Feinstaub und Diesel-Verbot: Die Lösung des Problem?

Von | 20. Januar 2018

“….Die Feinstaubbelastung in deutschen Städten ist hoch. Ein Sündenbock scheint in der Debatte schnell gefunden: Der Dieselmotor. Doch sind Fahrverbote wirklich ein wirksames Mittel gegen die Luftverschmutzung oder doch eher eine Scheinlösung? Welche Ursachen hat der Feinstaub tatsächlich – und welche Maßnahmen wären sinnvoll?…” (hier)

4 Gedanken zu „Feinstaub und Diesel-Verbot: Die Lösung des Problem?

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “Unsere Kraftwerke produzieren mehr als doppelt so viele Stickoxide.”

    Ergo: Schaltet die Kraftwerke ab 😉

    Was die Politiker da betreiben -und nicht nur auf diesem Gebiet- das ist wahrer Populismus; da ist das “Gejohle” der sogenannten Rechtspopulisten ein Schmutz dagegen

  2. sokrates9

    Wie so vieles ist das Thema derart komplex dass eigentlich nur eines feststeht: Was immer die Linken an populistischen Forderungen stellen, es ist schlichtweg falsch und bringt wenig!

  3. Erich

    Ich bekomme jeden Morgen Gewissensbisse, wenn um 6 Uhr die Brennwert-ölheizung von Absenkung auf Normalbetrieb (21 Grad im Wohnzimmer) umschaltet und ich zusätzlich unseren Kachelofen mit 6 Buchenholzscheitern beheize. Sicherheitshalber gehe ich nur wenn es sein muß in den Garten um nicht der daraus resultierenden enormen Feinstaubbelastung zum Opfer zu fallen. Ich überlege auch immer, ob ich meinen Diesel-PKW oder den Benziner meiner Frau benützen soll. Ich weiß natürlich, dass ich zu Fuß gehen sollte (denn die Fahrradproduktion stößt nicht Feinstaub aber CO2 in Massen aus).

    Aber vielleicht denke ich zu viel über den grünen Unsinn nach, der auf völliger Unkenntnis chemischer und physikalischer Grundlagen beruht??

  4. G.

    Man kann inzwischen getrost etwas als vollkommen falsch annehmen, sobald es von den Grünen und deren Propheten verbreitet wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.