Frau Frauenberger zieht gegen die Dschihadisten in den Krieg

Mordaufrufe von Anhängern der IS-Terrormiliz gegen die in Wien lebende Jesiden-Gemeinde, Fahnen der Terrororganisation Hamas bei antisemitischen Kundgebungen, eine Floridsdorfer “Moschee” mit Dschihad-Bedarfsartikeln: die multikulturelle Bereicherung schreitet munter voran. Doch jetzt wird die Stadt Wien endlich aktiv, berichtet der “Kurier”: Aus dem Büro der Wiener Integrations-Stadträtin Sandra Frauenberger heißt es dazu, dass es ab Herbst ein Netzwerk gegen Extremismus geben soll. “Alle Stellen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sollen sich vernetzen – vom Stadtschulrat, dem Kinder- und Jugendanwalt, die Jugendwohlfahrt bis zu Jugendzentren.” Das wird die Wiener Dschahdisten sicher unglaublich beeindrucken.

16 comments

  1. Marianne

    Da bleibt kein Auge trocken, wenn unsere Partei-Aristokraten ein Fensterchen ihres Elfenbeinturms öffnen und dann plötzlich aktiv werden. Dieses “aktiv werden” dieser Herrschaften, Pardon Frauschaften, korrektes Genderisieren hat allemal Vorrang, hat einen vergleichbaren Realitätsbezug wie weiland der von Marie Antoinette.

  2. Thomas Holzer

    Vor allem, wenn dieses Netzwerk den FundamentalistInnen einen geschlechtgerechten Dialog anbietet;)
    Aber auch die Frau Claudia Roth ist überzeugt davon, daß FrauInnen in einen Dialoig mit der IS-Soldateska treten sollen, (be)kämpfen wäre ganz falsch, nur mit humanitärer Hilfe kann man dem IS erfolgreich entgegen treten.

  3. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Thomas Holzer
    Frauenberger/Roth und ein Lehrerspruch aus der “autoritären” Zeit:
    “gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens”!

  4. Thomas Holzer

    @Ehrenmitglied der ÖBB
    Die Tragik ist, daß den Dummen so viel Raum in der öffentlichen Berichterstattung eingeräumt wird

  5. Mona Rieboldt

    Deutschland hat sich inzwischen als Rechtsstaat selbst abgeschafft, da moslemische Migranten unter Artenschutz stehen, “Asylsuchende” den Staat erpressen können, wie es ihnen gefällt. Und für gewalttätige, kriminelle Jugendliche dieser Gruppen gibt es
    immer nur Sozialarbeiter, über die sie vermutlich lachen.

  6. Mourawetz

    Die liebe Frau Frauenberger soll doch bitte so liebenswürdig sein und erklären, was sie sich unter dem Begriff “vernetzen” vorstellt und gleich dazu, wie sie meint, dadurch den Rassismus der islamischen Herrenmenschen zu vermindern. Denn davon, dass irgendwelche Linksintellektuelle im Amerlingbeisl sich illuminieren, wird der Mohammed nicht erleuchtet. Nicht einmal zu einer Lichterkette reicht es mehr!

  7. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Man “darf” von Politikerdarstellern nicht zu viel verlangen 😉

  8. Rennziege

    Vernetzen wird Madame Frauenberger sich nur können, indem sie tagaus, tagein eine Burka trägt und sich zur Religion des Friedens bekennt. Das wäre auch ein mutiger Schritt in die krampfhaft verschwiegene Realität unserer RäteRepublik.

  9. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Nicht mal eine Erklärung, und die wäre lt. “Duden” sowieso “femininen Geschlechts”, aber wahrscheinlich ist dies für eine Frau Frauenberger zu wenig ersichtlich 😉
    Man sieht, auch bei Wörtern mit “femininem Geschlecht” haben die Tschänderasten noch nicht genug gewütet.
    Diese Frau ist sicherlich davon überzeugt, daß erst bei vollendeter Tschänderasterei die IS-Idioten der “gleichberechtigten Völkergemeinschaft” beitreten werden, weil -sozialistisches Diktum- erst/nur Sprache Realität schafft 😉

  10. Christian Weiss

    Aber auch die Frau Claudia Roth ist überzeugt davon, daß FrauInnen in einen Dialoig mit der IS-Soldateska treten sollen, (be)kämpfen wäre ganz falsch, nur mit humanitärer Hilfe kann man dem IS erfolgreich entgegen treten. – See more at: https://www.ortneronline.at/?p=30501#comments

    “Gewalt ist ja immer auch ein Hilfeschrei”, sagte die Frau Roth. Und da hat sie ja in Bezug auf die IS natürlich völlig recht: Der Hilfeschrei der IS, der allen Ernstes zugemutet wird, diesen Planeten mit uns dreckigen Ungläubigen zu teilen, ist eindrücklich und nicht zu überhören. Dass wir uns angesichts der Ungerechtigkeit, die der IS widerfährt, noch nicht selber auf den Mars geschossen haben, ist nur mit höchst verwerflicher Islamophobie zu erklären.

  11. Sybille Stoa

    Die großen Fehler der EU sind
    folgende: Ignoranz gegenüber radikalen Kräften im inneren und eine zu passive Außenpolitik.
    Außenpolitik kostet nun mal Geld, eine gemeinsame Verteidigung kostet auch Geld, aber die USA ziehen sich aus dem nahen Osten zurück, wenn das im Land popular ist und der Präsident damit die nächste Wahl gewinnt.

    Israel bat auch die EU um Hilfe bei Gaza, aber die EU schafft es nicht eine gemeinsame Außenpolitik effektiv aktiv zu gestalten.

    Dieses Manko wird der EU noch später einmal sehr teuer kommen, weil so machen nur die anderen Mächte Außenpolitik und für die stehen die Interessen der EU NICHT an 1. Stelle.

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