Failed State Schweden?

Von | 30. Juli 2017

“…..Schweden ähnelt zunehmend einem gescheiterten Staat: In den 61 “No-Go-Zonen” gibt es 200 kriminelle Netzwerke mit schätzungsweise 5.000 Kriminellen als Mitglieder. Dreiundzwanzig dieser No-Go-Zonen sind besonders kritisch: Kinder, die bis zu 10 Jahre jung sind, sind dort an schweren Verbrechen beteiligt, darunter Waffen und Drogen, und werden buchstäblich trainiert darin, harte Kriminelle zu werden. Die Schwierigkeiten gehen jedoch über das organisierte Verbrechen weit hinaus. Im Juni wurde die schwedische Polizei in der Stadt Trollhättan bei einem Aufruhr im Vorort Kronogården von etwa hundert maskierten jugendlichen Migranten, vor allem Somalis, angegriffen. Der Aufruhr dauerte zwei Nächte an…..” (hier)

22 Gedanken zu „Failed State Schweden?

  1. Fragolin

    Bitte das Fragezeichen aus der Überschrift entfernen, das passt da nicht hin.
    Ansonsten beschreibt der Artikel die Zustände bei uns in wenigen Jahren, wenn nicht gegengesteuert wird. Was im derzeitigen politischen System nicht zu erwarten ist.

  2. G.

    Auf dem Weg sind wir doch auch schon, nur ist vielen das Ziel noch nicht ersichtlich.
    Aber bei unseren Kapazundern in der Politik schaffen wir das schon.
    Der vorletzte Sp Kanzler war noch Taxler, der jetzige war Eisenbahner und der nächste Sp Kanzlerkandidat war da in seinem früheren Berufsleben dann bestimmt Fahradlverleiher bei den Grünen oder Ziegendompteur bei den orientalischen Schätzen.

  3. KTMTreiber

    Es gäbe da durchaus gangbare Lösungen, -jedoch bedingten derer, -“unschöner Bilder”.

    Andererseits erachte ich dieses “Projekt ” (Vernichtung Europas durch Flutung fremder, hochqualifizierter und wertvoller als Gold-Menschen) als äußerst interessant und fesselnd.

  4. Rado

    Um beim Schulz Zitat zu bleiben, was wertvoller als Gold sein soll, war von Anfang an nur Katzengold und er wusste es!
    Wenn Kanzler Basti demnächst angelobt werden wird, werden auch alle anderen Övp Bonzen wieder dastehen und vom Wirtschafswunder schwadronieren.

  5. mariuslupus

    @Fragolin
    Die Zustände wie in Schweden, werden auch bei uns zu Tagesordnung gehören. Dauert nicht mehr lange. Die Republik setzt auf sogenannte Staatschützer, die als ihre wichtigste Aufgabe das Wegsehen und ignorieren der zunehmenden Kriminalität durch Ausländer, verstehen.
    Anschaulich, das Interview in “Die Presse” vom 29.7. mit dem Leiter des Büros zu Bekämpfung der organisierten Kriminalität am BKA. Kurze Zusammenfassung, Grenzkontrollen sind überflüssig. Offensichtlich, am besten Hände zusammenfalten und hoffen. Hoffen auf was ?

  6. Christian Peter

    In Stockholm sieht es jedenfalls weit erfreulicher aus als in Wien. Habe dort in einer Woche insgesamt nur etwa 4 – 5 Mal Muslime mit Kopftuch gesehen. Möglicherweise ist das in anderen Gegenden Schweden anders.

  7. sokrates9

    Wann war eigentlich in der Mainstreempresse das letzte mal etwas über Schweden zu lesen?

  8. Falke

    Deutschland ist ja (fast) schon genau dort, wo Schweden bereits ist, von orientalischen und afrikanischen Banden beherrschte “no-go-areas”, wo sich die Polizei nicht mehr hintraut, gibt es in vielen deutschen Großstädten (besonders seien hier Berlin und Dortmund erwähnt). Österreich ist allerdings auf “gutem Weg” dorthin, Ansätze gibt es bereits fast überall, auch 53% der Wähler (in Wien sogar fast 70%) haben gezeigt, das sie es so wollen. Mal sehen, ob es bis Oktober ein Umdenken gibt.

  9. nattl

    Es gibt kein Umdenken, weil die Probleme in der Lebensrealität vieler Leute (noch) nicht existieren. Es ist halt bequem, einfach wegzuschauen und so zu tun, als gäbe es die Probleme nicht. Und das funktioniert eine gewisse Zeit lang auch relativ gut.

  10. Rennziege

    30. Juli 2017 – 14:18 — astuga
    Danke für diesen Link!
    Nur eine Frage weniger Jahre, bis dieses gutmenschlich angeheizte Staatsversagen auch in Mitteleuropa zu unheilbaren Zuständen führt. Auch in Staaten, die mir am Herzen liegen, an erster Stelle Österreich. Doch auch weit weg, hier in Kanada, bahnen sich derlei Dystopien unübersehbar an. Es schmerzt.

  11. Thomas Holzer

    @astuga
    toll ausgestattete Kabine, passt zur “C-Star” 😉
    Daß dieses Schiffernakel -ob freiwillig oder gezwungen lass ich mal offen- ausgerechnet in Famagusta anlegt, sollte nicht unerwähnt bleiben,

  12. Selbstdenker

    Schweden ist der Kanarienvogel in der Kohlengrube bzw. – je nach Sichtweise – ein großes Freiluftexperiment. Alles was dort passiert, wird auch bei uns bald passieren, wenn wir jene “Elite”, die einer pathologisch übersteigerten Gleichheitsideologie anhängt, unwidersprochen bzw. ungebremst weitermachen lassen.

    Was die Sichtweisen, die Methoden und das Vokabular dieser “Elite”, die ich in Anlehnung an Carl Benjamin (Sargon of Akkad) als Neoprogressives bezeichne, anlangt, empfehle ich den Erwerb vom Buch The Vision of the Anointed von Thomas Sowell. Es ist eine treffende Charakterisierung jener Intellektueller, die sich als “Links” bezeichnen und de facto circa zwanzig Jahre lang unwidersprochene Diskurshoheit genossen haben.

  13. Leitwolf

    Wenn die Zahlen stimmen, dann hat Schweden 18.000 PolizistenInnen und eine 34.000 Mann/Frau starke Armee. Diesmal dient das Gendern übrigens der präziseren Darstellung der Kräfteverhältnisse, nicht der “Gleichberechtigung”.
    Diese stehen nun “tausenden” Islamisten gegenüber. Tatsächlich dürften es wohl zig-tausende sein, die zumindest für den Jihad rekrutierbar wären. Bedenkt man dann noch die offenbar gute Verfügbarkeit von Waffen in besagten no-go Areas, und das wohl nicht wenige Islamisten selbst bei der Armee dienen, dann rückt eine islamistische Machtergreifung in Reichweite.
    Ich mein wie viele Männer hatte der IS unter Waffen, als er den halben Irak eroberte? Und 4000 Nazis reichten seinerzeit (nicht) für den Juliputsch, gegen eine vergleichsweise weit größere österreichische Streitkräfte..
    Auch wenn das kaum vorstellbar sein mag, aber das Kalifat “Schweden” rückt in greifbare Nähe.

  14. astuga

    @Thomas Holzer
    Wird im Video erklärt… man hat die Behörden und linke Aktivisten die bereits in Catania gewartet haben ausgetrickst.

  15. Thomas Holzer

    @astuga
    Mit dieser tollen Kabine, oder damit, daß man in der Erdogan-Türkei vor Anker ging, oder beides?!

    Sein’s mir bitte nicht bös, aber diesen Dummschwätzer kann doch kein vernünftiger Mensch ernst nehmen, die girlies auch nicht 😉

  16. astuga

    @Thomas Holzer
    Sehr groß ist Ihre Aufmerksamkeitsspanne auch nicht gerade, das ist ein Hotelzimmer.
    Das sollte sogar einem Bildschirmschwätzer auffallen.

  17. Mona Rieboldt

    Ich bin ganz sicher, Deutschland wird es wieder schaffen, Schweden etc. zu überbieten, wir werden mehr no-go-areas bekommen, mehr Mörder-Islamisten und demnächst nach der Wahl Kämpfe im Land zwischen Arabern und Afrikanern. Und der IS wird teilweise auch schon hier sein.
    Wir schaffen das, sagte schon Merkel.

  18. raindancer

    ganz Europa ist mittlerweile ein failed state
    überall Attentate und Vergewaltigungen..
    ein Asylstop wäre dringend notwendig, aber es wird nur noch schlimmer
    Unsere Politiker versagen auf allen Ebenen und für die normalen Menschen bahnt sich eine menschliche und finanzielle Katastrophe an.

  19. sokrates9

    Leitwolf@ Teile nicht Ihren Pessimismus! Es ist nicht mit hirnlosen Kämpfern getan die irgendetwas erobern! es gehört Intellekt dazu dann außer kurzfristig Terror zu verbreiten einen Staat in welche Richtung auch immer zu führen! Wenn sie Bilder sehen wie in nahen Osten krieg geführt wird indem sinnlos tausende Schuß Munition verballert werden ohne überhaupt zu zielen, dann ist diesen experten nicht zuzutrauen plötzlich effektiv handeln zu können!

  20. mariuslupus

    @raindancer
    “Ihre Politiker versagen”, meinen Sie das ernst ? Ist doch ein erkenntnistheoretischer Irrtum.
    Die Politiker versagen nicht, sie sind erfolgreich. Sie verfolgen ihr Ziel, die Zerstörung der europäischen Identität, durch forcierten Zuzug von zivilisationsfernen und ungebildeten Bevölkerungsgruppen. Die EU Obrigkeit hat per Befehl den Grenzschutz verboten, hat per Befehl angeordnet dass Illegale ohne sich auszuweisen, zu Sozialhilfeempfänger werden und die EUKraten, haben per Befehl verboten, straffällige Illegale auszuweisen.
    Haben ein Paradies für Rechtsbrecher in einen failed state geschaffen.

  21. Johannes

    Es gibt keinen logischen Grund warum es so etwas geben soll, weder für die Zuwanderer und schon gar nicht für die Schweden.
    Die No- Go- Zonen sind der authentischste Beweis das es ein Problem gibt, jetzt kann man, wie viele Schweden es tun, diese wirklich bedrohlichen Entwicklungen als eigenes Versagen bei der “Integrationsarbeit“ mit Selbstvorwürfen beklagen. Weiterhelfen wird es den Schweden nicht weil sie einfach nicht kapieren das der Rest der Welt eben keine Schweden sind.
    Die Selbstanklagen der Schweden und das nicht konsequente Bestrafen von rotzfrechem aber auch schweren Missbrauch des Gastrechtes führt zu einer Situation das die Schweden und ihr Land von bestimmten Gruppen und Ethnien die in Massen ins Land strömen verachtet werden.
    Schweden verliert. nach und nach, zuerst Straßen dann Stadtviertel und zuletzt Städte diese Entwicklung scheint mir unumkehrbar. Erst wenn die Gewalt so virulent geworden ist und den Staat in seinen Wurzeln bedroht wird es nur zwei Möglichkeiten geben, nach meiner Meinung: 1. Radikal Ausweisen und Viertel für Viertel wieder zurückgewinnen. Dies wird nur möglich sein wenn jede! Straftat, ausnahmslos jede, zum sofortigen Verlust des Aufenthaltsrechts führt und mit der unmittelbaren unbürokratischen Abschiebung ohne wenn und aber verbunden ist. Dafür sind tiefgreifende gesetzliche Änderung notwendig. Sie werden kommen da bin ich mir sicher und es werden Notverordnungen sein die für einen Ausnahmezustand gelten werden.
    Die 2. Möglichkeit es wird nichts verändert und alles treibt auf ein wirres Chaos zu in der ab einem bestimmten Zeitpunkt die autochthonen Schweden es nicht mehr in der Hand haben über ihr eigenes Schicksal und das ihres Landes zu entscheiden. Dann sind sie nur noch Teil einer Minderheit deren Weltanschauung nicht berücksichtigt wird.
    Schauen wir auf die Statistiken läuft es so weiter kann es irgendwann nicht mehr möglich sein das schwedische Menschen die demographische Mehrheit haben. Was dann passiert ist das Ende des schwedischen Modells, weil niemand mehr da ist der es politisch durchführen kann und somit wird dann die schwedische Toleranz von jenen abgelöst die eben die Mehrheit oder die Macht auf ihrer Seite haben.
    Egal ob die schwedische Bevölkerung so wie die aller anderen europäischen Staaten ohne Zuzug schrumpfen würde. Es gibt immer Zyklen und mit einer vernünftigen Politik könnte es auch wieder zu einer Veränderung der Geburtenzahlen kommen. Überbordende Zuwanderung wirkt eher hemmend für die autochthone Bevölkerung Familien zu gründen, zu sehr No Future Stimmung wenn man sieht das die Kinder in einem Land mit NO-GO-ZONEN in Reservaten leben müssen.

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