7 Gedanken zu „Frau braucht kein Binnen-I !

  1. Thomas Holzer

    “Nicht jede Frau möchte andauernd einen “Phallus” in ihrem Namen”

    das ist ironisch gemeint, oder auch nicht 😉

  2. caruso

    Ich gebe Frau Rosenfeld ganz recht. Mich nervt das Binnen-I und auch die Verdopplung wie z.B. Bürger und Bürgerin. Wenn ich hie und da einen Artikel kopiere, nur so, für den Hausgebrauch, streiche ich sowohl alle Binnen-Is als auch alle Verdopplungen. Letztere lasse ich nur dann stehen, wenn ohne der Satz / Artikel nicht verständlich wäre.
    Mich nervt das alles, auch weil es das Lesen / Verstehen erschwert, verlangsamt. Außerdem finde ich beide häßlich. Zugegeben, meine Muttersprache ist nicht deutsch, ich liebe nur diese Sprache und es ärgert mich immer wieder, wie sie verhunzt wird.
    Und zu allem Überfluß bin ich eine Frau, wenn auch eine alte.
    lg
    caruso

  3. Thomas Holzer

    @carusa
    “Lustig” wird es, wenn unsere “Volksvertreter” in deren “Ansprachen” die Worte Bürger und Bürgerinnen verwenden wollen, jedoch akustisch ein “Bürger und Bürger” via Äther “vermittelt” wird 🙂

  4. Sybille Stoa

    Das binnenI ist in Wahrheit nur eine Kosmetik um die tatsächliche Ungleichstellung der Frau verbal zu retouchieren (schönzufärben).
    Leider sind einige weibliche Wesen so naiv und fallen auf diese “Titel ohne Mittel”-Geschichte herein, anstatt sich um echte Gleichstellung zu bemühen.

    Das größte Gender-Pay-Gap liegt nach meinen letzteren genauen Recherechen im Altersegment 50+. Besonders hoch ist das GenderPayGap im Alterssegment 60+

    Das frühere Frauenpensionsantrittsalter dürfte hier eine wesentliche Ursache sein. Die letzten Karrieresprünge in der Privatwirtschaft erfolgen erst häufig so im Alter ab 50. Bei Frauen besteht natürlich das Risiko, dass sie – weil gesetzlich legal – sich dann spätestens ab 60 abrupt in die Rente vertschüssen. Daher geht keine Firma das Risiko so gern ein und befördert eine Frau ab 52, wenn auch ein männlicher Mitarbeiter geeignet wäre.

    Aber ich muss sagen, dass es der SPÖ gut gelingt die Frauen hier für dumm zu verkaufen. In Wahrheit wollen die älteren SPÖ-Männer keine Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters, damit ihre 3-6 Jahre jüngeren Ehefrauen mit ihnen gleichzeitig in Rente gehen können und sie nichts im Haushalt machen müssen.

  5. Christian Peter

    D E U T S C H L A N D : 4
    Brasilien : 0

  6. PP

    Klarer Fall von “Lösung sucht Problem”. Schon logisch, dass unsere (End)-Lösungsanbieter – Pardon “(Total)-Solutions Provider” ihr Produkt vermarkten möchten.

  7. Mourawetz

    Kaum ist Frau dem Schwangerschaftsrisikoalter entwachsen, tappt sie geradewegs in die Pensionsfalle. So wie die Männer daran schuld sind, dass Frauen schwanger werden, war die Frauenministerin, Feministin und 
    bekennende Lesbe Johanna Dohnal wahrscheinlich in Wirklichkeit ein Mann. So wie wahrscheinlich die Frauen in allen anderen Parteien mit Ausnahme der FPÖ, die es per Hebung in den Verfassungsrang zustande gebracht  haben, dass das Pensionsantrittsalter der Frauen erst in ferner Zukunft angehoben werden darf. Alles lauter böse Männer diese Feministinnen in (fast) allen Parteien. Die Männer sind nun mal am Leid und insbesondere am Gender Pay Gap der Frauen schuld. Als Mann kann man natürlich nicht beides gleichzeitig haben: früh in Pension gehen und abcashen. Frauen pochen aber auf die Quadratur des Kreises: Ist halt ein Frauenrecht.

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