Flüchtlingskrise kostete Deutsche 2016 rund 21,7 Mrd. Euro

Von | 28. Januar 2017

“…Die deutsche Bundesregierung hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise rund 21,7 Milliarden Euro ausgegeben. Nach dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht des deutschen Bundesfinanzministeriums sind für dieses Jahr weitere 21,3 Milliarden Euro dafür im Bundeshaushalt eingeplant….” (hier)

11 Gedanken zu „Flüchtlingskrise kostete Deutsche 2016 rund 21,7 Mrd. Euro

  1. Mona Rieboldt

    Ja, das sind aber offizielle Zahlen, die stets niedriger vermittelt werden. Es werden real sicher 30 Milliarden sein. Man kann der Regierung nicht wirklich was glauben, das zeigen die vielen Statistiken, ob es um eine Kriminalitätsstudie handelt oder ob es die Arbeitslosenstatistik ist. Aus der Arbeitslosenstatistik wird so viel heraus gerechnet, dass die Zahlen auch gut aussehen.

  2. mariuslupus

    “We don`t wannt them here”, O-Ton Präsident Trump. Warum ist eigentlich Merkel&Co davon besessen sind Muslime ins Ladn illegal zu schleusen, die die Aufnahmeländer und ihre Kultur hassen und sie
    vernichten wollen? Als Vorleistung werden die zukünftigen, “sich plötzlich radikalisierten” Muslime, sprich Terroristen, auch noch mit Milliarden finanziert.
    Trump hat es klar ausgedrückt. In die USA werden nur Leute einreisen die dieses Land unterstützen und lieben.
    Merkel macht das Gegenteil davon. Sie, und Ihresgleichen importieren Muslime en gross, die gegen die demokratische Ordnung einer zivilisierten Gesellschaft sind.
    Merkel bewegt die Welt. Nur in die andere Richtung wie sie sagt. Ohne Merkel kein Brexit. Ohne Merkel kein Trump. Bei beiden Wahlen hat Merkel`s Politik der unkontrollierten Aufnahme von Illegalen, die notwendigen 3 bis 4% Unterschied verursacht.

  3. Selbstdenker

    Und die Medien bzw. akademische “Experten” (Sozilogen?) haben uns immer “vorgerechnet”, wie wir alle vom unkontrollierten Zustrom von Fake-Flüchtlingen “profitieren” würden.

    Könnte es vielleicht sein, dass die ganze “Flüchtlingskrise” eine riesengroße Fake-Aktion zur Durchsetzung konkreter Ziele mit unlauteren (besser: illegalen) Mitteln war?

  4. Mona Rieboldt

    mariuslupus
    Die Amerikaner haben Trump sicher nicht gewählt, weil Merkel bekloppt ist und alle Muslime aufnimmt. Er wurde gewählt, weil die Leute die selbstverliebten Eliten satt hatten. Hier ist das nicht anders mit den deutschen “Eliten”, die Politiker teilen sich unter einander den deutschen Staat auf. Siehe Gabriel, Steinmeier etc.

  5. Gerald

    Na mit dem Geld könnte Merkel im ersten Jahr eine Mauer bauen und in den Folgejahren das Geld versaufen😉

  6. mariuslupus

    Mona Riebold
    Stimmt, es ging um die Stimmung im Land, d.H. die Abkehr von den Elten an den Küsten. Nicht als Ursache, aber einige Prozente für Trump hat Merkel schon erwirtschaftet.

  7. Gerald Steinbach

    Thomas Hölzer
    …und diese werden dann auch noch bestraft wenn sie dies nicht machen
    oh,oh…es ist zum heulen, wie war das schnell mit der Unendlichkeit mit den Weltall…

  8. stiller Mitleser

    ja, es gab über die Jahre hinweg immer wieder Empfehlungen von Soziologen und Demographen (Inst.f.Höhere Studien: August Gächter, Institut für Demographie: Heinz Faßmann, Stiftung der Erste Bank: Rainer Münz) für Einwanderung, wobei die beiden letzteren ihre Position im letzten Jahr dann etwas modifiziert haben

  9. Klaus Kastner

    Die Frage, die ich mir bei solchen “alternativlosen” Ausgaben stelle, ist: wenn es keine Flüchtlingskrise gegeben hätte, jedoch jemand den Antrag gestellt hätte, 22 Mrd. für die untere Schicht der eigenen Gesellschaft auszugeben, hätte man das getan? Wahrscheinlich nicht.

  10. raindancer

    @Klaus Kastner
    sicher nicht ..es wurde ja auch jetzt die Mindestsicherung nicht für Migranten gekürzt sondern für alle ..auch Österreicher.

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