Frankreich: Tod in Raten für Meinungsfreiheit

“….Vor ein paar Tagen sagte der Schriftsteller und Philosoph Alain Finkielkraut, dass es skandalös sei, zu behaupten, “Islamophobie sei das Äquivalent des Antisemitismus von gestern”. Er sagte, dass “Muslime keine Vernichtung riskieren” und dass niemand “leugnen sollte, dass der heutige Antisemitismus arabischer muslimischer Antisemitismus ist”. Er fügte hinzu, dass Frankreich von einer “Maulkorbpresse zu einer mundtot machenden Presse übergegangen sei, die die freie Rede zerstört”. mehr hier

5 comments

  1. Cora

    Was geht in diesen Scharfmachern vor, dass sie der Meinungsfreiheit so die Kehle abschnüren? Ich verstehe diese Leute nicht, ich habe für sie keine Theory of Mind.

  2. Falke

    Der Text kann genau 1:1 auf Deutschland umglegt werden. Und im Moment noch nicht ganz auf Österreich, doch wenn Kurz seine geplanten Gesetze gegen “Hass im Netz”, Verhetzung”, Rechtextremismus” usw. durchsetzt (was mit den Grünen kein Problem sein sollte), dann passt alles auch genau bei uns.
    Bemerkenswert noch, dass Islamophobie als “Rassismus” bezeichnet wird; das bedeutet logischerweise, dass Moslems als eine Rasse bezeichnet werden. Das ist perfekte Naziideologie und -terminologie.

  3. aneagle

    Islamophobie, Gerechtigkeit, Klimaflüchtling, alles Leerformeln.
    Wieselworte für unsere sozial wariors, den Helden der neueuropäischen Zivilisation. Beispielsweise Rentzhog, Soros, Rackete Extinction-Rebellion und der versammelte Grünbelag Brüssels, dem wir die DSGVO in ihrer jetzigen Form “verdanken”.
    Zeit von Quacksprech zu Klartext zu wechseln, die gesellschaftliche Debatte kann von Versachlichung nur profitieren.

  4. Wanderer

    Aktuell kommt es zu Unruhen in den maghrebinisch geprägten Pariser Vororten, Jugendliche liefern sich dort Straßenschlachten mit der Polizei. Mit dem “Kampf gegen rechts” wird man die drängenden sozialen Probleme nicht ansatzweise lösen, man lenkt vielmehr von diesen ab. Das gilt neben Frankreich und Deutschland auch für das nach links driftende Österreich.

  5. Johannes

    Eric Zemmour wird regelmäßig zu hohen Geldstrafen verurteilt, wegen “Aufstachelung zum Rassenhass“ und “Aufstachelung zur Diskriminierung“.

    Sehr interessant das ein jüdisch-algerisch stämmiger Mensch der warnt deshalb verurteilt wird. Und wie soll er denn warnen vor totalitären, sektenhaften Religionserscheinungen, vor Parallelgesellschaften und vor einer Verschiebung der Mehrheitsbevölkerung? Soll er über Wetter, französischen Wein und Käse berichtet? Soll er seine Kritik verklausulieren, so nach dem Motto “Wir alle“. Wir alle sollten toleranter werden, wir alle sollten Frauenrechte achten, wir alle sollten nicht gleich zuschlagen wenn unser Gott beleidigt wird?

    Ich glaube würde er so sprechen wäre er ein Held, ein Warner wie der Mainstream und der Klerus in sich wünscht.

    Sobald er diesen sicheren Weg der Verallgemeinerung, in der er mit Sicherheit der Liebling des Mainstreams wäre, verlässt, sobald er die Finger auf die Wunden legt welche die Gesellschaft verändern, immer mehr verändern zu Gemeinschaften die zugewandert sind und unter sich bleiben wollen, weil sie zum einen keinen Integrationsdruck spüren und zum anderen weil ihre Religion so tief verwurzelt, von ihnen fordert das die ganze Welt ihr unterworfen werden muss.

    Es ist vollkommen sinnlos mit einem Muslim der wie besessen davon ist das seine Gesellschaft die Leitkultur sein muss über Integration und Assimilation zu reden.
    Von Ägypten bis Marokko wurden auf diese Weise Länder islamisiert, in Indonesien fand die Islamisierung durch reisende Händler statt, heute ist es das islamische Land mit der höchsten Bevölkerung und wir hören gerade jetzt das dort wieder archaische Gesetze zur Anwendung kommen sollen.

    Der Islam hat eine große Erfahrung im kolonisieren und missionieren. Alles läuft im Moment in Europa generalstabsmäßig in diese Richtung, bald werden wir den Druck des Islam deutlich spüren.
    Charlie Hebdo war ein Anfang, Medien und Politik betreiben Appeasement wohl wissend das der kleinste Funke die kleinste Provokation schon jetzt Millionen “Gläubige“ mobilisieren könnte. Um den Konflikt zu vermeiden gibt man immer mehr nach und am Ende wird man nicht mehr gefragt werden sondern höchstens geduldet, nach meiner Meinung.

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