Frankreich: Hollande kann nicht den Schröder

“….Es sollte eine große Arbeitsmarktreform werden, eine Art französische Version der deutschen Agenda 2010. Doch rund zwei Jahre nach seinem Amtsantritt schafft es Präsident François Hollande offenbar nicht mehr, Gewerkschaften und Arbeitgeber auch nur an einen Tisch zu bekommen….” (hier)

2 comments

  1. Sybille Stoa

    Ich mache mir ernsthaft Sorgen um einige der alteuropäischen Staaten besonders Österreich und Frankreich.
    Deutschland, Holland, Irland, die skandinavischen Staaten, aber auch einige der ehemaligen Ostblockstaaten in Europa sind bei nitwendigen Reformen zwar nicht erfreut, aber ziehen diese dann letztendlich durch.

    in Frankreich oder Österreich kommt es gar nicht einmal zum Ansatz von Reformen. Waren diese Länder bei Ausbruch der €-Krise noch weit davon entfernt Krisenstaaten zu sein, rutschen sie jetzt immer mehr ab. Sogar im Süden passierte das ein oder andere Reförmchen, viel zu wenig, aber selbst im als unregierbar bekannten Italien gelangen 1-2 Kleinigkeiten. In Österreich und Frankreich aber so gar nichts nachhaltiges und das erschreckt mich sehr.

  2. Sybille Stoa

    Warum in Frankreich keine Reformen greifen hat doch folgenden Grund:
    Es wurden nie ernsthafte Reformen begonnen, die diesen Namen auch verdienen, die Abgabenquote ist zu hoch, es wurden viele Industriezweige und Banken nahezu re-verstaatlicht und Gesetze konstruiert, wonach das freie Wirtschaften der Unternehmer sehr eingeschränkt wurde.

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