Filmen Sie bitte Einbrecher nicht……

“Ein Einbrecher hat einen Hausbesitzer verklagt, weil dieser ihn beim Einbruch in sein Haus gefilmt hat. Der Europäische Gerichtshof hat dem Einbrecher nun Recht gegeben….” (hier)

9 comments

  1. Christian Peter

    Dummer Beitrag, denn es hätte genauso jeder andere Geschädigte eine Klage einbringen können. Das dies ein Einbrecher tat ist zwar kurios, tut aber nichts zur Sache.

  2. FDominicus

    Auf dem eigenen Geländer wäre es kein Problem gewesen, aber darüber hinaus ist “öffentlicher” Raum, daher gelten eben dort “anderer” Gesetze. Leider muß man in D zu viele Räume kennen um sich überhaupt bewegen zu können. Die Wahrscheinlichkeit, daß jeder irgendwann mal eines der Gesetze übertritt dürfte bei 1 liegen.

  3. Christian Weiss

    Dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof gelingt es nicht mal ansatzweise, den Bürger vor der staatlichen Datenkrake zu schützen. Aber Verbrecher schützen, das kann er.

    Der EGMR sozialdemokratisiert und pervertiert damit die Menschenrechte. Statt Freiheitsrechte der Rechtschaffenen zu wahren, betätigt er sich vor allem darin, Straftäter zu Opfer umzudeuten.
    Letzthin hat er der Schweiz die Ausschaffung eines notorischen Drogenhändlers mit Bezug auf das Menschenrecht auf Familie verboten. Der Mann hat sich jahrelang einen Scheissdreck dafür interessiert, wie es den Kindern geht, die er einer Schweizerin “angehängt” hatte. Als dann die Abschiebung nach Nigeria anstand, gab er sich als treusorgender Familienvater, der wegen der Abschiebung seine geliebten Kinder nicht mehr sehen könne.

    Die Leugnung des Holocausts ist nicht durch die Meinungsfreiheit geschützt, die Leugnung des Völkermords an den Armeniern schon.

    Wer sich nur ein bisschen mit den Entscheiden des EGMR befasst, kommt zum Schluss, dass das Gremium nicht nur ein Problem mit seiner Legitimation hat, sondern auch mit seiner geistigen Gesundheit.

  4. Thomas F.

    Man kann schwer den Richtern Vorwürfe machen, dass sie nach den absurden Datenschutzgesetzen zu urteilen haben. Die Entrüstung sollte sich gegen die Macher dieser richten.

  5. Gert Cok

    In dem Zeitalter, wo jedes Handy eine Kamera hat und sogar nach privaten Handy-Aufnahmen bei der Ausforschung von Terroristen gefragt wird, finde ich ein solches Urteil und die Einwände der Datenschützer absurd. Darf man überhaupt auf der Strasse mit offenen Augen gehen? Ich könnte ja jemanden sehen…

  6. Herbert Manninger

    Touristen filmen alles Mögliche, nur der eigene Unfall muss ausgespart bleiben?
    Beweisvideos könnten so viele Urteile eindeutig ausfallen lassen, ohne langes Hin und Her, oft ohne Sachverständige und teuren Rechtsanwälten. Wer hat da Interesse, dass dem nicht so ist?

  7. Fragolin

    Mal sehen, wann meine Dashcam hinterm Rückspiegel verboten wird. Versicherungsbetrüger und rücksichtslose Idioten wird es freuen…

  8. Fragolin

    Halt, falsch formuliert. Mal sehen, wann deren Betrieb mit einem Bußgeld bestraft wird. Als Beweismitttel verboten ist sie ja jetzt schon…

  9. Hephaistos

    absolute schwachsinniges Urteil. Damit schaffen dumme Richter die Grundlage, solche Urteile als inkompetent abzulehnen und zu ignorieren. Ich weiss, was ich zu tun habe, wenn ich einen Einbrechner in meinem Haus erwische. Ich rufe sicherlich nicht um Hilfe, sondern handle. My home, my decission, my action.

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