Frankreich, Die “aufkeimende Islamische Republik”

“Niemand traut sich mehr, Karikaturen von Mohammed zu veröffentlichen. Die Selbstzensur setzt sich durch… Der Hass richtet sich eher gegen die, die sich gegen die Verschleierung von Informationen wehren, als gegen die, die sie verschleiern. Ganz zu schweigen von der Psychiatrisierung des Terrorismus, um den Islam besser zu entlasten. Hätte man uns in den frühen 2000er Jahren gesagt, dass im Jahr 2020 etwa 20 französische Karikaturisten und Intellektuelle unter Polizeischutz stehen würden, hätte uns das niemand geglaubt.” mehr hier

7 comments

  1. Kluftinger

    Welcher Hinweise bedarf es noch um aufzuzeigen, dass die Grundfesten unserer Zivilisation (freie Meinungsäusserung etc..) wanken?
    Später wird es wieder keiner gewusst oder bemerkt haben?

  2. sokrates9

    … eine Jüdin, Sarah Halimi, in ihrer Pariser Wohnung von ihrem Nachbarn Kobili Traoré, der “Allahu Akbar” schrie, gefoltert und ermordet. Ein Berufungsgericht entschied kürzlich, dass Traoré, weil er Cannabis geraucht hatte, für seine Handlungen “nicht kriminell verantwortlich” sei….
    Hier sieht man wie heute “Gerichte” aber nicht nur in Frankreich – urteilen!!
    Wollen nicht die Grünen eine Freigabe von Cannabis??

  3. Eugen Richter

    Ich denke in spätestens 10 Jahren haben wir einen Eisernen Vorhang. Diesmal Oder-Neisse-Tschechei. Und wer weiß, wird die polnische Armee in 15 Jahren erstmals durch das Brandenburger Tor ziehen und dann weiter zum Rhein?

  4. aneagle

    England und Frankreich liefern sich im Wettstreit darum, wer zuerst eine gemäßigt islamische Republik wird, ein wahrhaft totes Rennen. Im populistischen Opportunismus stehen sich die Politiker der beiden konkurrierenden Länder in nichts nach. Der lachende Dritte, dem es letztlich egal ist, wer sein Ziel als erster erreicht, erwartet seinen mühelosen Sieg an der Seitenlinie. Bei dieser Dynamik kommt nicht mal Deutschland, dass sich alle erdenkliche Mühe gibt, mit.

  5. Johannes

    Der Artikel beschreibt die unglaublich totalitäre Entwicklung in Frankreich, die Beschneidung der Freiheit, die Angst vor der fanatischen Rache beleidigter oder sich beleidigt fühlender Glaubensfanatiker. Unglaubliche Brutalität von, sich als Islamisten bekennenden Männern, bei den blutrünstigen Terroranschlägen, die in einer Form von Hinrichtungen in den Redaktionsräumen von Charlie Hebdo und im Konzertsaal von Bataclan hunderte Menschen grausamst töteten.

    Man kann es drehen und wenden wie man es will, die Täter bekannten sich zum Islam, sie gaben vor im Namen des Islam zu handeln, es waren Verbrechen von Tätern die sich einer Religion zugehörig fühlten und somit muss es erlaubt sein diese Religion zu hinterfragen.

    Diese im Namen eines Glaubens verübten Verbrechen waren ja nur zwei von mittlerweile Hunderten und daher ist die Frage, warum gerade von diesem Glauben so viele solche Verbrechen ausgehen zu stellen.

    Schauplatzwechsel nach Österreich. Als es in der Türkei 2016 zum Aufstand gegen Erdogan kam marschierten spontan tausende Demonstranten in Wien, unangemeldet auf und verwüsteten so nebenbei noch kurdische Lokale.
    Die Frauen auf der Demo waren, soweit für mich erkennbar, ausnahmslos mit Kopftuch verhüllt und viele von ihnen trugen Schilder auf denen stand: “”Wenn ihr eure Köpfe erhebt, so schlagen wir sie euch ab.“ Mitten in Wien, Frauen mit Kopftuch die Gewalt in ihrer archaischsten Form ankündigen.

    Und dann kommt der sehr geehrte HBP 2017 daher und weiß nichts besseres dazu zu sagen als das er bald alle Frauen bitten wird, aus Solidarität, ein Kopftuch zu tragen.

    Und heute aktuell im Ö1 Abendjournal erzählt und der liebe HBP eine Anekdote aus der Schweiz wo im eine Frau welche mit Kopftuch auf einer der renommiertesten Universitäten forscht, die Frage stellt: “Kommt es nicht viel mehr darauf an was man im Kopf hat als auf dem Kopf trägt?“ und der Präsident ist beeindruckt ob der treffenden und durch und durch wahren Behauptung die er uns allen zu denken gibt.

    Gleichzeitig erfahren wir heute das eine ganze Mannschaft türkischstämmiger Busfahrer der Wiener Linien den Wolfsgruß stolz zeigen und somit größten Anlass zur Sorge in unserem Land geben.
    Hier wird offen mit einer als terroristisch eingestuften Vereinigung sympathisiert.
    Das ist ungeheuerlich !
    Was sagt unser Staatsoberhaupt dazu?

    Ich behaupte keine Anhänger einer autochthone Religion oder anderen Gemeinschaft könnte sich solche Ungeheuerlichkeiten leisten ohne das die Vereinigung als ganzes in Frage gestellt werden würde.

    Beim Islam stellt sich scheinbar, vom sehr geehrten Bundespräsidenten abwärts, der gesamte Mainstream schützend vor diese Gemeinschaft und behauptet das alles hat nichts mit ihr zu tun, auch wenn die Täter anderes behaupten.

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