19 comments

  1. mariuslupus

    Die Zerstörung des Gesellschaft durch die Begünstigten der Links-Grünen ist bereits eine Tatsache. Aber das war auch das Ziel. Ganz stolz sind sie jetzt, die Linken.

  2. Gerald Steinbach

    Frei nach Glawischnig: Wir sprechen hier von Menschen, verstehen sie MENSCHEN

  3. Gerald Steinbach

    Interessant wäre zu wissen , wie viele Einbußen bei den Touristen in Paris oder generell in Frankreich hat, seit der Islamistischen Dominanz dort
    Wahrscheinlich erhebliche, ebenso Tschermanie,

  4. Christian Peter

    @Gerald Steinbach

    Ich verbrachte im Frühjahr einen Urlaub in Paris in einem Hotel in der Rue de Charonne. Gottseidank erfuhr ich erst im Nachhinein, dass dort in 30 Meter Entfernung wenige Wochen zuvor am 13.11.2015 mehr als 19 Menschen erschossen wurden. Immerhin wird der Besuch der wunderbaren Stadt Paris durch das Chaos für Touristen etwas günstiger.

  5. Michael Schmid

    Was mir am Video, auf das Rado verlinkt hat, besonders gut gefallen hat, ist die “Mohren-Apotheke” im Hintergrund des 2. Abschnittes … :o)

  6. Gerald Steinbach

    Christian Peter@

    Auch wenn es günstiger wird, ist dies für mich kein Grund derzeit in solche Städte wie Paris oder Brüssel zu fahren, aber natürlich ist es schade denn Paris ist wirklich eine schöne Stadt, mein letzter Besuch liegt über 10 Jahre zurück

  7. Thomas Holzer

    Und die autochthone Vorbeterin dieses Grüppchens ist wirklich alle 12 Tage mitmarschiert?!
    Denke ich nicht 😉

  8. Falke

    Eine realistische Vorschau auf das Gesamt-Paris der nächsten 10 Jahre (oder auch schon früher). Die anderen (west-)europäischen Großstädte werden folgen, vielleicht Paris sogar überholen. Flüchte, wer kann, nach Budapest, Warschau, Prag oder Bratislava! Sogar Bukarest oder Sofia wären eine Alternative.

  9. Christian Peter

    @Gerald Steinbach

    Von Moslems sollten man sich den Aufenthalt in herrlichen Länder wie Frankreich nicht verderben lassen. Vielleicht wird der politische Irrweg Frankreichs der letzten Jahrzehnte bei den Präsidentschaftswahlen 2017 beendet, dann wird Frankreich wieder eine Zukunft haben.

  10. Selbstdenker

    @Christian Peter:
    Ich schätze, dass sich der FN – ähnlich wie in Österreich die FPÖ – gut zur Zerstörung von jenem Biotop eignet, in dem es sich die polit-mediale Klasse auf Kosten der produktiven Klasse bequem eingerichtet hat.

    Einen Aufbau traue ich denen nicht zu. Aber es ist schon viel getan, wenn die Netzwerke des europäischen Neuadels samt ihrer absolutistischen Strukturen zerstört werden.

    Nieder mit den polit-medialen Eliten! Ihnen und den von Ihnen bezahlten Aktivisten haben wir diese Situation zu verdanken.

  11. Christian Peter

    @Selbstdenker

    Den Front National mit der FPÖ vergleichen ist nicht gerechtfertigt, denn der Front National strebt (im Unterschied zur Bauernfängerpartei FPÖ oder der AfD in Deutschland) den Ausstieg Frankreichs aus der EU und der Währungsunion an. Das ist mehr als ausreichend Aufbauarbeit für Frankreich, denn dieses Land leidet vor allem an dem zunehmenden Verlust der Wettbewerbsfähigkeit einer völlig unpassenden Währung. Das ist völlig logisch, denn der Franc musste vor Einführung der Gemeinschaftswährung alle 10 Jahre um ca. 40 % abgewertet werden, um gegenüber Ländern wie Deutschland wettbewerbsfähig zu bleiben. Demnach gibt es in Frankreich nach 15 Jahren im Korsett des Euro einen realen Abwertungsbedarf von mindestens 30 – 40 %, das ist durch interne Abwertung niemals zu bewerkstelligen, sondern alleine durch Ausstieg Frankreichs aus der Währungsunion. Für die Länder Südeuropas gilt dasselbe.

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