Friedensprojekt halt…

Von | 6. April 2017

“Die EU hat schon so manches Bauprojekt gefördert, nicht alle waren gelungen. Die Kritik konzentriert sich aber meist darauf, dass zu groß, zu teuer oder zu weit weg gebaut wurde. Der MDR berichtet nun, in Tschechien sei der Bau eines Bordells mit EU-Mitteln finanziert worden….” (hier)

8 Gedanken zu „Friedensprojekt halt…

  1. Reini

    Wenn man für ein Bordellrenovierung, z.B. eine Althaussanierung, beantrage, bekommt man dies auch.
    Die Kritiker sollten nachfragen, wie viel Prozent der Männer (und Politiker aus Brüssel) schon mal im Bordell waren? Politiker werden auch gekauft,… nur wo war die Leistung? Wenn Firmen Millionen Gewinn erwirtschaften, regt sich keiner auf, das Gegenteil, sie bekommen noch eine Steuererleichterung!
    Kopfschütteln, … alles was für den Normalsterblichen finanziell greifbar ist gibt es Kritik, bei Verschwendung von Millionen oder gar Mrd. Euros hat dies keine Relevanz mehr!

  2. Rado

    Eigentlich lächerlich. Die EU hat schon weit schlimmere Projekte gefördert.

  3. Der Realist

    dafür gibt es für EU-Bürger Rabatte, bei großem Verkehrsaufkommen lohnt sich das bestimmt

  4. Falke

    @Der Realist
    Tschechische Staatsbürger bekommen die Ausgaben – ganz nach dem Muster der deutschen Autobahnmaut – über die Steuern rückvergütet.

  5. mariuslupus

    Wer sagt es. Die EU Eurokraten heben manchmal auch Geistesblitze.
    Was bei dieser Nachricht untergegangen ist . Parallel dazu wird noch ein anderes EU Projekt finanziert, Shuttle Bus Brüssel-Prag, für burn-out gefährdete Eurokraten, inkl. Übernachtung, Bewirtung und Betreuung im Etablissement.

  6. Rennziege

    6. April 2017 – 16:13 — mariuslupus
    Der Shuttle-Bus wird nicht gebraucht. In der Umgebung der Brüsseler und Strassburger EU-Tintenburgen gibt es die größte Dichte von Nobelbordellen und teuren Stundenhotels, die allesamt gewaltig florieren: diskret, versteht sich. Denn mit EU-Gehältern und Sitzungsgeldern kann man sich auch die teuersten Gunstgewerblerinnen leisten. (Ich steh’ nicht auf Gendern, aber die keineswegs geringe Nachfrage nach Lustknaben wird dort ebenfalls bedient.)
    War schon vor Jahren im “Telegraph” zu lesen.

  7. Thomas Holzer

    wozu die Aufregung?!
    Besser ein Puff finanziert als irgendeine Autobahn, welche im Nirwana endet oder ein Flughafen, dem die Zufahrtsstraßen fehlen 😉

  8. mariuslupus

    @Rennziege
    Schade, aber die Idee mit dem Shuttle-Bus würde doch so gut in den Leistungsausweis der Europlaner passen.

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