Frankreich im freien Fall

Die französischen Gesetze sind extrem lax. Selbst Serienmörder und Terroristen werden nicht zu langen Haftstrafen verurteilt. Die meisten Gefängnisse sind zu dschihadistischen Rekrutierungsstationen geworden. Derzeit stehen mehr als 600 No-Go-Zonen unter der Kontrolle von Imamen und muslimischen Banden. Islamisten, die scheinbar “zu allem bereit sind” sind, gehen in die Tausende. Die Polizei verfügt einfach nicht über die personellen oder materiellen Ressourcen, um sie alle zu überwachen. weiter hier

8 comments

  1. sokrates9

    Ich glaube speziell die Klimaziele werden Macron den Hals brechen! 80-er Beschränkung auf Landstrassen, mit tausenden Radarfallen exekutiert und Anstieg des Benzinpreises auf€ 2.,- ( mittlerweile zurückgenommen) um umstrittene internationale Ziele zu erreichen um Frankreich zum ” Vorreiter” der CO2 Reduktion zu machen, kommt beim einfachen Franzosen – und nicht nur bei dem – sicherlich nicht gut an!

  2. Rupert Wenger

    Das Problem Frankreichs mit dem Islam ist politisch nicht zu lösen. Nachdem die Masse der Moslems bereits seit einer Generation im Lande und diese zudem französische Staatsbürger sind, kann man es nur mit unnachsichtiger Anwendung der Gesetze bekämpfen. Andere Lösungen gibt es nicht.
    Viel dringender ist das Problem der Gilets Jaunes, weil das Land unmittelbar vor einer immer wahrscheinlicher werdenden Revolution steht, was im besprochenen Artikel breiteren Raum einnimmt. Jupiter Macron fehlt historische Bildung und taktisches Können, sodass jede seiner Reden und seine faktischen Reaktionen Öl ins Feuer schütten. Tagtäglich wiederholt er abgewandelt den angeblichen Ausspruch Marie Antoinettes über Brot und Kuchen.
    Die politischen Forderungen der Gilets Jaunes gipfeln immer mehr in politische Mitsprache des Volkes in Form Direkter Demokratie. Zweiter Schwerpunkt wird zunehmend die Migrationsfrage. Und schlussendlich richtet sich der Volkszorn gegen die Journalisten wegen ihrer Parteilichkeit zugunsten einer Seite. All dem möchte Macron begegnen mit einer Diskussion, an deren Spitze die Ökologie steht. Folgerichtig beziehen sich die Transparente bei den Demonstrationen immer mehr auf die Revolutionen von 1789 und 1848.
    Die deutschsprachigen Medien verschweigen diese politischen Aspekte und hängen noch immer die Demonstrationen in ihrer Berichterstattung an der Treibstoffsteuer auf. Das Abschwellen der Demonstrationen wurde anstatt den Weihnachtsferien einer zunehmenden Demonstrationsmüdigkeit gut geschrieben. Dieses Wunschdenken war immer schon unrealistisch, die Ankündigungen für das nächste Wochenende liegen bereits vor.
    Sowohl 1789 als auch 1848 hatten massive Auswirkungen auf den Rest Europas. Jedem Land, das den Forderungen seines Volkes nach Mitsprache zu wenig Rechnung trägt, drohen ähnliche Verwerfungen. Gelbwesten-Proteste gibt es bereits in Belgien, Niederlande, Griechenland und Großbritannien. Obwohl die österreichische Regierung bereits einigen Reformdruck aus dem System genommen hat, sollte sie ihre Reformbemühungen verstärken, damit wir uns wie 1789 gewaltsame Auseinandersetzungen weitgehend ersparen können. Auch für eine Wiederherstellung der politischen Neutralität der Medien wäre Zeit und Anlass gekommen.

  3. GeBa

    @Rupert Wenger
    *Die politischen Forderungen der Gilets Jaunes gipfeln immer mehr in politische Mitsprache des Volkes in Form Direkter Demokratie.*
    Ich würde das auch positiv sehen, wenn eben das Volk nicht schon zu einem Großteil aus Muslimen bestehen würde

  4. Rupert Wenger

    @GeBa
    Nach weitgehend unbestrittenen Schätzungen sind von rund 60 Millionen Franzosen ~5 Millionen Moslems. Angesichts ihrer Vermehrungsrate ist das besorgniserregend, aber noch keine direkte Gefährdung, die Bedrohung wächst, allerdings sowohl für die Direkte, als auch für die Repräsentative Demokratie. Sie sind auch in letzterer umworbene Wähler.

  5. GeBa

    Mein Motto – das viele hier schon kennen: Ich bin froh, nicht einen Tag jünger zu sein.
    Ich schick dir einen Gruß, finde deine Beiträge 👍

  6. Falke

    Da können aber die deutschen (und österreichischen) Gesetze locker mithalten. Wobei es ja eigentlich weniger die Gesetze selbst sind, sondern wie die linken und regierungshörigen Richter damit umgehen. Die Gleichheit vor dem Gesetz gibt es längst nicht mehr, ebensowenig den Grundsatz, dass Unwissenhait nicht vor Strafe schützt. Beispiele, was unsere neuen Gäste alles tun dürfen, ohne bestraft zu werden (oder höchstens mit dem Zeigefinger bedroht zu werden) gibt es ja zur Genüge. Und auch, dass sie keinesfalls abgeschoben werden dürfen – es sei denn, sie haben einen Mord begangen; und auch dann nicht unbedingt, vor allem nicht, wenn es sich um “unbegleitete Jugendliche” handelt, die durchaus auch einen Vollbart haben können..

  7. sokrates9

    Falke@ Wie man gerade hört kann selbst ein Syrischer Mörder nicht abgeschoben werden, da gemäß EU – Gesetzen ihm in seiner Heimat Folter und Tod drohen könnte! Dass österreichischen Mädchen durch solche Typen Vergewaltigung und Tod nicht droht, sondern umgesetzt wird ist wurscht! Für Österreicher gelten Menschenrechte nicht! Nennt sich Gutmenschenlogik!

  8. Rupert Wenger

    @GeBa
    Sie haben mich da auf etwas gestoßen, das ich bisher nicht in der gebotenen Schärfe gesehen habe: https://www.valeursactuelles.com/politique/immigration-identite-islamisation-pourquoi-le-debat-attendu-par-80-des-francais-naura-pas-lieu-102841.
    Bisher überwog für mich das Bild, dass Frankreich illegale Migranten aus Italien wieder insgeheim zurück geschoben hat. Ansonsten hielt sich Frankreich immer aus der Diskussion um Migration heraus. Es scheint, er wolle das nur nicht mit der eigenen Bevölkerung diskutieren!
    Mit der Übersetzer-Funktion von Google kann man das soweit übersetzen, dass man einen groben Überblick bekommt. Vielleicht gibt es in der Familie oder im Umfeld, der bei der Übersetzung helfen kann. Fazit des Artikels in wenigen Worten: Macron ist der Prototyp eines BoBos, der mit Merkel in der Migrationsfrage völlig deckungsgleich denkt.

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