“Frauen werden wie Hunde behandelt”

Von | 18. Februar 2016

“…..In deutschen Heimen werden Frauen Opfer sexueller und körperlicher Gewalt, sagt eine Asylbewerberin. Nataliya G. lebte in mehreren Unterkünften. Sie berichtet von “furchtbaren” Zuständen….” (hier)

10 Gedanken zu „“Frauen werden wie Hunde behandelt”

  1. cmh

    Dass es die Tränendrüse immer noch so in Deutschland gibt …. und die Heimleitung hat tatsächlich nichts gemacht.

    Ja was hätte die denn tun sollen? Das was als Asylanten so zu uns kommt, besteht ja nicht aus wohlstandsverwahrlosten, sinnsuchenden Gutties. Das ist ein beinhartes Investment, das auch schief gehen kann. Da liegen dann die Nerven blank.

    Warum aber muss diese Probleme “Deutschland” lösen? Das einzige Problem, das Deutschland wirklich zu lösen hätte, ist die eigene gut- und zugleich hochmütige Blödheit, zu meinen, alles könne in Deutschland gelöst werden – auch gegen den Willen der asylantgewordenen Probleme.

    Gutties – ihr habt fertig!

  2. Reini

    … “In deutschen Heimen werden Frauen Opfer sexueller und körperlicher Gewalt” … und ich dachte die Übergriffe erfolgen in der Öffentlichkeit,… ?!?!? ;-(

  3. sokrates9

    Alles bedauerliche Einzelfälle! Möchte gerne wissen wie viel Geld Österreich für securities ausgibt um zu verhindern dass die friedensliebenden Kulturbereicherer ihre Sitten und Schariagebräuche hier einführen! Jetzt fliehen angeblich 1 Mio “gemäßigte Rebellen” (das sind die, die russische Piloten gleich erschießen als medienwirksam den Kopf abschneiden ) nach Europa! Wird spannend wenn die jetzigen Flüchtlinge mit ihrer Fluchtursache zusammenkommen! Da wird sicher laut unseren Gutmenschen die Friedenspfeife glühen!!

  4. Herr Superg'scheit

    Wer sich die 3. Welt im großen Stil importiert, bekommt – huch, wer hätte das gedacht – auch die Probleme der 3. Welt.

  5. Der Nihilist

    Liest das hier auch der Hr. Bischof, Bezirksvorsteher der SPÖ Liesing, und der Hr. Hackel und Konsorten? Wir, die mündige, Wiener Bevölkerung zu der ich mich zählen darf, werden Liesing und die ab März geplante Flüchtlingsunterkunft mit 750 Asylplätzen (…) in der Ziedlergasse mit Argus Augen beobachten! Jede einzelne Straftat sollte dort umgehend sanktioniert werden. Ich erwarte mir das von unserem Rechtsstaat, wenn er schon das Gewaltmonopol inne hat, vor allem wenn ich dafür brav bezahle! mfG
    Link: http://www.krone.at/Oesterreich/Wien-Liesing_rebelliert_gegen_Massenquartier-2._Buergerversammlung-Story-496447
    Anm.: Sorry, bin kein “Krone” Freund aber habe ich ad hoc gefunden…

  6. Mona Rieboldt

    Das kommt davon, wenn man massenhaft orientalische Asylanten, vom Balkan, Albanier etc. aufnimmt. Man weiß nicht, wie man sie anders unterbringen soll. Soll man jetzt jede Ethnie trennen, die sich nicht verstehen, Frauen, Christen eigene Unterkünfte bieten, derweil die eigene Bevölkerung aber als rassistisch genannt wird, wenn sie nicht gleich mit allen einverstanden ist. In sehr vielen dieser Unterkünfte sind moslemische Männer als Sicherheitsleute eingestellt. Denen wird in einer Massenunterkunft in Deutschland auch Übergriffe auf Frauen vorgeworfen.

    Es wird aber niemand gezwungen, in eine dieser Massenunterkünfte zu bleiben, sie können jederzeit wieder dahin zurück, woher sie kamen. Auch in Syrien ist nicht überall ein Frontverlauf.

  7. Reini

    … der Nihilist…
    … der Bezirk Wien Liesing inkl. Wien hat sich 2015 für die Flüchtlinge entschieden!!!! und nicht hinterher jammern!
    … Gemeinderatswahlen 2015 Wien Liesing, 39,58% SPÖ, (die FPÖ hat zwar aufgeholt 34,00%, jedoch zu wenig), 8,22% Grüne,…
    … ich hoffe es war kein Roter oder Grüner Gegner der Flüchtlingsunterkunft bei der Sitzung!! … sonst gehört diesen “Österreichern” das Wahlrecht und die Staatsbürgerschaft wegen Unzurechnungsfähig entzogen.

  8. mariuslupus

    Die vereingten Feministen rufen bei ihrer nicht Bereitschaft die Probleme der Frauen die von den Rapfugees sexuell angegriffen werden, immer mehr eine bildhafte Assoziation mit den drei Primaten aus der fernöstlichen gestaltenden Kunst, hervor.
    Die Medien zeigen den Weg. Nur nicht hinschauen, und wen jemand um Hilfe schreit, leise pfeifend weitergehen, und schweigen.

  9. Der Nihilist

    @ Reini
    Chapeau! Das ist leider der Nachteil an unserem Verhältniswahlrecht (“knapp daneben ist auch vorbei…!”). Mir ist dieses Ergebnis bis heute nicht rational erklärbar. Jedenfalls habe ich persönlich die Migrationswelle seit Sommer kritisch gesehen und der “SPÖ mit grünen Krücken” am 11.10.2015 nicht zur Fortsetzung verholfen. Mit dieser Aussage bewahre ich mir dennoch mein Wahlgeheimnis. Ich bin also geouteter Wiener, mehr noch, ich bin Liesinger. Ich wohne allerdings in gesunder Distanz zur Ziedlergasse, kann aber die Besorgnis der unmittelbaren Nachbarn absolut nachvollziehen.
    Wissen Sie, dass dieses ehemalige Bürogebäude prinzipiell räumlich gar nicht dazu geeignet ist und mit, von Hr. Hacker kolportierten 900.000€, erst “bewohnar” gemacht werden muss!? Für 1 Jahr…angeblich…ich schreibe es hier “schwar auf weiß”, dass 1) diese Unterkunft sicher länger als wie verlautbart 12 Monate existieren wird 2) sicher mehr als 750 Flüchtlinge dort untergracht werden. 3) weitaus mehr Kosten wird und man möge auch an die sekundären Kosten wie Intandhaltung, Versorgung etc. denken. Interessant ist, dass niemand der Involvierten etwas über die Aufteilung der Flüchlinge in punkto Herkunftsland (ja, ja, die überbewertete Registrierung mit massiven, österreichischen Retardeffekt!), Frauen / Männer / Kinder-Quote bzw. Alter nennen konnte?
    Ich glaube ich lebe am Mars….sorry, nein, die leben am Mars!

  10. gms

    mariuslupus,

    > Die Medien zeigen den Weg.

    Apropos: Die Prognose, wie’s propagandatechnisch im nicht mehr so guten aber alten Germany weitergehen wird: “Affirming Women’s Rights After Cologne” [1]. Man darf sich schon einstellen darauf, wonach importierte Vergewohltätiger und deren Treiben medientechnisch aufgelöst werden in einem generellen Einheitsbrei aus Gewalt gegen Frauen, bei gleichzeitiger Betonung, es sei ein Irrglaube, das Gewalt nur von Frauen ausginge. Zumindest im ersten Part sind wir schon mittendrin.

    Zugleich mangelt es Deutschland, so die Spindoktorin, verglichen mit Spanien, Griechenland oder Frankreich, an der Verbreitung einer Wahrnehmung von Gewalt gegen Frauen. Das wird zwar unmittelbar danach gleichgesetzt mit Kampagneneffekten zu diesem Thema, aber sei’s drum — von wegen Ursache oder Wirkung und nun möglicherweise eingespartem Geld für Fernsehspots — der Statistik nach ist noch jede Menge Platz nach oben. Zählt man dann noch unerwünschtes Anlächeln zur sexuellen Belästigung, verliert sich importierte Gewalt vollends.

    Die Medien werden uns den Weg zeigen, und der wird goldig sein, zumindest aus Sicht der Zuzügler.

    [1] cfr.org/violence-against-women/affirming-womens-rights-after-cologne/p37517
    Affirming Women’s Rights After Cologne, February 5, 2016
    In fact, Germany has one of the lowest rates of public perception of the prevalence of violence against women in the EU. Only 23 percent of German women report having ever heard of an awareness raising campaign on this issue, which is drastically lower than, for example, the 70 to around 80 percent of women in Spain, or in France, or in Greece, who have heard of an awareness raising campaign.

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