Frankreich: Was ein genauerer Blick auf Macrons Sieg zeigt

“Die politische Sensation ist nicht ganz so glänzend. Zwar fiel der Sieg von Emmanuel Macron klarer aus als erwartet – aber eine Zahl zeigt, dass sein Rückhalt kleiner ist als das Resultat suggeriert….” (hier)

36 comments

  1. KTMTreiber

    … ich würde sagen, – die “Bank” hat gewonnen … 😉

  2. Falke

    Die Mehrheit der Franzosen hat sich also für eine Fortsetzung der “Spektakel” der Kategorie Charlie Hebdo, Bataclan, Nizza… usw. entschieden. Die Freude sei ihnen vergönnt. Allerdings sollte man als Reisender in Zukunft Frankreich eher meiden. In gewissem Sinn ist das Ergebnis auch eine Rehabilitierung der Österreicher: Gestern noch ein in der Wolle gefärbter roter Minister, heute auf wundersame Weise ein “Unabhängiger”; auf einen ähnlichen Schmäh sind ja auch über 53% der Österreicher hereingefallen.
    O.T. zur Wahl in Schleswig-Holstein: Wieder einmal hat der “Schulz-Effekt” voll eingeschlagen: die SPD hat markant verloren, dazu auch noch den Ministerpräsidenten; Glatze allein genügt wohl nicht 🙂 Wenn es so weitergeht, kann man sehr zufrieden sein. Getrübt wird die Freude zwar, weil vorwiegend die CDU profitiert hat, aber immerhin kann man sich einreden, dass das kleinere Übel gewonnen hat. Nächsten Sonntag in Nordrhein-Westfalen ist die Sache nicht so sicher, weil der dortige CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet eher auf eine Kasperl-Bühne passt als an die Spitze einer Landesregierung. Hoffen kann man aber doch, da die derzeitige SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ja nichts als Pleiten vorzuweisen hat.

  3. Fragolin

    Die Leute setzen auf Bewährtes: Ex-Banker als Leader.
    Hat in Griechenland und Italien doch auch super funktioniert…

  4. Christian Peter

    @Falke

    Wahlen in der tiefen Provinz wie in Schleswig Holstein sind nicht sehr aussagekräftig. Auf Bundesebene hat die SPD (erfreulicherweise) die CDU in Wahlumfragen mittlerweile überholt.

  5. Astrid Weinreich Südtirol

    Ja was habt ihr denn geglaubt???? An Wunder? Es kommt nicht darauf an- wer das Kreuz setzt sondern auf den- der die Stimmen auszählt. Und das hat in der eigens dafür vorgesehenen EU Abteilung wieder einmal wunderbar geklappt.
    Und habt ihr wirklich geglaubt- die Elite läßt sich so leicht kalt stellen?

  6. KTMTreiber

    @A Weinreich Südtirol

    Aber, aber, Frau Weinreich; – nehmen Sie den Aluhut ab. Mich beschleicht das Gefühl Sie kokettieren mit einer nicht unerheblichen Anzahl von sog. “Verschwörungstheoretikern”. 😉

    … mir persönlich wäre mehr geholfen, wenn sich die Wolken rund um die Dolomiten verziehen würden, – die Temperaturen stiegen, -da ich es kaum erwarten kann wieder nach Südtirol (Grödner / Seller Joch / Pordoi, Falzarego ect.) zu fahren ….

    Nix für ungut,- auch Spaß muss sein und herzliche Grüße nach Südtirol ! 😉

  7. Kluftinger

    @ Christian Peter
    Wenn sie jemanden korrigieren wollen (Falke), bitte beachten sie das “Verfallsdatum” ihrer Daten. Der Vorsprung der SPD ist auch auf Bundesebene bereit auf einen Nachsprung gesunken!
    Dazu kann man deutsche Quellen benutzen 🙂

  8. Der Realist

    @Kluftinger
    Intellektuell Benachteiligte zu kritisieren macht keinen Sinn, noch dazu wenn diese extrem borniert sind und stets Fakten ignorieren

  9. Christian Peter

    @Kluftinger

    Selbst wenn das stimmen sollte, eine Mehrheit für Links-Links-Grün ist wahrscheinlich. Auch das dürfte
    das Ende der (Schreckens-) Herrschaft Angela Merkels und der CDU als Regierungspartei bedeuten.

  10. Marcel Elsener

    @Christian Peter
    ‘Auch das dürfte das Ende der (Schreckens-) Herrschaft Angela Merkels und der CDU als Regierungspartei bedeuten.’

    Wie kommen Sie denn darauf, Herr Peter? Die Nationale Front wird dann einfach unter der Führung einer anderen Partei und einem anderen Grossen Vorsitzenden fortgeführt. Die Politik bleibt dieselbe. Die SPD trug die Politik Merkels treu mit und wird das auch nach den Wahlen tun, sofern es tatsächlich zu einem Führungswechsel kommen sollte.

    Tatsächlich haben wir derzeit eine Situation ähnlich jener in der Volkskammer der DDR: ein paar Parteien, die allesamt dieselbe Politik vertreten und so die Nationale Front bilden. Eine Opposition gibt es nur in engen Grenzen – und die betreibt am ehesten ausgerechnet die DDR-Staatspartei SED, oder wie die jetzt heissen mag. Man sollte allerdings die Komik dieser Situation beachten…

    Mehr EU (vulgo mehr ‘Europa’), mehr Migration, mehr Subventionierung, mehr Regulierung, mehr staatliche Einmischung in die Familien und in die Intimsphäre der Bürger, mehr Indoktrination über staatsfinanzierte Medien und Bildungsanstalten, mehr Kampf gegen ‘rechts’, mehr Energiewende, der Euro muss um jeden Preis gehalten werden etc. etc. Und als logische Folge dieser Einheitsbrei-Politik: weniger Freiheit, weniger individuelle Selbstbestimmung.

    Welche der im Bundestag vertretenen Parteien hat in der obigen Aufzählung eine davon abweichende Politik gemacht? Keine. Alle sind sich im Prinzip einig; nur in der konkreten Ausführung ergeben sich zwischen Parteien Differenzen in einigen Details.

    Folgerichtig hat Martin Schulz es bislang vermieden, seine konkrete Politik darzulegen, wenn er denn gewählt werden sollte. Aus gutem Grund! Er hat nämlich auch nur dieselbe Politik wie Merkel auf der Pfanne. Also beschränkt er sich in seinem Wahlkampf auf schönklingendes Geschwafel.

    Fazit: Für den Bürger spielt es keine Rolle, ob er Merkel oder Schulz wählt. Er bekommt hinterher auf jeden Fall denselben Einheitsbrei vorgesetzt – alternativlos.

  11. Falke

    @Christian Peter
    Ich frage mich, warum Sie glauben, dass ein tiefroter, bildungsferner, EU-geschädigter, geistig beschränkter Kanzler Schulz für Deutschland (und Europa) “erfreulicher” sein sollte als Merkel. Sie haben schon recht, letztere hat tatsächlich – vor allem in den letzten 2 Jahren – eine Schreckensherrschaft ausgeübt, allerdigs hat sie erstens heimlich still und leise ihre Politik längst geändert (vor allem, weil Wahlen vor der Tür stehen) und zweitens sehe ich keinerlei Grund anzunehmen, dass eine Herrschaft von Schulz weniger “schrecklich” sein würde als jene von Merkel; eher im Gegenteil, wenn man sich die – doch wenigen, zu denen allerdings leider auch Österrreich gehört – Länder anschaut, wo Rot regiert. Und schließlich – wie schon Kluftiger angemerkt hat – sind die Umfragedaten für Schulz auch deutschlandweit schon in den Keller gerutscht, wenn auch (noch!) nicht so tief wie unter Gabriel.

  12. Peter Malek

    @Astrid Weinreich Südtirol

    Stellen Sie hiermit Wahlbetrug bei der franz. Präsidentschaftswahl in den Raum? Und bitte bei der Antwort nicht herumeiern: JA od. NEIN reicht.

  13. Der Realist

    @Falke
    da befinden sich eben zwei auf gleicher geistiger Ebene

  14. Christian Peter

    @Marcel Elsener
    @Falke

    Angela Merkel wird als die miserabelste Kanzlerin der deutschen Nachkriegsgeschichte eingehen, wenn in einigen Jahren die Folgen ihrer Politik sichtbar werden. Da darf man sich selbst von den Sozialdemokraten Besseres erwarten, immerhin war die Rot-Grüne Regierung unter Schröder die beste deutsche Regierung seit Jahrzehnten.

  15. Thomas Holzer

    1.) Man möge doch bitte die Parlamentswahlen im Juni abwarten
    2.) Die ersten Gewerkschaften rufen schon zu Streiks gegen Macron auf

  16. KTMTreiber

    @Gerald Steinbach:

    … lassen Sie mich raten, – 129 % bei den Muslimen ? 😉

  17. mariuslupus

    “Man wird sich an den Terror gewöhnen (müssen)”, Aussage Macrons. Franzosen haben einen Förderer der islamistischen Okkupation des Abendlandes und Antisemiten zu ihren Präsidenten gewählt. Grundsätzlich war der Ausgang der Wahlen dank der Propagandaflut nicht anders zu erwarten.
    Die Propaganda läuft zweigleisig. Es wird diffamiert – Nazi, Rassist, Antisemit, und es Angst gemacht – wen ihr den wählt, der uns den Medien und den Herrschenden, nicht passt, oder sogar anderer Meinung ist, wird ihr nicht mehr geliebt, Europa wendet sich von euch ab. Dieses Rezept hat in Frankreich genauso funktioniert, wie in Österreich.
    Nach Hollande folgt Macron. Wo ist der Unterschied ? Macron ist der Meinung dass es eine französiche Kultur nicht gibt, nur eine Multikulti-Unkultur. Warum dann der Jubel der Massen, der Medien, der Politiker ? Das uniformierte Gelaber, “Europa ist gerettet.”. Diese Menschen die jetzt jubeln haben sich nie mit europäischer Kultur beschäftigt, haben keine Ahnung, oder sind sogar gegen die Werte der europäischen Aufklärung.
    Ausserdem, verwechseln sie absichtlich notorisch und absichtlich EU mit Europa. Macron hat nur den EU Apparatschiks Entlastung gebracht. Mit seiner Unterstützung können sie ihre Ziele der Zentralisierung und Entdemokratisierung weiter verfolgen.
    Dafür dass alle, Medien, Parteien, Gewerkschaften gegen Le Pen waren, sind 10 Millionen Stimmen beachtlich.

  18. Mona Rieboldt

    Der ganze Schulz-Hype ist zusammen gefallen wie ein Souflé. Man sah von dem schon nichts mehr nach der Saarland-Wahl. Er hat kein Programm, faselt etwas von Gerechtigkeit, ein Thema aus den 70er Jahren und meidet jede Konfrontation. Nach der für die SPD verlorenen Wahl im Norden teilte er mit, er hätte sich “höllisch geärgert”. Kein Wort, was die SPD besser machen könnte, kein politischer Satz, er teilt nur seine Befindlichkeit mit.

    Was NRW angeht, so gehört Laschet ins Kasperl-Theater, das könnte für Kraft gut aussehen. Nächsten Sonntag wählt NRW, dann wissen wir mehr.

    CP
    Sie können Schulz noch so hoch schreiben. Er wird scheitern wie schon Steinmeier und Steinbrück vor ihm als Kanzlerkandidaten. Und die Saarland-Wahl hat schon deutlich gezeigt, dass die Leute gerade nicht Rot-Rot-Grün wollen. Sie haben einfach keine Ahnung von deutschen Wählern.

  19. Oliver H.

    @Thomas Holzer

    Sie schrieben nebenan: “off topic!”, daher der Transfer des Subthreads an diese Stelle, wo’s thematisch hingehört.

    “Laut ORF Morgenjournal um 08:00h hat Herr Tusk zum Wahlsieg des Herrn Macron folgendes „getwittert haben: „Glückwunsch an die Franzosen, die der Tyrannei von fake news eine Absage erteilt haben“
    Da stellt sich mir unweigerlich die Frage: „Geht’s noch dümmer?“”

    Wie ein Mitposter zutreffend sinngemäß festhielt, ist die Dummheitsskala nach oben hin offen. In diese hohen Sphären ordnet sich die gestrige Stellungnahme des österreichschen Außenministers in der sonntäglichen Sonder-ZIB zur französischen Wahl ein. Er begrüßte den Erfolg Macrons und stellte ihn als Sieg über die Linken dar mit der abschließenden Begründung, der beabsichtigte Anschluß von “En Marche” an die ALDE-Fraktion im EU-Parlament veranschauliche die Abwesenheit linker Gesinnung.

    Daß Pepe Grillos “Movimento 5 Stelle” Vergleichbares anstrebt und ebenso eine astreine Astroturfing-Bürgerbewegung darstellt, wie “En Marche”, sollte interessierten Beobachtern ebenso aufgefallen sein, wie der Linksdrall beider “unabhängigen Bewegungen” und — last not least — die mirakulöse Wiederauferstehung eines “dritten Wegs” zwischen Kapitalismus und Sozialismus, dasselbe, wofür Tony Blair in den 90er-Jahren den Frontrunner gab.

    Die Linken in allen Parteien, Tusk wie auch Kurz bilden hierfür keine Ausnahme, sympathisieren plötzlich wundersam mit einer artifiziellen und je nach Gusto ‘neoliberal’ oder ‘sozialwirtschaftlich’ geheißenen Chimäre, der es besser gelingt, die Simmen der mit den etablierten Lagern Unzufriedenen einzufahren, als die als ‘rrrächtsextrem’ gebrandmarkte Fundamentalopposition. Perfekt gestylte Salonsozialisten gegen Springerstiefel tragende Glatzköpfe, wem könnte da die Wahl schwerfallen?

    In Frankreich erlebten wir, als Paraphrase zu Tusk, eine Sieg der Fake-Opposition; aufgegangen ist das uralte Konzept linker Dialektik, durch gleichzeitige Überforcierung antagonistischer Kräfte jenem neugeschaffenen Lager zum Sieg zu verhelfen, das der Propaganda nach in der Mitte steht und Gegenteiliges zum Wohle aller vereint.

    Ist das Betrug? — Mitnichten, denn daß in einer Wahl ein ‘manchurian candidate’ des Systems obsiegt, wiederspricht dem Prinzip eines politischen Angebots und einer an der Urne manifestierten Nachfrage hierfür keineswegs. Macron als unverbrauchtes Aushängeschild der obersten EU-Projektleiter, harmoniert perfekt mit dem mutmaßlichen Willen der Franzosen, sich in einer fürderhin vertieften Union in Gestalt einer Haftungs- und Transfergemeinschaft pars pro toto von den Deutschen alimentieren zu lassen.

    Unserem Außenminister behagen, vor laufender Kamera darauf angesprochen, solche potentiellen Umverteilungsorgien selbstmurmeln nicht, strebt er doch die langfristige Abschaffung der österreichischen Nation über den volkstauglicheren Umweg der Sicherheit vor, genauer gesagt über den Verlust der Kontrolle der Staatsgrenzen und der Verteidigungsbereitschaft, Stichwort ‘EU-Heer’.

    Fake-Opposition streitet ostentativ über Untergeordnetes, während man dasselbe Endziel anstrebt. In Wien fuhren heute die Tramways der knallroten Verkehrsbetriebe mit EU-Flaggen, und wer auch immer der Etablierten in der jüngeren Vergangenheit etwas zu Wahlausgängen zu sagen hatte, wurde nicht müde, einen Sieg der ‘glühenden Europäer’ zu vermelden. Van der Bellen, Macron und demnächst Pepe Grillo in Italien, same procedure as every year, the Truman-show will march on.

  20. raindancer

    ich bin frustriert und grantig…dauernd verlieren meine Präferenzparteien in ganz Europa und Österreich …
    sind wir am falschen Dampfer?

  21. mariuslupus

    Und wohin ist Macron heute gleich geflogen ? Richtig. Nach Berlin zu seiner dritten Muddi.

  22. mariuslupus

    @Mona Riebold
    Richtig beobachtet, Schulz ist ein Mann, nicht nur ohne irgendwelche Eigenschaften, sondern auch ein Selbstdarsteller, ohne eine einzige eigene Idee. Aber als EU Kommissar konnte er zu vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten nichts arbeiten. Soviel zu Qualität der, die in Brüssel Geld kassieren.
    Aber, dass ist noch kein Grund zu meinen Schulz sei ungeeigneter Bundeskanzler zu sein, als Merkel, oder Merkel ist als Bundeskanzlerin schädlicher als Schulze.

  23. raindancer

    was essen wir für NRW ..hoffentlich kein Sauerkraut?
    was für Van der Bellen? Spinat ?
    seufz ..es hilft nix ..ich bin enttäuscht, weil die Menschen nicht mal eine klitzekleine Ohrfeige für die Etablierten schaffen
    nirgends

  24. Johannes

    Ein neues Gesicht, die alten Probleme, man wird sehen.
    Man wird sehen wie sich Frankreich verhält wenn der große Zug von Italien kommend beginnt, schon jetzt scheinbar unlösbare Probleme am Arbeitsmarkt die sich potenzieren werden dazu hundettausende Zuwanderer, ich vermute in vier bis fünf Jahren wird Europa Maßnahmen vollziehen müssen gegen denen die jetzigen Forderungen Le Pens wie die einer “Waisenknäbin “ ; erscheinen werden.

  25. stiller Mitleser

    vor den Parlamentswahlen, die eine cohabitation wahrscheinlich machen werden, Spekulationen um den
    zukünftigen Premier; Lagarde kommt nicht in Frage, da verurteilt, und im Gespräch ist auch Kosciusko-Morizet, vom linken Flügel in Fillons Partei, die für die Präsidentschaft selbst kandidieren wollte und dann Macron unterstützte
    http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5214279/Wer-wird-neuer-franzoesischer-Premier?direct=5214279&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=6563

  26. mariuslupus

    @stiller Mitleser
    Ist das wirklich soo wichtig wer der Oberbüttel Merkels Provinzverwalters sein wird ?
    Wichtig ist was geschieht nach den Parlamentswahlen ?

  27. stiller Mitleser

    @ mariuslupus
    “Die Presse” nennt Sylvie Goulard https://de.wikipedia.org/wiki/Sylvie_Goulard und liegt damit wohl richtig.
    Eine starke Paris-Brüssel-Achse und eine EU-Integrationistin.

    Cohabitation kann Effizienz und Tempo Macrons durchaus beeinflussen. FN ist im Parlament schwach vertreten, regional besser (Bürgermeister!).

  28. mariuslupus

    @stiller Mitlleser
    Die Präsenz der FN im Parlament könnte sich nach den Wahlen verändern. In welcher Richtung ist noch unklar. Welche Veränderung an der FN hat Le Pen vor und wie gelingt ihr die Mobilisierung der Wählerschaft.
    Macrons für-jeden-etwas-Markt- Bewegung, könnte vom Sieg des Herrn Ödipüs profitieren, oder die Illusionen könnten sich auflösen. Aber die citoyens und camarades werden sich an die linke EU Illusion klammern.

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