5 Gedanken zu „Failed States im Ruhrgebiet und anderswo

  1. mike

    Multikulti eben, so wie die Sozn es wünschen (?). Es wird nicht lang dauern, bis es auch bei uns so weit sein wird. Immmigrationshintergründler hätten wir schon genug, bestimmte Wiener Bezirke sind sowieso nur mehr von diesen besetzt. Gemäß Häuptl und Co. sind das aber eh keine Probleme, da können wir doch sicher wieder die Sozn wählen.

  2. astuga

    “Im Juni griff eine große Menschenmenge zwei Streifenpolizisten in Duisburg-Marxloh an, als sie nach einem Verkehrsunfall die Personalien aufnehmen wollten…”

    Ähnliches ist ja kürzlich in Wien auch passiert, als eine Polizeistreife einen Streit schlichten wollte.
    Natürlich wird darüber aber nicht beim ORF berichtet.
    Ein Taschelzieher mit blauen Flecken ist gesellschaftlich relevanter.

  3. astuga

    Es passt auch zum Gesamtbild dieser Entwicklung, dass man die physischen Mindeststandards für den Polizeidienst schon vor Jahren heruntergesetzt hat.
    Als Gewalt-Opfer darf man dann eventuell warten bis die “normale” Polizei die Wega gerufen hat, weil sie sich anders nicht mehr durchsetzen können.

    Vorausgesetzt es sind nicht ohnehin alle mit Asylwerbern beschäftigt.

  4. sokrates

    International muessen nun homoverbaende, die ihre Regenbogentage oder was auch immer es zum feiern gibt, immer mehr darauf Ruecksicht nehmen ja nicht in von Moslem mehrheitlich bewohnte Gebiete zu geraten!
    Das ist die neue Liberalitaet inEuropa!

  5. Mona Rieboldt

    @Astuga
    Das wird noch kommen, dass die Polizei sich auch noch um die vielen jungen Männer-Asylanten kümmern muss. Da wird es über kurz oder lang zu Problemen kommen. Und da nützt es der Systempresse nichts mehr, jede Kriminalität zu verschweigen, wenn die Bevölkerung es anders erlebt. Und jeder, der nicht mit der Asylantenflutung einverstanden ist, wird ja eh als Nazi bezeichnet.

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