Faszinosum Dschihad

“…..Der Islamische Staat (IS) und sein Kalifat sind das grösste muslimische Sinnaufladungsprogramm der jüngeren Geschichte. Was für ein grandioses Projekt und welch phantastische Verheissung. Die Entstehung eines islamischen Grossreiches an Euphrat und Tigris, wo die Zivilisation ihren Ausgang nahm, ist ein Versprechen, das frustrierte und orientierungslose Muslime weltweit ansprechen muss….” (NZZ, sehr gut)

29 comments

  1. cmh

    Wenn man so von den Gutmenschen aufgefordert wird, einen Dialog auch mit dem Islam zu führen, dann gehen die guten Gutmenschen davon aus, dass Europa und der Islam eine gemeinsame Basis haben.

    Die gibt es aber nicht.

    Moslems qua Moslems sind nicht hier, um an (unserer) aufgeklärten Gesellschaft mitzuarbeiten, sondern um den Islam zu fördern, der dieser diametral entgegensteht. Kurz ausgedrückt, die sind so hier, wie wir, wenn wir in den Wald gehen, um Schwammerln zu pflücken. Und da gibt es keine gemeinsame soziale Basis, weder mit dem Wald noch mit den Schwammerln. Die sind nur die Ernte. Und wir die Schwammerln.

    Wenn ich dann mit Gutmenschinnen über das Kopftücherl der Muslima diskutieren muss und zum wiederholten Male der Vergleich mit dem Nonnenschleier kommt, dann kriege ich so einen Hals. Denn das Kopftuch kann nicht anders gelesen werden als “Ich lasse mich nicht mit Ungläubigen ein!” und dass bedeutet, dass es mit Muslimas keine Ehen für uns Ungläubige geben kann. Da passen schon die Kopftuchmutteln daheim und die Cousines auf der Gasse auf. Was wieder bedeutet, dass sich Moslems nie nie nie bei uns integrieren werden, solange wir nicht konvertieren.

    Und das Schlimme daran ist, dass die Gutmenschinnen die ersten sein werden, die einem Muslim zuliebe die Burkha anziehen werden.

  2. sokrates9

    Der Islam ist mit unserer Gesellschaft nicht vereinbar! Wenn die Religion über dem demokratischen Staat steht, gibt es bestenfalls eine Parallelkultur aber niemals eine Integration! Jetzt führt man in Deutschland bei privaten Unternehmen eine Frauenquote im Aufsichtsrat ein, doch was eine Frau im Islam bedeutet wird ignoriert!

  3. Selbstdenker

    “Biedermann und die Brandstifter”. Genau meine Rede.

    @sokrates9:
    Vielleicht in hundert Jahren könnte sich auch der Islam weiterentwickeln. Falls überhaupt, wird es erst dazu kommen, wenn zivilisatorisch der absolute Nullpunkt erreicht ist. Derzeit zeigen uns Organisationen wie der IS täglich, dass es immer noch tiefer geht – und das wird noch eine längere Zeit so weitergehen.

    Mit dieser Strategie gewinnen IS & Co. zwar zunehmend Anhänger, sie bringen aber auch immer mehr ihrer vermeintlichen Glaubensbrüder – vom Westen, der in dieser Angelegenheit völlig daneben steht, rede ich gar nicht – gegen sich auf.

    Vielleicht sind wir auch Zuschauer vom größten Selbstmordattentat der Geschichte, bei dem sich der Islam selbst in die Luft sprengt, haben es aber noch nicht begriffen. Der Weg, den ihre radikalen Religionsausleger beschritten haben, scheint in diese Richtung zu gehen.

  4. Selbstdenker

    Einmal mehr stelle ich die Gegenfrage (ohne dass ich Putin und Edrogan das Wort reden möchte):
    Was hat der Westen heute anzubieten, das eine Nachahmung erstrebenswert macht?

    Vor dreißig Jahren wäre diese Frage von den meisten Menschen einfach zu beantworten gewesen, doch was macht das westliche Modell heute noch attraktiv?

    Gender Mainstreaming?
    Einschränkung der Rede- und Meinungsfreiheit mittels Political “Correctness”?
    Glühbirnenverbote?
    Selbstzerstörerischer Pazifismus?
    Die linke Kulturschickeria?
    Ein um sich greifender Überwachungsstaat?
    Fiat-Money? (der IS setzt ja sozusagen auf den Goldstandard)
    Ritalin für die Knaben?
    …?

    Dazu ein Artikel, der dieses Dilemma meines Erachtens gut beschreibt:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/putin_is_erdogan_und_die_globulisierung_westlichen_denkens

  5. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Die habe ich – zusammen mit der verordneten Sprachverkrüppelung (Binnen-I, etc.) – unter Gender Mainstreaming subsummiert.

  6. Thomas Holzer

    Aber das geht doch gar nicht; die Quote ist doch eine eigenständige, wesentliche Forderung um der Gerechtigkeit, Antidiskriminierung und Antiverhetzung -zumindest im “Westen”- endlich zum Durchbruch zu verhelfen

  7. Selbstdenker

    @Holzer:
    Zum Thema Quote:
    Wenn man Gewalt nicht mit Gewalt bekämpfen kann…
    …kann man dann Ungleichbehandlung mit Ungleichbehandlung bekämpfen?

  8. Ähm

    Die hiesige Gesellschaft und ihre linken Proponenten der Medienkumpanei haben wohl noch nicht genug von Enthauptungen, Terroranschlägen, Ehrenmorden, Nichtdeutschsprechern, kulturell bedingter Agressionsaffinität (so die Judikatur), et cetera.
    Nein, erst wenn die letzte Kirche abgefackelt ist, der letzte christliche Kopf rollt und die Scharia europäische Rechtsgrundlage ist, erst dann werden zahlreiche Hyperblinden kapieren:
    “Hoppala, a bissal Gewalt gegen die wär schon ok”.

  9. Ähm

    Übrigens “witzig”, dass die Kaiser des Byzantinischen Reichs allesamt glaubten, ihre angefressenen Leiber samt Nachkommen retten zu können, in dem sie mit den Türken Abkommen schlossen. Dass alle von ihnen schlussendlich doch enthauptet wurden und ihre Kinder als Mameluken dienen durften, zeigt nur, dass die Dummheit der Menschen nicht ausstirbt. Lernen aus damaliger Zeit? Nööö, wir sind ja schließlich modern und im 21. Jahrhundert gibt es solche bösen Leute nicht mehr…

  10. Wolf

    Was schlägt der Autor vor: “eine breit angelegte Bildungspolitik” Das heißt: schuld sind eigentlich wir, weil wir den Moslems bei uns nicht keine ausreichende Bildungsmöglichkeiten bieten.

  11. Thomas Holzer

    Ist eine doppelte Verneinung nicht eine Bejahung?! 😉
    Man merke: für gewisse Gruppen gibt es einfach keine Hol- sondern nur eine Bringschuld

  12. GeraldHütter

    Im letzten Punkt irrt die NZZ, der Punkt an dem Europa endlich etwas unternimmt weil der erste Mensch in Europa öffentlich enthauptet wir ist längst Geschichte. Erst in Großbritannien letzten Jahres geschehen, als Lee Rigby auf offener Strasse im Namen Allahs oder des Teufels enthauptet wurde!!
    Und Europa hat nichts unternommen…..

  13. Thomas Holzer

    Verzeihung, Herr Ortner, aber was ist an diesem Artikel “sehr gut”?!
    Eine Aneinanderreihung von Platitüden, sonst nichts. “Verschwurbeltes” Herbeischreiben einer “Willkommenskultur” und sonst nichts; frei nach dem Motto: “Die (noch) Mehrheitsgesellschaft ist schuld, es gibt eine Bringschuld der “autochthonen” “Europäer”, nie aber eine Holschuld; und außerdem: “Es ist die Gesellschaft, nie das Individuum”
    Sorry, Sozialismus pur

    “Eine grüne Politikerin, die aussenpolitisch bisher eher unauffällig agiert hat, kann die Gewalt nicht ertragen – sie kommt aus einem evangelischen Pfarrhaus. Deshalb votiert sie für eine Uno-Mission in Syrien und im Irak, um das Morden zu stoppen.”

    Diese Frau sollte sich bitte freiwillig für diese “Friedensmission” an vorderster Front! melden, und ihren Dienst dann auch antreten! Da ich relativ sozial veranlagt bin, sollte diese Frau meinetwegen mit ihren Politikerbezügen versuchen, ihre Friedensmission zu verwirklichen; (wenigstens wäre dann die Heimführung ihrer sterblichen Überreste garantiert)

  14. Ähm

    Was für jeden Freidenkenden längst ersichtlich, ist anscheinend für die linke Schickeria völlig unbegreiflich. Dass nämlich Moslems in Europa niemals integrationswillig sein werden. Wieso sollten sie auch? Sie vermehren sich wie die Karnickel und haben ihre eigenen Ministaaten in zahlreichen Vororten quer durch Europa.
    Hinzu kommt, dass Muselmanen überproportional bildungsfernen Schichten angehören und ihren Frust an uns Europäern auslassen. Massenhafter Völkermord durch Moslems und wer von denen steht auf und schreit “Hört auf!”?!
    Man muss es laut aussprechen: wenn es etwas wie das Böse auf dieser Welt gibt, dann ist es der Islam. Wenn wir dieses Übel nicht aus Europa entfernen (und damit ist die Heimreise gemeint und kein Ticket zu den Jungfrauen), dann wird es uns entfernen!

  15. Thomas Holzer

    @Ähm
    Verzeihen Sie mir bitte meine Wortwahl in dieser causa, aber: “bullshit”
    Seit es “Gesellschaften” -was immer man auch darunter verstehen mag- gibt, gibt es Parallelsozietäten
    Das Böse ist nicht der Islam, sondern der Mensch, welcher diesen für seine eigenen “Ideen” missbraucht. Wir werfen doch auch nicht den Juden das “Alte Testament” vor.
    Das Böse war und ist immer persönlich, auch wenn die Versuche, dieses zu institutionalisieren, zu abstrahieren, Überhand nehmen.

  16. Thomas Holzer

    Nachtrag
    @Ähm
    Und kritisieren Sie bitte nicht den “Islam” und/oder dessen Vertreter, sondern den “Westen”, EU-Europa; die und deren demokratisch gewählten Vertreter sind doch für den momentanen “status quo” verantwortlich!
    Allfällige Fehler sind bei uns! zu suchen, und nicht bei Anderen. Weder der Islam noch Russland unter Putin noch der Mars und/oder die USA sind für unserer Degeneration verantwortlich, sondern wir selbst!

  17. Ähm

    Tut mir leid, Herr Holzer, aber bei diesem Thema sind Sie sowohl fakten- als auch lernresistent. Die Fakten:

    Der Islam entstand durch den Propheten Mohammed, einem Kriegsherrn. Zuerst holten sich die Muslime Teile Afrikas, vor allem Nordafrika. Was passierte dort? Massenmord, Massensklaverei (und keine Sklaven wie in Rom, wo Sklaven dem Dominus großteils wichtig, weil wirtschaftlich wichtig, waren, nein Sklaven als Tiere), Okkupation der Kultur, systematische Zerstörung der Kulturen und den damit verbundenen Bauten, usw.

    Vor allem mit den Türken breitete sich der Islam dann Richtung Europa aus. Zuerst holten sich die Türken Byzanz und drangen dann weiter vor in das heutige Kerneuropa. Die Folge waren wie in Nordafrika Massenklaverei, Massenhinrichtungen, Raubzüge an sämtlichen europäischen Küsten und der gesamte kulturelle Schatz des ehemaligen oströmischen Reiches fiel den barbarischen Horden zum Opfer. Moslems kannten keine Gnade, kein Nebeneinander, kein Mitleid, nirgends und zu keiner Zeit.

    Als die Türken, die Mauren und Sarrazenen dann in Europa Niederlagen einstecken mussten, war der Vormarsch des Islam gestoppt. Vor allem deswegen, weil die Museln wirtschaftlich und technologisch nicht im Mindesten mit den europäischen Fortschritten mithalten konnten.
    Und heute? Wo man nur hinblickt, es vergeht kein Tag, an dem nicht ein Moslem einen Andersgläubigen niederbombt, abschlachtet, Kreuze in den Rücken schneidet, ihn gar kreuzigt und zu weiteren Massenmorden aufruft.
    Überall dort, wo der Islam die Mehrheit hat, herrscht nur Wüste, kulturelle, soziale, rechtliche und von der wirtschaftlichen Wüste will ich gar nicht anfangen. Überall dort, wo der Islam die Macht hat, gedeiht nichts mehr, er zerstört, er mordet, er bleibt stehen.
    Sie sprechen großherzig von Individuen, aber ist Ihnen noch nie in den Sinn gekommen, dass da etwas nicht ganz richtig an Ihrer These sein kann, wenn doch voneinander gänzlich unabhängige Individuen dieselben Verbrechen begehen und die einzige Gemeinsamkeit dieser Individuen der Islam ist?
    Nun können Sie durchaus argumentieren, dass ein eingefleischter Nationalsozialist von Grund auf harmlos ist und keine Juden töten will. Mit dieser Argumentation stehen Sie dann aber recht einsam da.

  18. Ähm

    Natürlich sind wir selbst dafür verantwortlich, indem wir diese Leute nicht den Heimweg weisen! Das sag ich ja selbst!
    Sie sind zu sehr in Ihrer Individualitätsschiene einzementiert, Herr Holzer, völlig die menschliche Natur verkennend. Denn der einzelne Mensch ist von Natur aus ein Individuum, aber ein Individuum, das sich sehr leicht korrumpieren lässt. Und in diesem Fall wird das Individuum nur noch zum Werkzeug einer Ideologie und verliert seine Individualität.
    Gerade Sie müssten den Islam als Todfeind betrachtet, ist es doch das einzige Ziel des Islam, jedem Menschen seine Individualität zu nehmen! Denken Sie einmal zu Ende und kommen Sie von Ihrem sturen jeder Mensch ist immer und überall ein Individuum- Sockel runter!

  19. Thomas Holzer

    “Vor allem mit den Türken breitete sich der Islam dann Richtung Europa aus. Zuerst holten sich die Türken Byzanz und drangen dann weiter vor in das heutige Kerneuropa. Die Folge waren wie in Nordafrika Massenklaverei…………”

    Interessant:
    Massensklaverei et al. in “Kerneuropa vor ca. 400 Jahren……….da haben Sie aber eine “besonderes” Geschichtsverständnis.

    Wie werden Sie all die Konvertiten behandeln?!
    An die Wand stellen und erschießen? müssen/dürfen die vorher schriftlich gestehen, daß sie Konvertiten sind, nach dem Eingeständnis vielleicht nur “Massenvergasung” weil vielleicht “humaner”
    Sorry, geht’s noch?!
    Ihr schriftliches Verhalten ähnelt dem der Nationalsozialisten sehr; “der Feind ist außerhalb unserer “Kultur”, wir sind die Guten, werden von den Bösen infiltriert, daher müssen die Bösen zumindest ausgewiesen, verbannt, wenn schon nicht ante portas liquidiert werden.
    Peinlich, einfach nur peinlich; die eigene Unzulänglichkeit auf andere, natürlich ohne Erfolg, abwälzen wollend.
    Wenn Sie schon so überzeugt von Ihrer eigenen Überlegenheit sind, warum bedarf es eigentlich dann Ihres Aufrufes, die Muslime aus Europa zu verbannen, zu verjagen?!
    Die Überlegenheit Ihrer schriftlichen Einlassungen scheint doch nicht gegeben zu sein……..

    auf Neudeutsch: Sie sind ein jämmerlicher, sich hinter einem Pseudonym versteckender Phrasologe, welcher anscheinend mit seinem Leben Schwierigkeiten hat; und alle anderen für sein eigenes, ursächliches Versagen verantwortlich macht.

  20. Thomas Holzer

    “und die einzige Gemeinsamkeit dieser Individuen der Islam ist ”

    falsch!
    es sollte wohl heißen: “die einzige Gemeinschaft, auf welche sich diese Individuen berufen!”

    aber ich denke, Sie werden und wollen den Unterschied nicht verstehen

  21. Ähm

    “die einzige Gemeinschaft, auf welche sich diese Individuen berufen”

    Dieser Satz ist nicht weniger als eine Umkehrung von Ursache und Wirkung. Sie sagen damit aus, dass all die Schlächter des Islam auf jeden Fall gemordet hätten, auch in diesem Ausmaß, wenn es den Islam nicht gäbe.

    Das ist evident falsch. Diese Menschen morden gerade weil es der Islam ihnen aufträgt.

    Dass diese Aussage unwiderlegbar richtig ist, zeigt sich schon daran, dass es in keinem einzigen Nichtislamland regelmäßig Anschläge, Massenmorde, Entführungen usw. gibt.

    Man kann also getrost nur resümieren, dass es Ihnen an Argumenten noch mehr mangelt, als an Manieren und jetzt verziehen Sie sich in Ihr Whiskeyloch und überlassen die Verteidigung der Menschenleben, der Kultur und unserer Zukunft den Leuten, die den Mut, die Vernunft und den Verstand dafür besitzen.

  22. Fragolin

    Diese Leute morden nicht, weil der Koran es ihnen aufträgt, sondern sie morden, weil sie es können, und der Koran ihnen eine Legitimation liefert. Würde er nicht. hätten sie andere Wege gefunden. Es wurde gemordet im Namen der Bibel, im Namen des Propheten, im Namen des Führers oder im Namen des Fortschritts. Man gebe den Menschen die Legitimation, zum Tier zu werden, und es wird eine Grundmenge geben, die das sofort dankbar nutzen.
    Auch im Islam gibt es Gruppen wie die Ismailiten unter ihrem religiösen Führer Agha Khan, die Gewalt ablehnen und ihre Frauen nicht nur unverschleiert herumlaufen lassen, sondern auch Bildung und Arbeit zugestehen; diese Religionsrichtung dislutiert sogar ein “Umschreiben” des Koran, um die Gewalt daraus zu entfernen.
    Das macht sie noch mehr zum Ziel der fanatischen Mohammedaner als uns, denn Verräter an der Religion gelten als noch schlimmer als Ungläubige. Ismailitische Gemeinden im Orient zittern vor den brutalen Horden der primitiven Schlächter des IS.
    Was diese mit den mystischen, in sich gekehrten Sufis und ihren Derwischen anstellen werden, kann man sich auch lebhaft ausmalen.
    Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, Gut und Böse, Licht und Dunkel.
    Medial auffällig benehmen sich aber die Fanatiker.
    Übrigens am Rande: hier wird immer vom “Enthaupten” geschrieben, um die Wahrheit zu beschönigen: Die Mörder des IS schächten ihre Opfer, um in ihrer von einfachen Symbolen geprägten Denkweise dem Westen vorzuführen, dass Andersgläubige als Tiere behandelt werden. Schächten ist nicht Enthaupten.

  23. Ähm

    @ Fragolin

    Wenn man keine Argumente hat, sollte man es lassen. Sie widersprechen sich ja gleich in den ersten drei Sätzen. Sie meinen, es wurde im Namen des Führers gemordet. Ja, richtig und warum hat man dann diese friedliebende Diktatur nicht einfach bestehen lassen? Warum werden dann Nationalsozialisten heute noch gehasst und in Amerika schlimmer als der Teufel genannt? Warum glaubt man nicht endlich, dass die meisten Nazis doch ganz liebe Menschen waren und nur Frieden wollen? Warum lässt man den Nazis nicht ihre Weltanschauung friedlich überall auf der Welt ausleben?
    Sehen Sie schon ein, wie nackt Sie dastehen, oder muss ich weitermachen?

    Und natürlich gibt es viele Menschen, die einfach friedliebend sind. Die nehmen die Aufträge des Koran dann eben nicht wörtlich, sondern basteln sich ihre eigene Religion. Und? Welches Argument ist das jetzt? Denn die meisten Museln legen den Koran nicht aus, sie lesen ihn, und das genügt um ganze Völker zu schlachten, ansonsten gäbe es nämlich Nationen, in denen der Islam vorherrscht und trotzdem Christen als gleichwertig betrachtet werden.

  24. Ähm

    Und noch etwas zu Ihrer naiven Einlassung: Sie wollen allen Ernstes unseren österreichischen Mitbürgern zumuten, mit Leuten Tür an Tür zu wohnen, die, wie Sie sagen, die Legitimation zum Töten haben?
    Sind Sie noch ganz bei Trost?

  25. Fragolin

    @Ähm
    Lernen Sie lesen, bevor Sie andere als naiv bezeichnen.
    Und hören Sie auf, anderen einen selbst ausgebrüteten Sinn in die Worte zu fabulieren, sonst machen Sie sich einer autistischen Störung verdächtig.
    Jedes weitere Wort ist überflüssig.

  26. Passant

    Wenn die Jihadisten den Märtyrertod anstreben, sollte man ihnen den Weg dorthin ebnen. Ihre Rückkehr durch Verlust der Staatsbürgerschaft zu unterbinden sollte kein rechtliches Problem sein. Wenn das Erlöschen der Staatsbürgerschaft durch Eintritt in eine fremde Armee nicht mehr Gesetz ist, sollte die Wiederherstellung dieser Bestimmung doch möglich sein.

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