EZB: Die Krise ist noch nicht zu Ende

Von | 2. Dezember 2013

Die Eurozone ist beim Verlassen des Tals der Krise noch in einem sehr frühen Stadium. Bis zum Gipfel ist es noch weit und er liegt im Nebel…..zwischen uns und der Spitze des Berges liegen noch augenscheinliche Fallstricke. Aber ich glaube, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen.“ (EZB-Direktor Yves Mersch am Freitag in Frankfurt)

5 Gedanken zu „EZB: Die Krise ist noch nicht zu Ende

  1. Klaus Kastner

    Wie kann man meinen, dass man sich in die richtige Richtung bewegt, wenn der eindeutige Trend ist, dass sich die Realwirtschaften von Nord und Süd der Eurozone nachhaltig auseinanderbewegen?

  2. Thomas Holzer

    Auf jeden Fall unternimmt Deutschland mit diesem Koalitionsvertrag sehr viel, diesen “eindeutigen Trend” zumindest abzuschwächen 😉
    Auch auf die Gesundheit des “gemeinen radfahrenden” Deutschen wird auf S.45 dieses Vertrages viel Wert gelegt.
    Da sage noch einer, der Staat, die Politik kümmere sich nicht um “wesentliche” Einzelheiten 😉

  3. Reinhard

    @Klaus Kastner
    Ich setz’ noch eins drauf:
    Wie kann man meinen, dass man sich in die richtige Richtung bewegt, wenn man weder weiß wo man sich befindet noch wohin die Wege wirklich führen?
    Diese Obertanen und ihre Anal-ysten haben uns noch 2007 ein “Jahrzehnt des Wachstums und Wohlstands” versprochen; was die absondern ist wertloser als das, was die Kuh uinter’m Schwanz verliert. Das düngt wenigstens noch die Alm.

  4. Thomas F.

    Die Übersetzung: “Wir können noch nicht aufhören, Geld in Massen zu drucken, denn der Wirtschaft geht es noch nicht gut genug. Aber wir liegen mit unseren umsichtigen Maßnahmen genau richtig.”

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