EZB: Die Geberländer leiden unter Stimmverlust

Von | 17. Juni 2014

“Immer mehr Experten und Politiker finden die Idee, dass die Bundesbank künftig innerhalb der EZB kein volles Stimmrecht mehr besitzen soll, empörend. Wird der von Schäuble bereits abgesegnete EU-Plan wahr, darf Bundesbank-Chef Jens Weidmann zwei Monate pro Jahr im EZB-Rat nicht mehr abstimmen. 143 Jahre nach Einführung des allgemeinen und freien Wahlrechts in Deutschland gilt dann für ihn: One man, no vote.” (Handelsblatt) – Das gleiche gilt übrigens auch für Österreichs Stimme in der EZB. auch da heisst es künftig zwei Monate Pause pro Jahr, wie hier schon vor Monaten berichtet wurde.

Ein Gedanke zu „EZB: Die Geberländer leiden unter Stimmverlust

  1. Reinhard

    Hauptsache, sie leiden nicht unter Verlust der Geberlaune…

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