiter

    Wer mag kann das natürlich auch als “Qualifikation” bezeichnen…

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