7 comments

  1. Fugg Censors

    Neben all den anderen Industrie-Sparten die bereits ins Ausland abgewandert sind, wird jetzt auch noch die Auto- und Rüstungsindustrie abgewickelt. Die Roten und Grünen haben auch schon eine Idee für die verlorenen Arbeitsplätze: Flüchtlings oder Migrationshelfer!
    “Erst wenn der letzte Unternehmer Deutschland verläßt, wird man merken, dass sozialistische Utopien nicht satt machen.”

  2. Sokrates 9

    Früher haben die Autokonzern bei der Politik mit gemischt und volkswirtschaftliche Argumente eingebracht!Im Sinne des neuen Spezialistentums gibt BT es das ganzheitliche Denken nicht mehr.Das hat man an Politiker delegiert die nur mehr Ideologie im Sinn haben und ebenfalls keinerlei Ansätze zur Vernunft zeigen!

  3. GeBa

    Es ist immer ein Vergnügen die NZZ zu lesen – zum Unterschied von den meisten deutschen und österreichischen Medien

  4. Erich

    Es hat bereits jemand Statistiken zur Hand genommen und gezeigt, dass die Lebenserwartung in den durch schlechte Luft ach so stark belasteten deutschen Großstädten (zB Stuttgart!) höher ist als in “unbelasteten” Landstädten. Alle Grenzwerte sind völlig willkürlich. Die Horrorzahlen von Toten sind wissenschaftlich nicht belegbar, auf diese Art könnte man auch “beweisen”, dass jährlich 1000 Menschen sterben, weil der Wecker immer wieder zu früh läutet und sie aus dem besten Schlaf reisst. Seien wir froh, dass wir in Österreich noch relativ normal ticken (auch wenn unsere Landwirtschaftsministerin ab und zu seltsam auffällt). Aber es kann uns leider nicht egal sein, dass Deutschland den Weg in den Abgrund plant.

  5. Falke

    Zuerst die sinnlose, kontraproduktive und teure “Energiewende”, jetzt der Kampf gegen das Auto: die Merkel-Karrenbauer-CDU bereitet sich offenbar rechtzeitig auf eine Koalition mit den Grünen vor. Dass man dadurch das Land als stärksten Industriestandort Europas opfert – wen stört das schon. Am allerwenigsten Merkel bei ihrem langen Abschied: “Hinter mir die Sintflut”.

  6. astuga

    Das Erfolgsmodell Deutschland und das Erfolgsmodell Kalifornien.
    Wie sehr sie sich doch im Scheitern ähneln.

    Mit einem wichtigen Unterschied: Unternehmen und Fachkräfte wechseln in den USA bloß den Bundesstaat, bleiben aber den USA selbst erhalten.

  7. Johannes

    Der Größte Fehler der Autoindustrie war es das Spiel mit immer unerreichbareren Untergrenzen mitzuspielen.
    Die Taktik der Dieselgegner das diese Ziele unerreichbar und daher nur durch tricksen vorgetäuscht werden können ging auf. Die Folge war das die Automobilindustrie trotz modernster Technik, trotz ständiger Weiterentwicklung, trotz immer erschwinglicherer Autopreise für alle, auch die Kleinverdiener, wie eine elendige Verbrecherbande dargestellt wurde.
    Aufbauend auf diese in der Tat aufgegangene Taktik wird nun das Ende dieser Branche eingeläutet.
    In der Autoindustrie sind ungemein kluge, innovative Köpfe tätig, es ist eine Branche die das Potenzial hat in den nächsten Jahren die Motore auf noch höherem Niveau weiterzuentwickeln aber der Steinzeitkommunismus hat sich als der gewieftere taktisch brillante Stratege erwiesen.
    Wie in Stefan Zweigs Schachnovelle hat man diesen hochentwickelte Wirtschaftszweig ausgetrickst und schachmatt gesetzt.

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