Flüchtlinge bieten Baby auf eBay für 5.000.- an

Von | 14. Oktober 2016

In Ausführung eines auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erlassenen Beschlusses des Amtsgerichts Duisburg durchsuchte die Polizei am Abend (12.10) im Rahmen eines heute eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachtes auf Menschenhandel die Wohnung einer Flüchtlingsfamilie in Duisburg-Rheinhausen. Grundlage war eine Verkaufsanzeige für ein Baby, das am Dienstag auf einer Internethandelsplattform für 5000,- EUR zum Kauf angeboten worden war. Die Beamten übergaben ein 40 Tage altes Mädchen in die Obhut des Jugendamtes und nahmen die Eltern mit zur Vernehmung. In der Wohnung stellten sie Beweismittel sicher. Nach ersten Ermittlungen ist die Anzeige vom Internetanschluss des Paares aufgegeben worden, der allerdings auch von anderen Familienmitgliedern genutzt wird. Die Ermittlungen dauern an. (Polizei)

14 Gedanken zu „Flüchtlinge bieten Baby auf eBay für 5.000.- an

  1. Fragolin

    Kann mich entsinnen, dass es solche Idioten weltweit schon mehrmals gab. Das sagt jetzt genau gar nichts aus, außer dass es Idioten gibt. Gibt es eigentlich überhaupt nichts belangvolleres zu berichten als solche Regenbogenpressereißer? Zum Beispiel die Verbindungen vom Mordfall Peggy zu Kinderprostitution, wo mutmaßlich Zuhälter vom rechten Rand Kinder den Pädophilen bis in höchste Politikkreise zugeführt haben. Da lssen sich scheinbar gutbetuchte grüne Gutmenschen-Sugardaddys kleine Jungs von Neonazis vermieten – das hat Schmackes!
    Da stellen sich Fragen wie: Waren die NSU-Morde wirklich rechte Terrorakte oder doch Auftragstötungen? Sind deutsche Politiker mit Pädophilie- und Drogenbeweisen erpressbar? Waren Edathi und Beck Warnschüsse, was passiert, wenn man nicht systemkonform handelt, redet, abstimmt?
    Und im Blätterwald rauschen Geschichten über Babyverkäufe und Katzenjäger…

  2. mariuslupus

    Ein Propagandacoup. Gut aufgearbeitet von der Flüchtlingsindustrie, Gutmenschen &Co. Fazit, die armen Flüchtlinge sind so arm, dass sie bereits ihre Kinder verkaufen müssen. Fazit 2, die Zuwendungen an die armen “Flüchtlinge” müssen unbedingt deutlich erhöht werden..
    Äusserst medienwirksam, für eine TV-Diskussion besonders geeignet.

  3. Gerald

    Schlimm wenn Menschen so weit sinken. Dass unsere Regierung alle unsere Kinder verkauft kratzt allerdings niemanden, werden ja auch nicht auf EBay angeboten.

  4. Reini

    Für Kinder gibt’s (Kinder) Geld, aber das sie gleich die dauerhafte Geldeinnahme verkaufen ist neu…
    man sollte darüber nicht scherzen, aber wie viele Asylanten, Migranten, Flüchtlinge, usw… kommen genau deswegen nach Europa und Züchten wie die Karnickel !? … der Staat muss sich ohnehin um die Zukunft, Ausbildung, Arbeitsplätze, Wohnung, usw…, der Kinder kümmern.

  5. stiller Mitleser

    Es sollen doch auch Migrantenkinder seit Sommer 2015 unauffindbar sein, was ist mit denen passiert?

  6. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Der Verdacht, dass es da einen Sumpf gibt, in dem solche armen Kinder versinken, existiert nicht erst seit Dutroux. Aber die Grünen kämpfen tapfer dagegen an – denn die Legalisierung von Pädophilie würde den Kinderpornoringen die Geschäftsgrundlage entziehen. Und Verbrecher zu braven Bürgern umzuwandeln, indem man einfach ihr Geschäft legalisiert und selbst als Staat übernimmt, funktioniert ja ebensogut wie die Umwandlung braver Bürger in Verbrecher, indem man ihr legales Recht als moralisches Verbrechen darstellt.

  7. Mona Rieboldt

    Das Ganze ist nicht neu. Es gab früher schon eine Reihe von Zigeunern, die ihre Kinder zum Verkauf angeboten haben. Vielleicht ist diese “Flüchtlings”familie, die das Baby anbot, ja auch aus diesen Reihen.

  8. Mona Rieboldt

    stiller Mitleser
    Es sind vorwiegend “unbegleitete minderjährige Flüchtlinge”, da handelt es sich nicht um kleine Kinder, sondern um männliche Jugendliche, denen schon ein Bart gewachsen ist. Da sind viele den Behörden abhanden gekommen, weil sie einfach weiter reisen in andere EU-Länder, da nicht selten kriminell sind mit Diebstählen, Drogenhandel etc.

  9. cmh

    Im Islam ist Sklaverei durchaus möglich und üblich. So gesehen haben diese Flüchtlinge, so sie denn Moslems sind, nichts getan, was ihnen verwerfbar wäre.

    Nur der Aufschrei hierzulande zeigt die mangelnde kulturelle Sensibilität. An diese Kinderverkäufe haben wir uns zu gewöhnen, genauso wie an die Kinderehen und die Mehrfachehen. Spätestens wenn die Sozialtöpfe leer sind, wird das, neben anderem Unangenehmen, auch hierzulande alltäglich werden.

    Also so what? Das Problem liegt nur in unsern Augen.

  10. mariuslupus

    @Mona Riebold
    Zigeuner waren Nomaden, und arm. Der Versuch ihre Kinder in sicheren Verhältnissen aufwachsen zu wissen, hat mit Liebe zum Kind zu tun. Trifft für diesen Fall nicht zu. Die Familie wird vom Staat unterstützt und durchgefüttert. Das Motiv kann nur Gier sein.

  11. stiller Mitleser

    @ Fragolin und Mona Rieboldt
    daß diese Masseneinwanderung diverse Sümpfe nähren würde war von Anfang an zu befürchten

  12. Falke

    Gerade gestern Abend wurde ich wieder an Pädophilie erinnert, als ich bei Maybrit Illner des einschlägig bekannten Daniel Cohn-Bendit gewahr wurde. Es ging natürlich um ein anders Thema – gegen “Rechtspopulismus”, AfD usw. -, da durfte Cohn-Bendit wieder seinen absurden Mist absondern, aber man erinnert sich halt auch an andere Aussagen dieses Links-Grünen. Übrigens (wer es nicht gesehen hat): Auch Stefan Petzner durfte da seine Erfahrungen als Ex-Wahlkampfleiter eines “Rechtspopulisten” (Haider) des langen und breiten darlegen.

  13. Fragolin

    @Falke
    An welchen Begriff erinnert mich der Name “Petzner” nur? Hat irgendwas mit dem “n” zu tun… 😉

  14. Thomas Holzer

    @Falke
    Was dem Herrn Petzner wohl bezahlt wurde?! Gratis macht er einen solchen Auftritt sicherlich nicht, umsonst ist er aber auf jeden Fall 😉

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