Fälschen für Europa

Die linke “TAZ” analysiert die Fälschungen des Aktivisten Robert Menasse erstaunlich klar, hier

16 comments

  1. Kluftinger

    Jetzt kann man gespannt sein, wer von der österreichischen Linken / Grünen zur Verteidigung des Herrn Menasse ausrückt?!
    (oder wer ihn für die nächste Ehrung vorschlägt?)

  2. sokrares9

    Früher hat man gesagt: Schuster bleib bei deinen Leisten: Heute Märchenerzähler bleibt Märchenerzähler!
    Bin neugierig wann die ersten Vorwürfe des Antisemitismus kommen! Frei nach ORF- Jahresrückblick: Orban hat die Wahl gewonnen da er eine massive antisemitistische Werbekampagne geführt hat! Meines Wissens hat er lediglich Soros attackiert aber das ist schon ärgster Antisemitismus!

  3. Rizzo C.

    Als linkes Grossmaul darf man nicht nur unbeschwert Geschichtsfälschung betreiben – unter dem Titel “schriftstellerische Freiheit” – , man darf auch selbstherrlich die Republik abschaffen – der Versuch ist bereits strafbar – und öffentlich ohne jegliches demokratisches Mandat irgendwelche “Vereinigten Staaten von Europa” ausrufen. Man darf sich also quasi als linker “Reichsbürger” aufspielen und auf die Verfassung spucken, ohne auch nur auf die Watchlist der staatsfeindlichen Antidemokraten zu gelangen. Was für ein unbeschwertes Leben man so als Zwerg Nase am linken Aussenrand führen kann, echt beneidenswert.

  4. Triumph Cruiser

    «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»

    (Ignazio Silone) zugeschrieben von François Bondy

  5. nattl

    […]er Schriftsteller Robert Menasse, sicher einer der intelligentesten Österreicher, hat sich in Belgien bei seinen Recherchen zu seinem Erfolgswerk „Die Hauptstadt“ zu einem glühenden Kämpfer für ein Einheitseuropa samt Brüsseler Zentralismus gewandelt. […] Aber offenbar machte der österreichische Schriftsteller einen Fehler, der ihm ausgerechnet in einem gefährlichen literarischen Kampf Gut gegen Böse nie passieren hätte dürfen[…] Und nochmals: Robert Menasse ist Schriftsteller, kein Journalist. Schon gar nicht einer, der wissentlich und willentlich Leser mit Unwahrheiten betrügen will.[…] Richard Schmitt, “Kronenzeitung” vom 23.12.2018 https://www.krone.at/1832145

    Noch Fragen?

  6. Namor

    Relotius hat 14 Auszeichnungen. Menasse wurde glaube ich 34 Mal geehrt und gefördert, so Wiki. Kann natürlich mehr sein. Der ganze Beweihreicherungs-Rotz fängt mit den Ö3- und FM4-Shitparaden an. Proletenmusik mit Texten, wie geschaffen für die Entgesellschaftung. “Ich trete deiner Frau in den Bauch und esse die Fehlgeburt.”, gesungen in Chemnitz, #wirsindmehr. Beworben vom Bundespräsidenten. Gefördert von der Coca-Cola-Company, Flixbus, etc. Organisiert von,… ja von wen? Wer stellt so ein Spektakel in so kurzer Zeit auf die Beine. Wer winkt alle Genehmigungen durch?

  7. GeBa

    @nattl
    Leider hat die Krone meinen Kommentar: Der liebe Gott erhalte ihnen ihre Unschuld, Herr Schmitt
    nicht frei geschaltet – komisch, oder? 🙂

  8. Namor

    @nattl
    Die Krone liegt bei Verwandten und hin und wieder schau ich rein. Es ist ernüchternd. 2016 (oder 2015) wurde in der Weihnachtsbeilage, die dann mehrmals gelesen wird, weil ein paar Feiertage und keine Tageszeitung, mehrere Seiten Werbung vom SozialenWien geschalten. Man wird sich erkenntlich zeigen. Im Präsidentenwahlkampf war wenige Tage vor Wahltermin das VdB-WerbeVideo zweimal bestens auf der Homepage plaziert. Hofer Fehlanzeige.

    Die Krone ist nur ein Feigenblatt, welches jederzeit, dank besten Zugriff auf die Menschen, mehr als ein Zünglein auf der Waage sein kann und auch regelmäßig ist.

  9. Erich

    Wer Menasses “Hauptstadt” gelesen hat weiß, wie er tickt. Er kann sich einfach nicht vom Gedanken der ewigen Schuld lösen, deshalb lässt er auch seinen deutschen Protagonisten Auschwitz als europäische Hauptstadt vorschlagen. Ob das die Polen freuen würde untersucht er gar nicht, so wie der ganze Roman wirr und langatmig fade durch Brüssel und die EU zieht.

    Es ist ja durchaus typisch, dass Auschwitz immer mit dem deutschen Namen genannt wird während alle anderen deutschen Orte, die nach den Kriegen an die neuen/alten Staaten fielen, nur mehr mit ihren polnischen, slowakischen, tschechischen usw. Namen genannt werden – eine klare Entwicklung, der wir nicht nachweinen sollten. (Nur: in Österreich zeigen sogar die Wegweiser den Weg nach Praha oder Brno oder Bratislava oder Ljubljana….) Wie würde Herr Menasse übrigens in seiner europäischen Zwangsrepublik die deutschen Städte benennen?

  10. Luke Lametta

    Ich glaub, er hat bzw. hätte sich gern auf Europapolitiker verlegt, weil er einfach fadaugade, todlangweilige Bücher schreibt. War vielleicht mal anders, aber Don Juan de la Mancha oder Die Erziehung der Lust war jedenfalls fad von Seite 1 bis Buchrücken, mich beschlich beim Lesen auch der Verdacht, ich wär der Einzige, der das – außerm Staat natürlich – gekauft hat. Schön blöd.

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