Frankreich: Schleier oder Job

“……In einem seit Jahren andauernden Rechtsstreit von großer Symbolkraft hat Frankreichs Oberster Gerichtshof die Entlassung einer verschleierten Kindergärtnerin endgültig bestätigt. Der Kassationsgerichtshof in Paris lehnte am Mittwoch einen Revisionsantrag der Kindergärtnerin Fatima Afif ab. Eine private Einrichtung könne die Freiheit ihrer Angestellten einschränken, ihre religiösen Überzeugungen am Arbeitsplatz zum Ausdruck zu bringen. …” (hier)

3 comments

  1. Marianne

    Im hypersozialen Frankreich (D und A detto) auch egal. Mit der Arbeitslosen oder Sozialhilfe verdient sie nur unwesentlich weniger und wird von linken Gutmenschen auf Kosten der Steuerenteigneten noch gepampert.

  2. Mona Rieboldt

    Es geht nicht um die Arbeit oder die Sozialhilfe der Frau, sondern darum die Verschleierung durchzusetzen. Und das geht folgendermaßen, z. B. eine Schülerin oder eine Arbeitnehmerin kommt in der Burka in die Schule oder an ihre Arbeitsstätte. Das wird abgelehnt und das wissen diese Moslems auch. Dann wird gesagt, ja gut, aber wenigstens ein Kopftuch. Das wird dann erlaubt, weil das nicht so schlimm erscheint wie eine Ganzkörperverschleierung.
    Und schon haben sie das Kopftuch durchgesetzt, und dies war ihr eigentliches Ziel. Wenn sich das dann erst mal etabliert hat, dann gehen sie weiter, kommt das nächste Ziel der Verschleierung.

    Die Islamisierung Europas wird weiter gehen. Das zeigen allein die über 2000 Moscheen in Deutschland. Ebenfalls in Deutschland gab es die größte antisemitische Demonstration seit 1945 durch Moslems und Linke.

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