Familienaufstellung mit Werner Faymann

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat nach dem Platzsturm bei einem Fußballspiel des israelischen Fußballvereins Maccabi Haifa in Bischofshofen (Salzburg) die Spitzen der in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaften zu einem Dialogtreffen eingeladen…” (orf.at) – Das wird den antisemitischen Mob mit Migrationshintergrund ganz sicher enorm beeidrucken.

3 comments

  1. Matthias Wolf

    Da der (gläubige) Muslim ein eher einfacher Mann ist, der sehr stark auf seinen Imam hört, ist es tatsächlich keine schlechte Idee zu versuchen, die Sache ›von oben‹ zu beeinflussen.

  2. Dieter Zakel

    Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.
    Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.
    Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.
    Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.
    Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!
    Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

  3. Freddy Rabak

    Auch der Papst ruft bekanntlich immer nach Frieden, auch der Herr BP wie alle, die “gute Menschen” sind. Befolgt natürlich jeder, wenn auch nur in seiner Rhetorik, besonders wenn Kameras laufen…
    Die “Zwangserziehung” der EU läuft wie geschmiert und dazu die tägliche Gehirnwäsche durch die “Staatsmedien” wie den ORF, vielen linken Medien. linken Künstlern (rechte gibt es ja kaum) oder Gratiszeitungen….

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