Flüchtlinge fehlen beim Singen mit Flüchtlingen

Von | 11. April 2018

Der Internationale Chor hat gehofft, bei einer musikalischen Veranstaltung in Stuttgart-Möhringen mit Geflüchteten in Kontakt zu kommen. Allerdings kam es dann letztlich ganz anders…” (hier)

21 Gedanken zu „Flüchtlinge fehlen beim Singen mit Flüchtlingen

  1. Dame Edna

    Vielleicht lag es ja an der Kirche, dass keiner kam…
    Ist schon traurig, dass die Gutmenschen die Gründe immer bei sich suchen und nie über den Tellerrand hinweg schauen.

  2. Rado

    Hat eigentlich schon jemand einen Kirchenchor für Flüchtlinge gegründet?

  3. Marianne

    Das kommt davon, die Dinge auf den Kopf stellen zu wollen. Intelligente Zuwanderer wollen sich schon selbst integrieren. Die Zwangsbeglückung durch gschaftlhubernde Gutmenschlein wird offenbar durchschaut als das was es ist, Beschäftigungstherapie für Pensionisten und andere mit viel Tagesfreizeit.

  4. Darth Maul

    Karma is a bitch – ich persönlich finde Karma absolut herrlich!! Es gibt in der (kurzen) Vergangenheit schon so viele “Fälle”, wo Karma zugeschlagen hat, und es werden in (naher) Zukunft noch so viele Fälle folgen, dass man sie gar nicht mehr zählen kann……..Ich werde die Show genießen und gebe my 50 cents…..

  5. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: ” „Vielleicht hätte man die Flüchtlinge an die Hand nehmen und mit ihnen hierher gehen müssen“, ”

    Soweit kommt’s noch, und sicherlich auf Kosten der Steuerzahler 😉
    Und schlußendlich: Singen ist ja angeblich im Islam nicht besonders angesehen, außer der Ruf des Muezzin

  6. Gerald Steinbach

    Auffällig bei diesen Artikel, das Wort “müssen”

    “”Wir müssen auch lernen, wie diese Menschen empfinden“, sagte Eberle
    “”Aber wir müssen eben andere Wege finden

    plus der eingestellte Satz von Thomas Holzer

    Typisch für diese Art von Menschen, der Satz ” wir(Deutsche) müssen uns integrieren” hätte noch gefehlt

  7. Ländler

    Die haben sich nur nicht angesprochen gefühlt, es war ja ein Singen für Flüchtlinge, nicht für Invasoren.

  8. Rizzo C.

    Junge Moslems, die mit älteren Gutmenschinnen stimmungsvolles Liedgut zum Besten geben, garantiert nicht-sexistisch, nicht-rassistisch, humorbefreit und weitgehend unverständlich…
    Oh du meine Güte, warum ist dieses durchschlagende Geschäftsmodell nicht mir eingefallen?

  9. humanist

    haha, unfassbar herzig. wär richtig lieb, wenn’s nicht gar so aus dem ruder liefe. …welcome to lalaland!

  10. Thomas Holzer

    In Kärnten sind einige Asylwerber anderwärtig beschäftigt 😉
    Aus der “Kleine Zeitung” von heute: “Ein einschlägig vorbestrafter Asylwerber aus Guinea-Bissau steht im Verdacht, in den vergangenen Wochen Kokain im Wert von € 20.000 verkauft zu haben”

  11. dna1

    @Thomas Holzer
    Na wenigstens arbeitet er und lungert nicht nur rum :-).

  12. Thomas Holzer

    @dna1
    Das habe ich mir auch gedacht 😉

  13. Gerald Steinbach

    Passt zu den thread

    Nicht singen, aber laufen mit der junggebliebenen Elke

  14. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Einfach herrlich; heißt der eine Schnelle wirklich “Occupy”?! 😀

  15. Falke

    @Gerald Steinbach
    Auffällig der feine Unterschied: Auf dem Standbild die derzeit einzig politisch korrekte Bezeichnung “Geflüchtete”, im Filmtitel das inzwischen völlig diskriminierende und abzulehnde Wort “Flüchtlinge”. Da hat irgend jemand nicht aufgepasst 🙂

  16. Astuga

    @Rizzo C. – klimakteriums-humanismus nenne ich dieses phänomen.

  17. Mona Rieboldt

    Die Naivität deutscher Gutmenschen kennt keine Grenzen. Musik ist nicht so gut angesehen im Islam, selbst singen wohl schon gar nicht. Was gibt es überhaupt Fröhliches im Islam?

  18. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Hängt davon ab, wo man gerade ist 😉

  19. Falke

    @Mona Rieboldt
    Natürlich gibt es Fröhliches im Islam: Die öffentlichen Auspeitschungen und Hinrichtungen im Iran und in Saudi-Arabien sind ja wahre Volksfeste!

  20. Mourawetz

    Musik ist im Islam verpönt, wussten das unsere Gouvernanten nicht?

  21. Mourawetz

    “Wo man singt, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen haben keine Lieder.” Johann Gottfried Seume wusste das schon und der hat im 18. Jhdt. gelebt.

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