Festung Europa – eine Notwendigkeit

Von | 10. Oktober 2017

“Jede Einwanderungspolitik setzt voraus, dass der Staat oder die Staatengemeinschaft, innerhalb derer Personen frei verkehren können, ihre Grenzen nach außen konsequent sichern. Dass ein Staat kontrolliert, wer sein Staatsgebiet betritt, ist eine Selbstverständlichkeit und keine Unmöglichkeit, wie von manchen Seiten immer noch behauptet wird. Dass eine Kontrolle niemals lückenlos sein kann, ändert daran nichts. Man schafft ja auch nicht die Geschwindigkeitskontrollen ab, weil der eine oder andere Raser ungeschoren davonkommt. Eine gesicherte Grenze ist indes keine geschlossene. Die Frage ist nicht, ob Migration gut oder schlecht ist – sie findet ohnehin statt –, sondern wie viel Migration welcher Migranten für die jeweils aufnehmende Gesellschaft erstrebenswert ist; oder wenigstens verträglich, ohne deren Sozialmodell zu gefährden….” (weiter hier)

26 Gedanken zu „Festung Europa – eine Notwendigkeit

  1. Thomas Holzer

    Man sollte der veröffentlichten “Meinung” nicht “auf den Leim gehen” und derer Terminologie folgen.
    Bis vor kurzem wurde kein Staat dieser Welt, der seine Grenzen kontrollierte, martialisch als “Festung” tituliert.

  2. raindancer

    guter Ansatz und gute Lösungsvorschläge
    aber das wichtigste wurde vergessen, den Islam zu verbannen
    Denn solange die Menschen religionshörig sind, wird es keine Geburtenkontrolle geben und kein Arbeiten der Frauen, solange werden Frauen Eigentum der Männer bleiben.

  3. Christian Peter

    Stimmt nicht – es sind nicht einmal Grenzkontrollen nötig, man bräuchte illegalen Einwanderern bloß alle Privilegien zu entziehen, das würde dem gesamten Schlepperwesen die Geschäftsgrundlage entziehen.

  4. sokrates9

    Warum müssen wir ganz Afrika retten?25% des fruchtbaren Bodens der Welt liegt in Afrika! Afrika könnte sich selbst ernähren und kein Mensch braucht nach Europa “flüchten”. Wir können doch nicht zuständig sein die ganze Welt vorzugsweise den Teil der steinzeitlichen Religionen huldigt, aufzunehmen! Man muss einmal die Menschenrechte und deren Autoren näher hinterfragen! Merkel sagt nach wie vor dass kein Hilfesuchender an der Grenze Deutschlands abgewiesen werden darf!

  5. raindancer

    @sokrates
    genau ..wir müssen und sollen es auch nicht, aber Merkel und ihre EU Freunde wollen da Geschäfte machen un das Grossreich Europa vorantreiben auf Kosten der Europäer.

  6. Gerald Steinbach

    raindancer 11:47

    So leicht löst sich nicht ein Schuss, das der eine aus Spaß mit den Gewehr den anderen Wecken wollte und dadurch ein Schuss sich loslöste glaube ich ehrlich gesagt nicht

  7. raindancer

    @Gerald M
    Was tun denn Türken im Militär, ist das überhaupt erlaubt?
    Das ist ja so als ob man die Terroristen ins Waffenlager setzt.

  8. Gerald Steinbach

    Nachtrag
    So weit ich weiß befindet sich die Munition ja nur im Magazin beim Wachdienst, muss aber sagen meine Heereszeit ist schon lange vorbei

  9. raindancer

    Und der beste Witz war …Migranten zu Badewächtern auszubilden und zu Pflegern.
    Erinnert sich noch wer an die Schilder in den Schwimmbädern : Dont Grapsch the Females!
    Da hüpft jede Frau vorher ausm Kranken- Bett bevor sie sich von den Frauenfreunden anfassen lässt oder umgekehrt, die pflegen die Frauen eh nicht, weil unrein oder sonst irgendein Schwachsinn.
    Man fragt sich schon nicht mehr, ist es ein schlechter Witz, weil es wird echt jeden Tag schlimmer.

  10. CE___

    Kann mich hier nur sokrates9 anschliessen:

    Warum müssen wir ganz Afrika retten? WTF?

    Mir stehen die Haare zu Berge wenn ich Sätze lese wie:

    “Es ist Aufgabe der gesetzgebenden europäischen Institutionen, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Politik zu schaffen, die die Interessen der aufnehmenden Gesellschaften, der Migranten, und der in den Herkunftsländern Zurückgelassenen so gut wie möglich in Einklang bringt.”

    oder

    “Fluchtursachen beseitigen”

    Warum soll “Europa” gegenüber Syrien “ganz besonders” in der Pflicht stehen?

    Vor allem aber stelle ich mir immer die Frage wenn ich von so hochtrabenden Plänen lese:

    Wer tut es? Wer geht?

    Wer bewegt sein Hinterteil aus dem schönen klimatisierten Innenstadt-Büro, mit schwerem Marschgepäck am Buckel und eine Krach’n in der Hand, durch die heissen endlosen Wüsten der Sahara, die schwülen heissen Dschungel Schwarzafrikas und durch die endlosen ebenso glutheissen Weiten der Savannen ?

    Frau Merkel? Macron? Der Herr Landau? Die Journalisten die immer davon faseln wir Europäer müssten Afrika retten?

    Da frage ich gar nicht einmal mehr das zahlen soll.

  11. Hartmut Pilch

    Ein Artikel, der die Straßburger Judikatur anerkennt und auf dieser Basis nach Lösungen sucht, ist für die Tonne. Es hilft nur die Erkenntnis, dass souveräne Staaten mit dem Recht auf Zurückweisung von Eintrittsbegehrenden steht und fällt, und dass kein Gerichtshof der Welt dieses unveräußerliche Recht antasten darf. Die kläglichen Judikate des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte sind, wie auf Prof. K.-A. Schachtschneider zuletzt feststellt, schlichtweg Akte des Unrechts.https://vk.com/wall-113930409_1625 und dürfen von niemandem, der sich nicht selber ins Unrecht setzen will, anerkannt werden.

  12. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer

    Das Wort “Flüchtlinge” kam mindestens 10 x vor, Invasionäre wäre richtig gewesen, aber das würde ja die Bevölkerung beunruhigen
    Auf jeden Fall sehr peinlich diese Video

  13. Rennziege

    Auffällig und seltsam, dass Christian Kern in allen Fotos uhd TV-Sequenzen stets nur über einen einzigen Gesichtsausdruck mit abgehobenem, erstarrtem Mienenspiel verfügt, egal zu welchem Thema — eingefroren maskenhaft, geschminkt und konserviert wie in Mme. Tussauds Wachsfigurenkabinett.
    Ich frag’ mich, warum Herr Kern sich von seinen Visagisten, Kameraleuten und sonstigen Coaches dazu hinreißen ließ, so hölzern aufzutreten wie weiland Pinocchio mit der langen Nase. Und Sprechblasen zu deklamieren, die schon vor Jahrzehnten déjà-vu waren, weil unfinanzierbar.

    Allmählich glaub’ ich, dass es unserem häufigen Tischnachbarn am Millstätter See besser täte, den SPÖ-Bettel hinzuschmeißen, seine Memoiren zu schreiben (unter besonderer Würdigung der Kanalratten, die er rief). Anschließend dem Tal Silberstein einen Orden “für Verdienste um die Republik Österreich” (oder wie das Blechding heißt) umhängen. — Und der berharrliche Langweiler (“Ihn hat es gerührt, uns geschüttelt: Buchpreis für Robert Menasse – FAZ”) darf sich weiterhin einer großzügig subventionierten Staatskünstlerschaft erfreuen.
    That’s Austria for you, Ladies & Gentlemen.

  14. raindancer

    @10. OKTOBER 2017 – 15:23
    Hartmut Pilch

    sie scheinen ein professioneller Nationalist zu sein 🙂 Nicht dass sie den ganzen ‘Waldorf und Statlers” hier die Merkel Stasi auf den Hals hetzen?
    Ich muss den langen Satz, den sie gepostet haben, erst auf mich wirken lassen, bevor ich ihn verstehe :)))

  15. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Bitte keine weitere Memoiren von unbedarften Menschen!
    Kern erscheint mir als ein “weidwund” geschossenes “Kleinwild” 😉
    Hauptsächlich natürlich durch sich selbst und alle (un)möglichen Fraktionen in seiner Partei

  16. Thomas Holzer

    Nachtrag an Rennziege:
    Nachbarn und Verwandte kann man sich leider schwerlich aussuchen 😉

  17. Gerald M.

    Aha, zwei eingebürgerte? Türken als Täter und Opfer beim aktuellen “Schießunfall”. Wenigstens ist der Schütze wegen Mordverdacht in Haft. Wie viele Mohammedaner sind in den letzten Jahren im BH an der Waffe ausgebildet worden?

  18. Johannes

    Festung Europa wird gerne missverstanden vor allem Linke die sowieso gegen unsere Gesellschaftsform sind und diese mit allen Mitteln zerstören wollen bekämpfen mit allen Mitteln die Wertegemeinschaft Europas weil diese Werte für diese Menschen ein fundamentaler Klassenfeind ist.
    Zu lange haben wir den Linken in allen Intensitätsvarianten von sozialistisch über grün bis tiefrot die Meinungshoheit was den von Zuwanderern erwartet, was ihnen erlaubt und was ihnen verboten sein muß überlassen.
    Das Ergebnis zeigt sich in Bandenbildung, Parallelgesellschaften, einem extrem ausgeprägten politischer Islam, in den Bestrebungen eine aus dem Ausland finanzierte Erziehung und religiöse Fundamentalbildung der Jugend dieser Parallelgesellschaft und das alles noch wohlwollend als großes Recht der Zuwanderer von den Linken euphorisch gefeiert.
    Und jetzt kommt die Götterdämmerung, die Muslime haben immer brav jene Partei gewählt die ihnen diese Freiheit des sich nicht integrierens gebilligt hat sie wurden sehr schnell dafür mit der Staatsbürgerschaft ausgestattet der einzige Dank, “richtig Wählen“, dafür gab es eigene Vorsitzende die der Community nur beibringen mußte wo sie das richtige Kreuzerl machen sollten.
    Damit scheint es vorbei, die Community ist radikaler geworden, österreichische Innenpolitik interessiert sie nicht mehr den ihr politischer Führer ist Erdogan und so geht die Rechnung plötzlich nicht mehr auf.
    Die zum “Stimmvieh“ oder schöner Mehrheitsbringer bestimmten Zuwanderer spielen nicht mehr mit sie spüren das ihr Anteil an der Bevölkerung bald eine eigene Vertretung notwendig machen wird und so beginnt man sich vom Narr der seine Schuldigkeit getan hat zu verabschieden.
    Zurück bleiben vollkommen verdutzte “Strategen“ einer Bewegung die die Welt nicht mehr verstehen.

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