Flüchtlinge: Joe Biden auf Donald Trumps Spuren

Von | 18. April 2021

US-Präsident Biden hat die geplante deutliche Erhöhung der Aufnahme von Flüchtlingen vorerst gestoppt. Der Nationale Sicherheitsberater Sullivan sagte, bis auf Weiteres bleibe es bei der geltenden Obergrenze von 15.000 Flüchtlingen in diesem Jahr. Das Programm zur Aufnahme von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen, die von der UNO für eine Umsiedlung ausgewählt werden, müsse nach den Trump-Jahren erst wieder aufgebaut werden. Außerdem gebe es Probleme wegen der Corona-Pandemie. weiterlesen hier

4 Gedanken zu „Flüchtlinge: Joe Biden auf Donald Trumps Spuren

  1. sokrates9

    Da sieht man wieder den Unterschied zwischen großzügiger Theorie und der Praxis wo eine vernünftige Politik nicht darstellbar ist wenn man die ganze Welt einlädt ins Land zu kommen. Da sollte mal auch in Österreich intensiver nachgedacht werden!

  2. Erich

    Seltsam: bei Trump sah man noch stündlich Frauen und vor allem Kinder, die durch Bäche wateten, unter Zäunen durchkrochen und wenn sie es geschafft hatten jenseits der Grenze brutal in Käfige eingesperrt wurden. Alles, weil der böse Trump die Zahl der Illegalen beschränken wollte. Biden macht dasselbe, im Linkssprech missachtet er also die Menschenrechte, aber über ihn darf nicht negativ berichtet werden. Motto: Schweigen ist Gold (Geld). Es ist die doppelte Moral, die …..

  3. Falke

    Nicht nur bei den Flüchtlingen führt Biden die Politik Trumps weiter. Auch beim Truppenabzug (derzeit aus Afghnanistan) tut er dasselbe, wohl weil das die richtigen Aktionen sind. Allerdings nur dann, wenn Biden sie durchführt; bei Trump waren das alles menschenverachtende Dummheiten eines Wahnsinnigen.

  4. Johannes

    Trump war für den Mainstream der menschenverachtende Grenzschließer.
    Biden ist für den Mainstream der arme Präsident der mit einer Völerwanderung und allen ihren ( da schau her ) negativen Auswirkungen auf das Land zu kämpfen hat.
    Erste Stimmen, welche Trump noch bedingungslos der Unmenschlichkeit bezichtigten, werden nun lauter in der Unterstützung für Biden die Situation an der Grenze in den Griff zu bekommen.
    Es zeigt sich wieder einmal, was Linke dürfen ist für Liberale noch lange nicht erlaubt.

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