Fracking und Franziskaner

“…..You would never know from the encyclical that we are living through the greatest reduction in poverty in human history. A raw and rugged capitalism in Asia has led, ironically, to a great expansion of the middle class and great gains in human dignity….” (Die New York Times geht mit dem Papst hart ins Gericht, hier)

6 comments

  1. cmh

    Im ethischen System der NYT wird die Moral durch die Börse und die Sexualmoral durch eine ausreichenden Versorgung durch Gummiwaren ersetzt.

  2. Rennziege

    Dieser Papst wäre als Mitglied einer Partei wie “Die Linke” besser am Platz denn als Inhaber der Heiligen Stuhls. Ich sehe Benedetto XVI. förmlich vor mir, sich die Haare raufend, z’wegn der pädophilen und schwulen Netzwerke im Vatikan abgedankt zu haben.
    Hätte er diesen irrwitzigen Nachfolger geahnt, wäre er im Amt geblieben, bis ihm Gevatter Hein auf die Schulter klopft.

  3. ethelred

    Daß der Papst ökonomische Ansichten hat wie Pepe Grillo, läßt auf eine für religiöse Vorbilder peinliche Bildungslücke schließen.
    Daß der Papst sich aber mit palästinensischen Einflüsterern wie Palipräses M. Abbas (“mein Friedensengel”!) umgibt und als Oberhaupt der katholischen Kirche keine solide Stellung zu Kirchenverbrennungen und Christenmorden durch Muslime (lauter Friedensengel?) bezieht,
    das kann sicher nicht der Wille seines Chefs sein !! Eventuell ist ein Jobrevirement angesagt?

  4. Rennziege

    8. Juli 2015 – 15:56 ethelred
    Sie haben vollauf recht.
    Appeasement geht immer in die Beinkleider, religiös, politisch und moralisch. Besonders erbärmlich gerieren sich auch die österreichischen Chefkatholiken, die den zehn Geboten längst abgeschworen haben und den Koran samt Scharia für “zeitgeistig aktueller” halten. Palästinensische Mordbanden als Friedensengel zu sehen, weltweite Massaker an Christen zu ignorieren — dazu gehört mehr als geistliche und geriatrische Amnesie.

  5. Astuga

    Einmal mehr bin ich froh, mich mit 18 von diesem Verein verabschiedet zu haben.
    Der Papst und Hugo Chavez, die beiden Südamerikaner Seit an Seit, das wär noch ein lustiges Foto gewesen. 😉
    Aber das ging sich ja nicht mehr aus, weil sich der Revolutionär noch vor dem Kollaps seines Landes verabschiedet hat.

  6. aneagle

    Wenn man die EU-Riege der Realitätsverweigerer gewöhnt ist, findet man nicht einmal mehr einen sogenannten modernen Mainstreampapst zum Fürchten. Sonst sehr wohl!
    Vielleicht hat die EU ja schon einen passenden Job für ihn in petto, so als Kombiausgabe “Schulz-Junker”. Würde den gleichen Mist bauen, aber ein Gehalt wäre gespart. Arme Katholiken !

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .