Fleisch nur für Besserverdiener?

Vor 100 Jahren gab’s für die Masse nur an Weihnachten und Ostern Fleisch. Dies nicht, weil man der Meinung war, dass zu viel Fleisch ungesund sei, sondern weil es zu teuer war. mehr hier

7 comments

  1. sokrates9

    Die EU schließt gerade Verträge mit den USA und Mercosur ab um den Fleischimport massiv zu erhöhen, gleichzeitig will man aus ” Umwelt- CO2 gründen” den Fleischkonsum reduzieren! Und dann wundern sich Leute dass man die EU nicht schätzt!

  2. sokrates9

    Astuga@ Die völlig sinnlose CO2 Steuer wird uns ja von der Politik so verkauft, dass man ein bißchen die Preise erhöht, dafür reduziert man die Steuern für Arbeit! Prinzip Linke Tasche Rechte Tasche! Bringt natürlich nichts! Erst wenn man den 40 km Stau vor 2 Wochen als viele Deutsche auf Urlaub fuhren auf Null reduziert, die Deutschen brav im Land bleiben und damit beschäftigt sind nach Verzicht auf Fleisch Biogetreide herzustellen wird sich die Bilanz ändern! Ob da der gutmütigen deutsche Michael mitspielt wage ich zu bezweifeln!

  3. astuga

    @sokrates9
    Wenn man sich die Aussagen von diesem Paech durchliest greift man sich ja nur noch an den Kopf.
    Ein Haufen dümmliches und vor allem widersprüchliches Zeug.
    Und die Frage wie man all das mit der Massenzuwanderung (Stichwort Mangel an Wohnraum und Jobs) in Einklang bringen soll stellt sich ihm er erst gar nicht.

    Zynisch könnte man sagen, da wird unter dem Vorzeichen Klimaschutz ein Morgenthau-Plan 2.0 umgesetzt.

  4. Mona Rieboldt

    Es gibt keine Steuer, die speziell für etwas ausgegeben wird, eine Steuer ist stets allgemein und kann für alles verwendet werden. Es macht sich nur für die Leute besser, wenn es heißt, Steuer für CO2 Klimaschutz. 1916 wurde die Sektsteuer eingeführt für den Schiffbau, die Steuer gibt es heute noch.

    Die Steuer angeblich für Klimaschutz braucht der Staat, damit können dann noch mehr Asylanten aufgenommen werden, zur Zeit immer mehr Schwarzafrikaner von den NGO-“Rettungs”-Taxis in die EU.

  5. Falke

    @Mona Rieboldt
    Genau so ist es auch mit dem – derzeit wieder in Diskussion stehenden – “Soli”. Ursprünglich als zeitlich begrenzter “Solidarbeitrag” für die Entwicklung der ehemaligen DDR-Bundesländer gedacht, ist er längst ein fixer Bestandteil der allgemeinen Steuern geworden. Die CDU will ihn zwar gerade wieder abschaffen, aber da stößt sie bei der SPD auf Granit. Steuererhöhungen sowie neue Steuern sind bei den Roten (und natürlich vor allem den Grünen) Teil ihres Selbstverständnisses, Steuersenkungen oder gar die Abschaffung einer Steuer ist für sie unvorstellbar – zumindest die “Reichen” dürfen nie und nimmer entlastet werden..

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