Friedrich Merz: CDU-Hoffnungsträger oder Lobbyist?

Seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz elektrisiert das konservativ-wirtschaftsliberale Milieu. Doch die Achillesferse des Hoffnungsträgers heißt „BlackRock“. weiter hier

6 comments

  1. sokrates9

    Wenn ein Mann etwas von Wirtschaft versteht ist das sicherlich positiv zu sehen! Wie sehen eigentlich die Wirtschaftsdaten von Trump aus?

  2. Falke

    Die Einwände gegen Merz als CDU-Chef (und natürlich sehr bald auch als Bundeskanzler) sind sicher berechtigt. Wenn man ihm allerdings Kramp-Karrenbauer oder Laschet gegenüberstellt (die wohl die Merkel-Politik fast unverändert weiterführen würden), ist er weitaus zu bevorzugen. Es besteht nur die Gefahr, dass sich seine Anhänger und diejenigen von Spahn (auch eine weitaus bessere Alternative als die vorher erwähnten Merkel-Schleimer) neutralisieren und dann erst recht die Merkel-Katastrophe unter anderem Namen weitergeht.

  3. aneagle

    Klar, dass man Merz mit in Deutschland mit “Wirtschaftslobbyist” schadet. Auf die Idee, dass ein bestens vernetzter Wirtschaftsanwalt als Bundeskanzler ein Glücksgeschenk ist, darauf kommt die weit nach links gewandte CDU mit ihrem DDR-Konservatismus gar nicht mehr.

    *Wer kann schneller als Merz in der deutschen Wirtschaft Vertrauen wiederherstellen? Das wäre bitter nötig, Mutti hat dieses Vertrauen jahrzehntelange erschüttert.
    *Wer kann schneller als Merz das transatlantische Einvernehmen sanieren? Seit Trump hat es Angie, mit tatkräftiger Hilfe Frank Walter Steinmeiers, irreparabel, geschädigt.
    Die Welt wäre rasch ein stabilerer Ort und Deutschland wieder eine europäische Richtgröße.

    Zuallererst aber, müssen Spahn und Merz dringend zu einer Einigung kommen, sonst steht Frau AKK anstelle ihrer Mentorin und Deutschland geht weiter südwärts. Das wäre, sogar aus Sicht der EU, wenig wünschenswert.
    Spahn ist jung und unerfahren genug, um maximal 3 Jahre (eher viel kürzer!) zu warten, bis er den (in die Hand versprochenen) CDU Vorsitz übernimmt. Schafft Merz den Sprung in die Kanzlerschaft nicht, so hat er seine Chance gehabt.
    Jetzt müssen die beiden Herren erstmal zeigen, ob es Ihnen gelingt, die CDU-Konservativen hinter sich zu vereinen. Etwas, das Seehofer und Söder jahrelang misslungen ist.

  4. Mona Rieboldt

    Merz ist auch nicht der Jüngste mit über 60 Jahren, da wird dann Grün sehr stark und die CDU muss dann bald mit Grün regieren.

  5. astuga

    Seine Tätigkeit in der Wirtschaft (aber halt auch nicht irgendwo) ist noch das geringste Problem.

  6. Maria Klingler

    Wenn der Klon von Angela Merkel KK CDU Vorsitzende wird, dann kann man die CDU gleich in der linken Ecke lassen! So einen wie den Spahn hatte man in D schon mit dem (Sch)westerwelle. Merz ist der geeignetste Mann. Und der will nicht einmal ein Gehalt beziehen? “Nicht kostbar, was nichts kostet!” Diesen Spruch sollte sich Herr Merz zu Herzen nehmen.
    Den Deutschen wünsche ich (späte!) Einsicht, was ihre Existenz betrifft.Meine Hoffnung ist gering.Maria Klingler aus Tirol.

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