Flüchtlinge machten offenbar mehrfach Urlaub in Heimatländern

“….Einem Bericht zufolge sind mindestens 100 Flüchtlinge für einen kurzen Aufenthalt in ihre Herkunftsländer gereist. Ihr Schutzstatus als Asylbewerber blieb bestehen. Es geht vor allem um zwei Lände…” (hier)

21 comments

  1. Fragolin

    Warum bezeichnet man diese Absaugstationen für Sozialkassenkohle weiterhin als “Flüchtlinge”?
    Und wenn man es noch tausendmal tut: Sie sind keine! Sie sind die Werkzeuge einer Politik, die sich an den Worten Joschka Fischers orientierend zum Ziel gesetzt hat, Deutschland finanziell auszubluten.

  2. KTMTreiber

    @Fragolin:

    Gönnen wir den “Absaugestationen” doch ihren “Fronturlaub”. Bedenken Sie, wie diese Menschen unter unserer Kultur, der westlichen Dekadenz, Verderbtheit und Unsittlichkeit, leiden. Das sog. “Ende der Fahnenstange” wird in absehbarer Zeit erreicht, – wer rechnen kann, ist klar im Vorteil. Sobald die “Kassen leer gesaugt sind, beginnt der Spaß so richtig … 😉

  3. kannitverstaan

    Das Leben in der säkularen Diaspora mitten unter Ungläubigen, die es zusammenbringen, ihr Leben selbst zu gestalten, ist für Sprenggläubige, für die Allah eh schon alles vorherbestimmt hat, psychischer Stress. Da muss man doch Urlaub machen dürfen, um dem Bomb-Out vorzubeugen.

  4. Fragolin

    @KTMTreiber
    Ist eh klar, nur finde ich es putzig, wie sich immer wieder verwundert gefragt wird, wie es sein kann, dass jemand dort Urlaub macht, von wo er “geflohen” ist. Wenn man erst erkennt und eindeutig benennt, dass es sich eben nicht um Flüchtlinge sondern um Absaugstationen handelt, gibt es keinerlei Grund mehr für Verwunderung. Ab und zu müssen die eben die hier teils mit mehreren Identitäten abgegriffene Kohle daheim abliefern.

  5. sokrates9

    Warum sind das keine Wahlkampfthemen?? Warum traut sich keiner zu sagen: Wenn ein ” Verfolgter” in seine Heimat zurückkehrt – was ja lobenswert ist – zeigt er doch selbst dass er nicht verfolgt ist und in Europa nichts zu suchen hat!!

  6. Reini

    Wie sonst soll man das Geld nach Hause schaffen, wenn der Datenfluss der Konten überprüft wird, bzw. dort kein Geld behoben werden kann. War im Jugokrieg nichts anderes, Geld vom Ausland für die Kriegskasse beschaffen oder Einrücken. Warum wohl sind so viele Junge Männer vom Krieg geflohen?

  7. mariuslupus

    Wieso brauchen die Invazoren die reihenweise ihre Pässe vernichtet haben, plötzlich einen Heimaturlaub ? Erschöpft vom Absaugen der Sozialhilfe ? Erschöpft von der aktiven Verweigerung Gesetze des Aufnahmelandes zu befolgen ?
    Wer lässt diese Ungeheuerlichkeit durchgehen ? Die angeblichen Schutzflehenden, sind plötzlich nicht mehr bedroht, dort von wo sie angeblich wegen Bedrohung am Leib und Leben geflohen sind.
    Im August 1939 beschliesst Herr Rosenblat, dass er eine Erholung vom englischen Nieselwetter braucht und tritt eine Reise in das sonnige Salzkammergut in der schönen Ostmark an………………………………….

  8. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Eine rhetorische Frage. Ganz sicher Sie, solidarisch mit der Gemeinde der braven Steuerzahler.

  9. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    “Im August 1939 beschliesst Herr Rosenblat, dass er eine Erholung vom englischen Nieselwetter braucht und tritt eine Reise in das sonnige Salzkammergut in der schönen Ostmark an …”
    —> HAHAHAHAHAHA ! Ich wollte das auch schon posten – nur hätte “mein” Herr Rosenblatt, seine Reise nach Wien (in das “Ich lass mir mein Wien nicht schlecht reden- Wien) gemacht … 😉

  10. Christian Peter

    Warum nicht ? Dass in Ländern wie Syrien oder Irak Menschen nicht um ihr Leben oder körperliche Unversehrtheit fürchten müssen, liegt auf der Hand, andernfalls wäre es kaum möglich, dass dort etwa 60 Millionen Menschen leben. Asylbewebern aus diesen Ländern Asyl zu gewähren, ist rein politisch motiviert. Terroranschläge wie im Irak stehen übrigens auch in Europa mittlerweile an der Tagesordnung, woran sich die Bürger nach Aussagen der verantwortlichen Politiker ‘gewöhnen sollten’. Warum sollte das nicht auch für Syrer oder Iraker gelten ?

  11. Thomas Holzer

    Kann man eigentlich mit einem positiven Asylbescheid alleine ein Flugzeug besteigen und nach Damaskus, Erbil, Bagdad fliegen?
    Glaube eher nicht; andererseits wäre es durchaus möglich, daß “unsere” Politiker für solche “Notfälle” eine Ausnahme machen 😉
    Oder tauchen für derlei Heimreisen verlorene Reisepässe aus unerklärlichen Gründen plötzlich wieder auf?! 😉

  12. KTMTreiber

    Die größeren Verbrecher sitzen in der / den Regierung(en), welche diesen Irrsinn tagtäglich zulässt / zulassen. Das diese “Reisemöglichkeit” / der Erholungsurlaub von dieser Klientel, dankend angenommen wird, lässt sich derselben nicht vorwerfen. Es wird wohl noch ein langer, steiniger Weg, bis das das auch der letzte “Idiot” kapiert hat.

  13. Falke

    Keine Wiedereinreise nach Deutschland (Österreich…) nach einem “Heimaturlaub” wäre wohl die einzig mögliche und logische Konsequenz. Logik und Konsequenz sind jedoch in der sogenannten “Flüchtlingsfrage” seit 2 Jahren völlig abgeschafft.

  14. Thomas Holzer

    @Falke
    Ihr Wunsch wird leider nicht erfüllt werden, werden doch auch sog. “foreign fighters” wieder ins Land gelassen, obwohl den Behörden bekannt

  15. Tom Jericho

    Nicht ärgern: Einfach FPÖ (bzw. in D: AfD) wählen. Bei der nächsten Wahl und bei der übernächsten und so weiter.

  16. Christian Peter die

    @Falke

    Das gesamte Asylwesen ist ein Kasperltheater, schließlich ist es völlig logisch, dass es sich bei Menschen, die Tausende Kilometer lange Reisen über viele sichere Länder antreten, um dort einen Asylantrag zu stellen, um Wirtschaftsflüchtlinge handelt. Das auf der Genfer Konvention beruhende Asylrecht ist völlig veraltet und stammt aus Zeiten des kalten Krieges, welches sich an Flüchtlinge insbesondere der Sowjetunion richtete, die sich der politischen Verfolgung tatsächlich nur durch Flucht in den Westen entziehen konnten. Das sollte längst geändert werden, Flüchtlinge sollten einen Asylantrag in der nächstgelegenen Botschaft außerhalb Europas stellen, illegale Einwanderer hingegen dürften hingegen keine Chance auf Asyl bekommen.

  17. mariuslupus

    @Falke
    Ausgehend vom gesunden Menschenverstand ein sehr vernünftiger Vorschlag. Aber, widerspricht diametral den Intentionen der Erfinder der Flüchtlingskrise. Niemand wird doch ernsthaft glauben, dass sich die Erfinder und Förderer der muslimischen Invasion, so zu sagen ein black D-Day, für Europa, ihre bisherigen Erfolge, die sie an der ganzen Front erzielt haben, werden verderben lassen.
    Unterschätzen Sie doch nicht die Errungenschaften, dieser vom Steuerzahler, unfreiwillig gesponserten Urlaube. Ein Multiplikationsfaktor. Jeder Muslim macht durch seinen Tatsachenbericht klar, dass jeder seiner Verwandten blöd ist, sollte er in seinen staubigen Dorf bleiben und sich nicht zu den spendierfreudigen Allemanen stande pede, begeben.

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