Fernseh-Zwangsgebühr, nein Danke!

“Den GEZ-Beitrag zu verweigern, ist mittlerweile zum Volkssport geworden. Als Freund der Freiheit habe auch ich seit Mitte 2014 meine Einzugsermächtigung beim Beitragsservice widerrufen. Da im Leben nichts sicher ist außer der Tod, die Steuer und der GEZ-Beitrag, habe ich das Geld zur Seite gelegt. Anstatt es aber nur auf dem Konto bei Nullzinsen liegen zu lassen, habe ich die einbehaltenen GEZ-Beiträge seit Anfang 2015 in Bitcoin investiert. Bereits im Februar 2017 hatten sich so knapp 1.400 Euro an steuerfreien Gewinn angesammelt.” (weiter hier)

3 comments

  1. sokrates9

    ….2016 erzielte ein ARD-Angestellter im Durchschnitt eine Gesamtvergütung von 108.252 € jährlich oder 9.021 € monatlich. Dieser Betrag setzte sich aus 7.238 € Gehalt und 1.783 € Zuführung zu den Pensionsrückstellungen, aus denen seine zukünftige Betriebsrente gespeist wird, [zusammen].“… wie sieht das eigentlich in Österreich aus? Nagen unsere ORF -Kommentatoren eigentlich am Hungertuch??

  2. Falke

    @sokrates9
    Die Verhältnisse in Deutschland sind fast 1:1 auf dem ORF übertragbar, sowohl was den Gebührenzwang betrfft, als auch die Gehälter der Angestellten. Dazu kommen natürlich noch die üppigen Pensionen, die der ORF seinen Ex-Angestellten (natürlich auf Kosten der Gebührenzahler) zahlt. Wie das in Deutschland geregelt ist, entzieht sich meiner Kenntnis, ich vermute aber, dass es auchi n dieser Bezihung ganz ähnlich zugeht.

  3. Christian Peter

    @Falke

    Nur die politischen Parteien und Parlamentarier gönnen sich in Österreich ein wenig mehr als ihre Kollegen in Deutschland. die Parteienförderung ist in Österreich 4 x so hoch wie in Deutschland, Österreich leistet sich die teuerste Demokratie der Erde, In keinem Land der Erde erhalten Parteien mehr Geld aus öffentlichen Mitteln als in der Bananenrepublik Österreich.

    http://www.zeit.de/2009/35/A-Parteiengeld

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