Flüchtlingshelfer wollen nicht mehr schweigen

“….Unter Flüchtlingshelfern breitet sich zunehmend Realismus aus. In der „Initiative an der Basis“ haben sich inzwischen mehr als 50 Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter, Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten organisiert. Trotz der Gefahr „medial hingerichtet“ zu werden, wollen sie die offenkundigen, schweren Probleme thematisieren. / mehr

10 comments

  1. Herbert Manninger

    Solche Zustände haben ,,rechte Dumpfbacken” längst vorhergesagt, ,,linke Intellektuelle” hingegen müssen die Realität hingegen mehrmals schmerzhaft persönlich verspüren, ehe sie, wenn überhaupt, diese zur Kenntnis nehmen .

  2. Cora

    Bis Einsicht einkehrt vergehen Jahre. Wie bei einem Sickerwitz, nur auf Jahre ausgedehnt. Der Spalt in der Gesellschaft scheint mir da her zu rühren, dass manche trotzig am eingeschlagenen Weg festhalten. Sie wählen sich lieber die Mini-Merkel herbei, als zuzugeben, dass der bisherige Weg verkehrt war.

  3. otto mosk

    die fünf hauptproblemfelder im staate sind
    1) zu hohe immo&mietpreise
    2) schlechtes bildungssystem
    3) schlechtes gesundheitssystem
    4) hohe kriminalität, vorallem gewaltdelikte
    5) überfüllte öfis&bahn

    alle themen hängen mit der zu hohen anzahl von nicht assimilierten ausländer im land zusammen.
    die einzige lösung lautet REMIGRATION.
    alles andere ist ein herumschwafeln und wird diese 5 hauptprobleme nicht lösen.
    warten wir also auf eine 2/3 mehrheit, damit diese regierung endlich voll handlungsfähig wird…

  4. Falke

    Wenn die “Schutzerflehenden” sehen (ganz blind, taub und blöd sind sie ja auch nicht), wie Merkel und ihre Spießgesellen in der Regierung seit 2015 konsequent das Recht (einschließlich des Grundgesetzes) brechen – na warum sollten sie selbst denn das Grundgesetz beachten und nicht die Scharia höher stellen? Ist durchaus logisch gedacht und gefolgert.

  5. astuga

    Der Autor und Journalist Imad Karim spricht mit der syrisch-orthodoxen Ordensschwester Hatune Dogan über die Flüchtlingspolitik in Deutschland…

  6. GeBa

    Ist sicher schon länger her, dass sie das Bundesverdienstkreuz bekam, heute würde sie es nicht erhalten.
    Heute würde man sie schmähen und als Nazi bezeichnen

  7. Johannes

    Politik und Medien haben sich gegenseitig in schwindelige Höhen humanistischer Unbegrenztheit erhoben und jetzt beginnt sie die Schwerkraft wieder auf den Boden der Realität zurückzuholen. Das wäre nicht weiters schlimm wenn sie uns nicht alle mitgenommen hätten auf diesem Flug in himmlische Höhen.

    Respekt vor den Flüchtlingshelfern die nicht mehr schweigen wollen, in Zeiten wie diesen gehört wieder einmal Mut dazu das zu sagen was man als Wahrheit erlebt und erfahren hat.

    Es erinnert mich ein wenig an den Roman – Im Westen nichts neues – als der Soldat Paul Bäumer auf Heimaturlaub war wurde er von einem gut gelaunten Bürger zu einem Bier eingeladen, dieser wollte von ihm nun schöne Heldengeschichten hören, als Paul die Realität schilderte wendete sich der Mann verächtlich von ihm ab, mit der Bemerkung, er, Paul, sei halt doch nur ein zu kleines Rädchen um den gesamt Zusammenhang zu begreifen.

    So ähnlich geht es vielen Bürgern von heute, vor allem jenen, könnte ich mir vorstellen denen die liebsten Menschen brutal geraubt wurden auf dem Schlachtfeld Terror.

  8. sokrates9

    Hoffe dass Krickl den Beitrag liest, für viele ist sinnerfassendes lesen einfach nicht mehr möglich! Der Krieg in Syrien ist aus – sogar die USA zieht ab, wo sind die Fluchtgründe von Marokkanern, Pakistani, Tschetschenen, Afghanen? Wieso werden Kinder – in der Regel Analphabeten – verfolgt? Dass glauben vielleicht die NGOs, die Antschi – Tant sicherlich nicht..

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