Finanzkrise: Wünschen Sie Pest oder Cholera?

Von | 9. September 2015

“…..Noch nie gab es so viele Schulden. 200 Billionen US-Dollar haben Staaten und Individuen aktuell angehäuft. Das sind 258 Prozent der jährlichen weltweiten Wirtschaftsleistung. Allein in den vergangenen 7 Jahren seit der letzten großen Finanzkrise 2007/08 stieg die Verschuldung um 60 Billionen US-Dollar, also um über 40 Prozent…” (hier)

7 Gedanken zu „Finanzkrise: Wünschen Sie Pest oder Cholera?

  1. Selbstdenker

    Am besten beides, weil es dann noch besser wirkt.

    Studien der AK belegen das.

  2. Christian Weiss

    Nach dem ja die Gelddruck-Politik zu Blasen in immer kürzeren Abständen führt, müssen wohl wieder altbewährte Methoden aus der mittelalterlichen Heilskunde her: Man verbrenne Bankkaufleute und Vermögensberater öffentlich auf Scheiterhaufen. Für eine wirksamen Kampf gegen die “Zinsknechtschaft” darf gerne auch mal ein Jude dabei sein. Wichtig ist zudem, dass man das staatliche Intervenieren und Dilettieren auf den einst freien Märkten ins Gegenteil umdeutet und als “neoliberal” brandmarkt und zudem trotz Staatsquoten von weit über 50% von “sozialer Kälte” und einem “kaputt Sparen des Staates” spricht.

  3. waldsee

    es gibt kein problem , unser feymann war ja gestern beim fußballspiel in schweden.
    gäbe es eins,wäre er daheim geblieben
    und hätte an der lösung gearbeitet und nachgedacht und nachgedacht und nachge……

  4. Hanna

    Unglaublich, dieser Artikel der Person Zöchling. Die erstickt noch an ihrer Hilflosigkeit. Man sollte sie sofort klagen – man bedenke, wenn sie derlei über Moslems geschrieben hätte! Der Aufschrei! Sie wäre bereits arbeitslos. Im übrigen gesellen sich immer mehr gut gekleidete und gebildete ÖsterreicherInnen mit glänzendem Haar und schlanken, edelfitnessstudiogestählten Körpern zu den zukünftigen FPÖ-WählerInnen. Ich bin Hundebesitzerin, und unter den Leuten, die gequälte Hunde rettend bei sich aufnehmen, sind etwa 10 % “Proleten”, und der Rest ist gebildet, mittel- bis höher-klassig … und ja, wir reden. Und wie wir reden. Nicht darüber, ob Strache ein Guter oder ein Böser ist – sondern wie wir dieser unsäglich verkommenen Regierung ihre Strafe zukommen lassen könnten. Und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: per Facebook zu Blockaden aufzurufen (denn wir ÖsterreicherInnen dürfen sich auch blockieren und fordern, was wir wollen, straflos, versteht sich), etwa des Westbahnhofs … oder FPÖ zu wählen. Hm.

  5. Fragolin

    “…stieg die Verschuldung um 60 Billionen US-Dollar…”
    Wahnsinn, diese neoliberale ultraharte Austeritätspolitik! 😉

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