Flüchtlinge geben auf und kehren um

Sie flohen vor Armut und hoher Kriminalität und hofften auf ein besseres Leben in den USA. Jetzt ist der Traum für Migranten aus Honduras geplatzt. weiter hier

6 comments

  1. Josi

    Das mit dem “ein besseres Leben”-Suchen geht mir am Nerv. Wie genau stellen es sich all diese Migranten vor, wie so etwas abläuft? Man kommt in ein Land, und ein besseres Leben wird einem serviert? Alle rennen mit Smartphone herum, aber sie wissen nicht, wie’s mit Arbeitslosigkeit, Kriminalität und so in diesen Ländern ausschaut, wo sie “ein besseres Leben” wollen – es interessiert sie nicht, welche Gesetze es gibt? Die Frau, die im Interview gesagt haben soll, dass sie “gehofft habe, man würde sie friedlich über die Grenze lassen” – hat die einen Kleinkinderverstand? Seit wann können Leute einfach irgendeine Grenze passieren? Ich will auch ein “besseres Leben” in den USA, kann ich deshalb einfach einreisen und man lässt mich? Ich weiß nicht, warum diese dümmlichen Ansinnen immer durchgehen, wenn sie von “Flüchtlingen” kommen. Wenn unsereiner sowas sagen würde, wären wir das Gespött der ganzen linken Welt.

  2. sokrates9

    Vermisse Ideen wie man es schafft dass Verbesserungen in den einzelnen Ländern bewirken dass es weniger Flüchtlinge gibt die in einige wenige ” Wohlstandsländer” flüchten wollen! Warum flieht niemand nach China, Russland ?Heuer in Sibirien gewesen so grottenschlecht geht es den Menschen da nicht!
    Zuschütten mit Entwicklungshilfe bringt natürlich gar nichts!

  3. GeBa

    Dass diese Menschen nicht im Internet von einem bessern Leben GELESEN haben, wurde einem spätestens dann klar, wenn man diese zahnlosen, vermutlich analphabetischen Gestalten gesehen hat.
    Wer ist es also, der die Massen schön gesteuert in Bewegung setzt?

  4. Rupert Wenger

    Diese Kolonnen sind auf der Straße sind erstens Fake, weil sie den Eindruck erwecken, hier würden tausende Menschen zu Fuß in die USA marschieren. Von der Grenze Honduras bis zur Hauptstadt Guatemalas sind es in Luftlinie über 110km, von dort bis zur Grenze der USA 1.700km. Die tägliche Marschleistung zu Fuß einer Kolonne ausgebildeter Soldaten mit Gepäck können sie mit 15-20km annehmen. Ein Marsch von rund 5.000 Menschen samt Frauen und Kindern braucht also mit Sicherheit mehr als 4 Monate. Für diesen Marsch und diese Menge von Menschen brauchen sie Organisation und Logistik im riesigen Ausmaßund Unterstützung durch die Staaten am Weg, also auch sehr viel Geld. Spontan auf gegenseitiger Absprache geht das nicht.
    Geschlossene Kolonnen zerreißen wegen unterschiedlicher Kräfte, Ausdauer und Marschgeschwindigkeit ohne Führung schnell, die geschlossenen Kolonnen, die wir auf den Bildern zu sehen bekommen, sind also arrangiert.
    Daraus ergibt sich die Frage, wer das alles organisiert und zu welchem Zweck. Die Frage nach dem wer, kann ich ohne Spekulation nicht beantworten. Auf die Frage nach dem Zweck gibt es zwei mögliche Antworten. Entweder will man den Menschen in Honduras helfen, dann scheint es wegen der geringen Erfolgswahrscheinlichkeit angesichts der Entfernung und der erwartbaren Reaktion der USA weitgehend aussichtslos und daher ein Betrug an den Menschen, oder man verfolgt eine politische Agenda zur Destabilisierung der US-Regierung, dann ist der Betrug der Menschen noch schlimmer.

  5. Falke

    Trump verfolgt die einzig richtige Taktik: Von Anfang an konsequent niemanden hereinlassen – dann versiegt die Migrantenflut innerhalb kürzester Zeit von alleine.

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