“EZB vernichtet Vermögen der Sparer”

“…..Mario Draghi will den Euro um jeden Preis retten. Doch darf Europas oberster Währungshüter das überhaupt? Über den Krisenkurs der EZB wird viel gestritten – nun sogar vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH)….” (hier)

One comment

  1. FDominicus

    Sehr einfach die EZB darf Staaten nicht finanzieren. Das Sie es doch tut, steht dem nicht entgegen. Und EuGZ und EZB fangen beide mit E an. Was soll da schon passieren. Der EuGH ist doch nicht für die Bürger der Länder da sondern für die Bonzen aus allen Ländern und ist selber doch nur durch den Willen der Regierungschefs vorhanden. Der ganze EU Apparat ist uns im Jahr 150 Mrd oder so “wert”. Selbstverständlich hat kein Bürger in irgendeinem Land der EU die Möglichkeit sich bei diesen 150 Mrd im Jahr nicht zu beteiligen. Und insgesamt “muß” uns die EU grob 280 € / Kopf in der der EU Lebenden wert sein. Oder anders herum eine vierköpfige Familie könnte sich ohne die ganzen Transferzahlungen jedes Jahr über mehr als 1000 € mehr erfreuen.

    Ach ja die EU sieht das ganz anders (vonhttp://ec.europa.eu/budget/explained/myths/myths_de.cfm#1of15)

    Der EU-Haushalt ist ein Mammut-Haushalt.

    Die Fakten

    Das ist er keineswegs.

    Mit einem Volumen von rund 140 Milliarden Euro (2011) ist der EU-Haushalt im Vergleich zu den Haushalten der 27 EU-Mitgliedstaaten, die zusammen mehr als 6300 Milliarden Euro ausmachen, sehr klein. Mit anderen Worten: Die 27 Mitgliedstaaten geben zusammen fast 50-mal mehr aus als die EU!

    All das hat den EU-Bürger 2010 im Schnitt nur 67 Cents pro Tag gekostet. Das ist weniger als die Hälfte des Preises für eine Tasse Kaffee – und damit im Verhältnis zu dem großen Nutzen, den die EU den Bürgern bringt, kaum eine große Summe.

    Tatsächlich ist der EU-Haushalt geringer als der nationale Haushalt eines mittelgroßen EU-Landes wie Österreich oder Belgien.

    Noch ein Vergleich: Der EU-Haushalt entspricht rund 1 % des Bruttoinlandsprodukts der EU-27 (also des Gesamtwerts aller in der EU produzierten Waren und Dienstleistungen), wohingegen die Haushalte der Mitgliedstaaten im Durchschnitt 44 % des BIP ausmachen.

    Der EU-Haushalt ist immer ausgeglichen, d.h. kein einziger Euro fließt in den Schuldendienst. 94 % der Mittel, die in den EU-Haushalt fließen, werden in den Mitgliedstaaten für Maßnahmen und Programme ausgegeben, die den Bürgern unmittelbar zugute kommen.

    Rechnet man das einfach mal nach kommt man auf
    140000000000 / 365 * 0.6 = 639 269 406

    Man fragt sich schon wo so ein paar 100 Mio wohl stecken könnten.

    Nehmen wir aber die Zahlen mal für bare Münze. Dort wird behauptet 94 % landen direkt bei den Leuten. Das fragt man sich auch wieder wo bleiben bloß rund 8 400 000 000 Mrd Euro. Ein Schelm wer denken könnt das sind Kosten der EU-Apparatschiks….

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .