7 Gedanken zu „Frankreich: Schleier in der Schule

  1. Thomas Holzer

    Ja, ja: Sprachpolizei, Gesinnungs/Meinungsgesetze, Aufgabe der eigenen Traditionen um eines vermeintlichen “Zusammenlebens” Willen, und all dies demokratisch legitimiert.
    “Schöne neue Welt”

  2. Klaus Woltron

    Feigheit ist auch des Österreichers erste Pflicht, Mut ist menschenverachtend, Zäune sind Signale des Faschismus und Tüchtigkeit Schädigung der Witwen und Waisen. Lasset uns doch hingehen und mit unseren vereinten Schwächlingen und den traurigen Restbeständen von Bankguthaben und sonstigem Goodwill das Himmelreich bzw. den Siebten Himmel samt den Houris des Paradieses gewinnen – mit der verbleibenden europäischen Lendengewalt wird man mit den Houriseh nicht mehr viel anfangen können. Die würden schön schauen, die Armen. “Die Scheisser schauen traurig drein, und in den Schoß die Schönen”. Frei nach Schiller, Der Sänger http://poetry.rapgenius.com/Johann-wolfgang-von-goethe-der-sanger-lyrics#lyric

  3. Christian Weiss

    Und ich dachte, Karl Martell gehöre zum kulturellen Erbe Frankreichs.

  4. Rennziege

    15. Dezember 2013 – 12:52 — Christian Weiss
    Unschuldiger Gedanke, aber wahr und historisch untermauert. Doch die ehemalige “Grande Nation” scheint wild entschlossen, ihrem wirtschaftlichen Bankrott eine geistige Insolvenz hinzuzufügen. (Zumindest unter den regierenden Hollande-Kommunisten. Wobei auch diese peinliche Anbiederung an die Muslime in erster Linie darauf gerichtet ist, deren Wählerpotential abzuschöpfen.)

  5. Reinhard

    Den Marxisten geht es in erster Linie um die Zerschlagung des bürgerlichen / kapitalistischen Systems, seiner Organisationsform und Rechtsgrundlagen – und das mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Zur Not mit Hilfe religiöser Fanatiker. Auch die werden sehen, in welchem Gulag sie landen, wenn sie ihre Schuldigkeit getan und den fremden Göttern nicht abgeschworen haben.
    Hauptsache, der Klassenfeind ist sturmreif geschossen.

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