“FAZ”: Bis zu 40.000 Nicht-Muslime in Flüchtlingsheimen drangsaliert

“Laut einer Studie sind tausende aus Syrien und dem Irak geflohene Christen in deutschen Flüchtlingsheimen Gewalt und Drohungen ausgesetzt. Sicherheitspersonal und muslimische Flüchtlinge sollen für die Übergriffe verantwortlich sein….” (“FAZ”, hier)

15 comments

  1. Johannes

    Das ist der große Irrtum unserer Welcomer, ja es kommen Menschen und ja es kommen auch Kriegsflüchtlinge neben dem Großteil der Migranten. Nur was total unterschätzt wird und sich in den Lagern wiederspiegelt, es ist nicht die Mentalität von Muslimen lange Danke zu sagen, der Glaube gibt eine so unbelehrbare Arroganz und Intoleranz das man sich nicht nur nicht dankbar zeigt, nein man verlangt von den ungläubigen Untermenschen devotes Verhalten. Wenn sie dann durch die Städte ihrer neuen Heimat gehen und sehen wie weit entwickelt diese sind, wie frei von diesen geistigen, mitteralterlichen Zwängen wir hier leben und das sie selbst nicht die muslimischen Obermenschen sind sondern ganz klein und bescheiden beginnen müssen sich ev. etwas aufzubauen da brennen bei vielen die Sicherungen durch.

  2. Fragolin

    Das “Sicherheitspersonal” besteht ganz sicher aus vorbildlich integrierten und äußerst moderaten Muslimen; es kann sich also nur um die Instrumenatlisierung bedauerlicher Einzelfälle durch rechtspopulistische Hetzer handeln.

  3. Lisa

    Auch wenn man Herrn Rode tendenziöse Berichterstattung vorwerfen mag – so ganz neutral kann er in seiner Funktion ja nicht sein – muss eben doch auf die unheilvolle Ambition des Islam, bzw. seiner Anhänger hingewiesen werden: sie glauben im Besitz der Wahrheit und allen Andersgläubigen überlegen zu sein – und da ihrer so viele sind und niemand sie zurechtweisen darf (Religonsfreiheit!) gibt das ihnen auch die Gewissheit, dass der Glaube tatsächlich, und nicht nur als Wahn, Berge versetzt und ermutigt eine Dreistigkeit im Auftreten, die differenzierter Denkende einschüchtert… Je mehr wir sind, desto besser, sagen sie sich: Quantität sei auch eine Qualität, meinen auch Marxisten… In modernen Staaten, die meist m.o.w. demokratisch, m.o.w. säkular organisiert sind, haben Konfessionen jeder Art sich nicht ins öffentliche Leben zu mischen. Bei den Scientologen und anderen Glaubensgemeinschaften greift man doch auch durch – warum nicht bei Muslimen, die Rechte für sich beanspruchen, die weit über das Beten im Stillen Kämmerchen hinausgehen? Wer unbedingt fünfmal täglich überall seinen Teppich ausrollen und beten will, wer Imame und Muezzine und Moscheen braucht, wer Frauen unterdrückt und als minderwertig ansieht, wer nicht verstehen will, dass so alte Texte ohne Interpretationen gar nicht auf ein heutiges Leben anwendbar sind, der soll doch einfach in einem Land bleiben oder Asyl beantragen, wo weder Schleier noch Kopftuch auffallen, wo alle oder die grosse Mehrheit muslimisch ist, und nicht in Länder der “Ungläubigen” auswandern, in welchen er ja gerade WEIL sie (zumindest lt. Verfassungen) tolerant sind, überhaupt toleriert wird. Aber da ist wieder der alte Widerspruch: Wie tolerant muss man der Intoleranz gegenüber sein? Religionsfreiheit kann zu anderen Freiheiten und Rechten im Widerspruch stehen – da muss entschieden werden, ob die Politik oder die Religion mehr Macht hat: wenn wirtschaftliche und politische Entwicklung durch Religion behindert wird, hat man in der Geschichte noch nie gezögert, die Politik an die erste Stelle zu setzen und aus wars mit der (manifesten und manifestierten) Religonsfreiheit.

  4. Reini

    … entweder Schweinsschnitzel oder Schweinsbraten als Willkommensgeschenk, dann trennt sich die Streu vom Weizen wer wirklich auf der Flucht ist!! … und hilft nebenbei für die Integration! 😉

  5. Selbstdenker

    Das Gatestone Institute hat bereits seit August 2015 darüber berichtet!

    Was haben die Verantwortlichen gemacht? Die Überbringer der schlechten Nachricht als Nazis beschimpft.

  6. waldsee

    na und?die islam lehre und seine helfer haben schon und werden noch hunderte millionen drangsalieren.
    islam ist ein problem ,nicht die lösung.

  7. Gerald Steinbach

    Sehr nett das man sich Sorgen um die christlichen Flüchtlinge macht, zufällig bestehen auch die Gastgeber, der Party mehrheitlich aus Christen,…

  8. aneagle

    wer es unterlässt zwischen Flüchtlingen mit Asylbedarf und flüchtigen Kriminellen mit Tatbedarf sauber zu trennen, leistet der Kriminalität Vorschub und ist demnach selbst kriminell. Was für ein Glück ist doch die politische Immunität! So kann man sauber unterscheiden zwischen den kriminellen Schleppern und den herzensguten Politikern, bzw. dem human engagierten Sozialbusiness 😉

  9. Falke

    Die katholische Kirche, bis hinauf zum Papst, fordert ja weiterhin die Aufnahme von Millionen Moslems. Die Befindlichkeit der Christen, ob unter den Flüchntlingen oder der heimischen Bevölkerung, ist den Kirchenoberen, deren Aufgabe ja die Betreuung und er Schutz der Christen ist (wofür sie auch bezahlt werden!), offenbar völlig egal.

  10. Fragolin

    @Falke
    Wie bereits vor Langem ausgeführt: Die Kirche hat Europa aufgegeben. Die ständige Nörgelei, das ständige Besudeln, die ständigen Diskussionen, Kirchenaustritte, Missbrauchsvorwürfe, Badewannenskandale – jetzt gilt es nochmal, über Vorfeldorganisationen die inzwischen leerstehenden Immobilien gewinnbringend zu vermarkten und mit “Betreuung” Milliarden zu lukrieren. Kohle abschöpfen so lange es noch geht und wenn es reicht den Stecker ziehen. Die Zukunft liegt dort, wo die meisten glühenden Christen wohnen und wo auch der Papst (nicht zufällig) herkommt: Lateinamerika. Es würde mich nicht einmal wundern, wenn der Vatikan bereits Vorkehrungen zum Umzug nach Brasilien oder Argentinien treffen würde.
    Europa ist abgeschrieben, die europäischen Völker sind dem schleichenden Untergang überlassen.

  11. astuga

    Alles Einzelfälle und islamophobe Hetze.
    Mutti Merkel würde dazu raten, mehr zu beten und in die Kirche zu gehen.
    So wie sie das vor wenigen Monaten einer Frau geraten hat, die sich über die muslimische Zuwanderung besorgt gezeigt hat.

    Btw. in Österreich wird das bisher noch überhaupt nicht thematisiert.
    Aber es ist doch eher unwahrscheinlich, dass es nicht ebenfalls vorkommt.

  12. Hanna

    @ Thomas Holzer: Stimme zu, vollinhaltlich. Diese Leute müssen mit viel Aufwand gerettet, gepflegt usw. werden … es ist mir unbegreiflich, warum das bei denen immer geht. Hier in Wien wird ja seit einiger Zeit verlangt, die Rettung nur in belegbaren Notfällen zu rufen (wenn man Einheimische/r) ist; Soll heißen, man muss selber herausfinden, was los ist … und wieder Nordafrikaner. Interessant auch, dass die Kommentarfunktion “außer Betrieb” ist … tja, sind wohl viele Leute der Meinung, man hätte niemanden “retten” sollen. Traurig, aber wahr … denn diese Vollidioten werden natürlich nicht ausgewiesen, sie gelten weiterhin als “Flüchtlinge”.

  13. mariuslupus

    Bereits im Sommer 2015 haben christliche Flüchtlinge berichtet, dass sie auf der Überfahrt nach Europa von ihren muslimischen Mitbrüdern misshandelt wurden und Christen wurden auch ertränkt. Die offiziellen Medien und die Politikerkaste hat diese Meldungen nicht einmal ignoriert. Die Leute die Christen getötet haben wurden in Europa mit offenen Armen, als bedauernswerte Schutsuchende, empfangen. Keine von den Wellkommunardinen hat sich darüber Gedanken gemacht, dass sie einen Mörder um den Hals fällt.
    Diese Ignoranz entspricht ungefähr dem Umgang mit den ersten Berichten, die Behandlung von Juden im 3.Reich betreffend. Auch diese Berichte wurden ignoriert,

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