EZB: Falsche Richtung? Dann fahren wir halt schneller!

Von | 1. Mai 2013

Wenn die EZB zu Lasten der Gläubiger und zu Gunsten der Schuldner Partei ergreift, wird der Geldwertstabilität zu wenig Gewicht beigemessen…Wenn man in die falsche Richtung fährt, nutzt es nichts, das Tempo zu erhöhen“ (Der deutsche Sparklassen-Präsident Georg Fahrenschon)

5 Gedanken zu „EZB: Falsche Richtung? Dann fahren wir halt schneller!

  1. Klaus Kastner

    “Ich weiß zwar nicht wo ich hinfahre, dafür bin ich aber schneller dort, je schneller ich fahre”.

    Ja, Fahrenschon hat recht, weil deficit spending wenig Sinn macht, wenn es keinen industriellen Sektor mehr gibt. Die richtige Antwort darauf ist jedoch, alles zu tun, um einen industriellen Sektor (in welcher mittelständischen Form auch immer) aufzubauen! Wenn eine Bank eine Kredit vergibt, sollte sie größtes Interesse daran haben, dass der Schuldner aus eigener Kraft Geld verdienen kann, um den Kredit zu bedienen!

  2. rubens

    @Klaus Kastner
    Die Banken geben den mittelständischen Firmen keine Kredite mehr. Auch nicht wenn Kredite immer pünktlich bedient wurden und das Unternehmen ein seriöses ist.

  3. Zaungast

    @Klaus Kastner
    Ein industrieller Sektor – da seien die Grünen und alle sonstigen Sozialisten/Kommunisten davor! Industrie – das ist doch pfui gack. Wir sind ja schließlich postindustriell, wir leben davon, uns gegenseitig politisch korrekt die Haare zu schneiden und uns gentechnikfrei zu beraten. Wer dazu keine Lust verspürt, wird als Wirtschaftskammerbeamter versorgt oder mit der Mindestsicherung (am besten mindestens 1500 Oyro monatlich für ein menschenwürdiges Auskommen mit “gesellschaftlicher Teilhabe”) durchgefüttert.

  4. Prinz Eugen von Savoyen

    Nachdem wir das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.

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