16 comments

  1. sokrates9

    Frauenquoten in der Wirtschaft im Aufsichtsrat setzt sich auch nicht so durch wie erwartet! Ein Quotenvorstand vielleicht mit bekennenden homosexuellen und traumatisierten Tschetschenen scheint in der Wirtschaft nicht besonders attraktiv zu sein!
    Leider können diverse Politiker das Wort Demokratie und dessen Bedeutung nicht mehr intellektuell verstehen!

  2. Selbstdenker

    Wenn die Politik von “den Frauen” spricht, meint sie nicht die Summe aller Frauen, sondern politische Aktivistinnen, die sich anschicken für alle anderen Frauen zu sprechen.

    Diese Unterscheidung ist essentiell, da eine zahlenmässig grosse Bevölkerungsgruppe auf Basis unveränderlicher äusserer Merkmale politisch eingespannt wird ohne jemals dazu gefragt worden zu sein.

    Im Namen “der Frauen” werden gerade jene Fundamente unserer Gesellschaft zerstört, die allen – insbesondere auch den Frauen selbst – ein historisch nie dagewesenen Ausmass an Freiheit, Gerechtigkeit, persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten und materiellen Wohlstand gesorgt hat.

    Beispiele:

    Meinungsfreiheit: Edstaller und eine grüne Polit-Aktivisten führen “Hatespeech”-Gesetze in Österreich ein.

    Rechtsstaatlichkeit: der US-Höchstrichter Kavanough sollte durch völlig substanzlose Anschuligungen “sexuellen Fehlverhaltens” verhindert werden.

    Wirtschaft: über Quotenregelungen und bevorzugte Behandlung von Frauen wird das Leistungsprinzip ausgehebelt.

    Demokratie: mit Quoten-Regelungen werden freie Wahlen abgeschafft. Es ist vergleichbar mit “Wahlen” in sogenannten Volksdemokratien: zur Auswahl stehen nur Kanditatinnen der einzigen Partei.

    Wissenschaft: Gender Studies ist ein Anschlag auf alle Prinzipien der Wissenschaft und auch der Vernunft.

    Es geht hier nicht darum das Leben von Frauen zu verbessern, sondern einzig und allein um Macht.

    Zum Abschluss noch ein kleines Gedankenexperiment für alle nützlichen Idiot*Innen:

    Stellen Sie sich vor, dass alle oben erwähnten Prinzipien abgeschafft wurden und sich die Machtverhältnisse z.B. aufgrund von massenhaften Zuzug von Männern mit einem grundlegend anderen Verständnis über die Rolle “der Frauen” schlagartig verändern wird.

    Viel “Spass” dann in der Burka, dem Scheiterhaufen und in der Küche.

  3. astuga

    Ich bin sehr für derartige Quoten!

    Auch für Frauenquoten an Hochöfen, in Bergwerken, im Straßenbau, auf Bohrplattformen.
    Und natürlich für Männerquoten zB. im Lehrpersonal, bei Maturanten oder beim Pensionsantrittsalter.
    Wobei wir aber bei den Quoten nicht auf all die anderen Gender und ethnischen wie religiösen Minoritäten vergessen dürfen!

  4. Falke

    Da sich Deutschland spätestens seit Spätsommer 2015 ohnehin vom demokratischen Rechtsstaat verabschiedet hat, sind derartige Bestimmungen durchaus im Einklang mit der Entwicklung des Staates seither und wohl auch in Zukunft.

  5. GeBa

    Ich schreibe soeben als Kommentar in der WienerZeitung:
    Der Genderwahn treibt seltsame Blüten

  6. Herbert Manninger

    Und dann noch Diversen-Quoten.
    Unsere Nachbarn sind ja berüchtigt für ihre Konsequenz.

  7. dna1

    M.E. treffen alle Argumente im Artikel analog auf alle Frauenquoten zu.
    Wenn ich eine Sekretärin und keinen Sekretär haben will, dann darf ich selbiges im Inserat nicht schreiben, um Männer nicht zu benachteiligen. Sehr wohl aber darf ich im Inserat schreiben “wir suchen eine Aufsichtsrätin”, wenn die Quote sonst nicht stimmt. Wo soll da der Unterschied sein?

  8. Mourawetz

    Es ist nicht anzunehmen, dass andere Bevölkerungsgruppen ständestaatlich zu ihrem „Recht“ kommen, da diese nicht über das Getrommel der Frauen verfügen. Das wird immer so weiter gehen, bis es den Männern über den Kopf wächst und der letzte Mann vertrieben ist. Danach gehen sie gegenseitig auf einander los.
    Scheint in der weiblichen Natur zu liegen, immer mehr und mehr für sich zu fordern ohne je genug zu kriegen, immer unzufrieden. Kennt man ja.

  9. sokrates9

    Wenn ich an das segensreiche Wirken der Frauen in der Politik denke Grüne / Neos / Jetzt, Merkel Van der Layen, Nahles sind Frauenquoten eine Garantie für schnelles Desaster!

  10. Selbstdenker

    @Mourawetz:
    Da ist was dran. Wenn man jemanden so richtig ruinieren will, überhäuft man ihn mit Geld ohne was dafür getan zu haben und mit Rechten ohne die damit verbundene Pflichten.

    Affirmative Action Programle ruinieren rund um den Globus jene Menschen, die sie vermeintlich fördern sollen. Zurück bleibt ein unselbständiger, unglücklicher und dauerhaft alimentierter Voting Block der Linken.

  11. Selbstdenker

    Bitter wird es für “die Frauen” werden, wenn sie eines Morgens in den Spiegel schauen und in einem Moment des klaren Verstandes in ihren Augen die Abgründe der eigenen Seele erblicken können.

    Sie werden alles verlieren was ihren Leben einen Sinn gegeben hätte.

  12. fxs

    Ich könnte mir noch viel mehr Quoten vorstellen:
    Statt einer undifferenzierten Frauenquote etwa spezielle Quoten für Mütter und kinderlose Frauen, für Hausfrauen und berufstätige Frauen. Auch hinsichtlich der Steuerleistung an Lohn- und Einkommensteuer sind Quoten vorstellbar: Eine (kleine) Quote für Leute, die keine Steuern zahlen, und dann halt Quoten etwa nach 500.- Euro monatliche Steuerleistung gestaffelt. Die Politik könnte dann durch Definition dieser Quoten festlegen, auf welche Bürger sie besonders Wert legt.
    Quoten nach Religionszugehörigkeit sind auf Grund historischer Erfahrung eher abzulehnen.

  13. Johannes

    Das ist schlicht und einfach das Ende von Freiheit. Der Souverän darf nicht mehr entscheiden, wenn der Wähler nicht mehr die seiner Meinung nach Besten wählen darf, gilt für Männer und Frauen, sondern nach strengen Mann-Frau-Mann-Frau-Mann-Frau…. Vorschriften dann ist es einfach nur monoton dumm.

    Das ist Kindergartenniveau und wie der Autor richtig schreibt wird es nicht dabei bleiben.
    Die Regierung wird, wenn dann einmal alle Gruppen der Gesellschaft aliquot per Gesetz vorgeschrieben, vertreten sein müssen, zu einer Karnevalstruppe.

    Vielleicht wird das Parlament dann zu einer rein repräsentativen Wohlfühlgemeinschaft und die wirkliche Arbeit lagert man an Experten aus die dann den seriösen, professionellen Teil der Aufgaben erledigen.
    Im Parlament wird dann brav abgenickt, und in guter traditioneller Weise und nach altem Brauch rituell ein wenig gestritten. Aber Impulse sind dann keine mehr zu erwarten, jede noch so kleine notwendige Veränderung ist dann ein Gang über ein Minenfeld bei dem sich jeder der tausenden Splittergruppen auf den Schlips getreten fühlt.

    Es ist das Kennzeichen einer zugrunde gehenden Gesellschaft wenn der viel beschworene Zusammenhalt in einem furiosen Feuerwerk explodierender Pseudogerechtigkeiten flöten geht.

  14. astuga

    Es ist genau was die postmoderne Linke predigt und was sich in Folge als selbsterfüllende Prophezeiung manifestiert…
    Alles ist ein Ringen um Macht, alles ist bloß Konstrukt, und alles endet in einer Tribalisierung und Fragmentierung der Gesellschaft.

    Jeder gegen jeden, nur die jeweiligen Herrschenden mit Deutungshoheit reiben sich die Hände.
    Teile und herrsche.

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