8 Gedanken zu „Fröhliche Hochsicherheits-Weihnachten

  1. Falke

    Man kann auch heutzutage noch fröhliche, angstfreie Weihnachten feiern und auch vorher noch schöne Weihnachtsmärkte ohne Poller, Sperren und hunderte Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag genießen. Allerdings muss man dafür ins Budapest des bösen Orban oder ins Warschau des bösen Kaczynski fahren. Auch das nahe Pressburg ist eine Option, dazu noch Prag und sogar Bukarest.

  2. Falke

    Dazu noch ein O.T. (doch irgendwie zum Thema passend): Da hat doch der deutsche Oberheuchler Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache gefordert, man müsse auch den “Andersdenkenden” zuhören. Das sagt ausgerechnet derjenige, der – im Gleichklang mit Merkel – die Andersdenkenden a priori (d.h. natürlich ohne ihnen zuzuhören) Rechtsextreme und Nazis nennt sowie Freudenfeste mit linksextremen Gewalttätern und zu Gewalt gegen Staat und Gesellschaft aufrufenden “Musikern” an Orten befürwortet, wo Deutsche von Schutzerflehenden erstochen wurden. Widerlich!

  3. Bösewicht

    Grandioser Leserkommentar bei Andreas Unterberger:

    Unsere Form der Demokratie ist dadurch gescheitert, dass eine Mehrheit der Nettoempfänger über das Geld der Nettozahler verfügt. Dieser Zugriff weitet sich nun auch immer mehr auf die Freiheit des Mittelstandes aus. Nicht nur, dass die Fleißigen in allen Bereich geschröpft werden, sie werden auch totalüberwacht, besser als alle Gefährder, man weiß, was sie auf der hohen Kante liegen haben, um sich bei Bedarf davon zu bedienen usw. – aber vor allem werden sie immer mehr als “Nazis” beschimpft, weil sie klarerweise verantwortlicher als ihre Mitmenschen von der “unterstützten” Abteilung sind und bei jeder gedankenlosen Gutmenschenaktion sofort an die Folgen denken, die ja wieder nur sie auszubaden haben würden – aber gefragt werden sie nicht.

    Die Demokratie hat einen pulsierenden Rhythmus von Wahl zu Wahl. Vor jeder Wahl schminken sich die Parteiführer – bei Macron z.B. sind das enorme Summen, die er dafür ausgibt – sie sind sozusagen auf Freiersfüßen und haben etwas von Heiratsschwindlern, sie schleimen und sülzen und sie beschließen und versprechen teure Wahlgeschenke.

    Gerade durch diese Wahlgeschenke aber, haben sich die westlichen Demokratien immer mehr verschuldet, sodass es knapp nach der Wahl sofort zu Schröpfaktionen des Mittelstandes kommt – das sind die wenigen Nettozahler, die es noch gibt. Der Rest wird irgendwie durchgefüttert, lebt von der Sicherung oder Rente oder seine Sozialtransfers überschreiten seine Abgaben – Nettoempfänger eben. Gar nicht zu reden von der gewaltigen Krake der Subventionierten und Geförderten, die wohl am meisten Geld verschlingen. Jede Demokratie hält sich ihren Filz und auch den Deep State, wozu in Österreich z.B. die Justiz, die Lehrerschaft usw. und der ORF zählen.

    Der Zuckerlwähler entscheidet und kennt nur “hinter mir die Sintflut”, denn ihm ist es ja egal, wer die Zeche bezahlt, denn bezahlen werden es die “anderen” – die “Nazis” und die “Superreichen”. Er selbst hat ja höchstens viel Schulden und bezieht seine “Unterstützung” vom Staat.

    Der point of no return, was die Schuldenanhäufung betraf, war schon in den 80-er und 90-er-Jahren des vorigen Jhdts. erreicht. Grasser, der das Steuer noch einmal herumgerissen hätte und das auch noch mit großer Zustimmung der Österreicher, wurde diskreditiert und solange verklagt, bis man ihn völlig ruiniert hat. Zwar hat man ihm immer noch nichts nachweisen können, aber er wird weiter verklagt.

    Das soll jedem ehrgeizigen Politiker, der auf die Finanzen des Staates achtet, eine Lehre sein.

    Der Euro ist das Ende der uns bekannten Demokratie. Er hat die Weichwährungländer im Süden durch die Hartwährungsländer dauerhaft alimentiert. Griechenland wurde zum Entwicklungsland und andere werden folgen.

    Wir leben immer mehr in einer Diktatur. Die Wahlen sind nur noch Folklore. Knapp davor werden Wunderfuzzis aus dem Hut gezaubert, die einen Gutteil der Protestwähler auf sich ziehen können und zudem verhilft der “Elite” auch noch die Wahlmanipulation zu ihrem Machterhalt. So war es möglich, dass Merkel nie zurücktreten musste, obwohl sie sich vieler Vergehen schuldig gemacht hat. Systemkritiker werden beinhart als “Nazis” verfolgt. Sie verlieren ihren Job oder es lauern ihnen sogar Antifa-Schläger auf.

    Die enormen Schulden sind nie mehr zu bezahlen. Dass die Sparer seit fast einem Jahrzehnt enteignet werden und keiner was dagegen unternimmt, beweist, in welcher Minderheit sie leben und wieviel Neid der nehmende Pöbel hat, der regelmäßig die Wahlen entscheidet. Die EZB hat ihre Munition verschossen. Bei der nächsten Krise wird es außer Geld drucken und Enteignungen nichts mehr geben.

    Alle Systeme sind besser als diese Demokratie, die letztlich zu Krieg führen wird.
    Sogar die Monarchie der Habsburger war besser für das Volk als der Sozialismus in allen Parteien, der zwangsläufig durch die Demokratie entsteht.

    Eine Art Zensuswahlrecht würde Abhilfe schaffen, aber wir haben keine Zeit mehr. Ebenso wäre mehr direkte Demokratie erforderlich. Aber auch das dauerte etliche Jahre, bis die Bürger die nötige Reife dafür entwickelt hätten. Und unerlässlich wäre der gläserne Staat (und nicht der dauerbewachte Bürger). Aber auch eine plötzliche Transparenz, z.B. zu allen Förderungen und Subventionen, auch die der Unterstützten, auch sämtliche Sozialtransfers und zwar mit Angabe des vollen Namens und Adresse, würde zu einem Gelb-Westen-Aufstand unvorstellbaren Ausmaßes führen. Wir hätten Bürgerkrieg. Aber der kommt sowieso. Die Bürger haben es auch satt, an jeder Ecke gemessert zu werden. Jetzt kommt bald die Zeit, wo es ihnen wurscht ist, als “Nazis” beschimpft zu werden. Ihnen steht ein Heer von verhetzten und gewaltbereiten Antifas gegenüber, die ebenso wie die “Flüchtlinge” nur vom Geld der fleißigen Bürger leben.

    Um die Diktatur noch zu stoppen, wäre also mehr Transparenz und ein Zensuswahlrecht, das nur jenen, die mehr für die Allgemeinheit leisten, als sie zurückkriegen, eine Stimme gibt. Dazu wäre es auch nötig, dass sämtliche Politgauner sofort entlassen werden.

    Nun, das ist nicht sehr realistisch. Die Demokratie in dieser Form ist jedenfalls am Ende.

  4. astuga

    Nicht nur Afrika, auch im muslimischen Bangladesch hat sich die Bevölkerung in kurzer Zeit verdoppelt.
    Der Delegierte von dort findet den Migrationspakt super, ein Recht auf Migration notwendig und Deutschland vorbildlich…

  5. fxs

    Fast €100.-, nämlich €95.- kassiert die Migrationsindustrie täglich für die Unterbringung eines “unbegleiteten Jugendlichen” vom Steuerzahler. Das sind fast €3000.- im Monat. Um diese €3000.- monatlich netto zu verdienen muss ein arbeitender – und Steuer zahlender- Österreicher im Monat brutto über € 5000.- verdienen. Laut Einkommensstatistik verdient der überwigende Anteil der Österreicher, nämlich 93% wesentlich weninger, als der Steuerzahler für einen einzigen “unbegleiteten Jugendlichen” der Migrationsindustrie zahlt.

  6. Falke

    @fxs
    Das ist sogar noch ein Schnäppchen. Schließlich sind sie doch “wertvoller als Gold” – belehrte uns der Buchhändler Martin Schulz.

  7. Erich

    @Bösewicht
    Jede Demokratie wird irgendwann zur Ochlokratie, sehr direkt gesagt der Herrschaft des Pöbels. Wir kennen das aus dem alten Rom. Schon in der Zeit der res publica, nach der angeblich demokratische Staaten als Republiken bezeichnet werden, funktionierte der Staat nur nur durch Stimmenkauf und Gewalt (Sulla, Marius, Caesar usw.). Selbst die späteren Kaiser mussten das panem et circenses beibehalten um nicht gleich ermordet zur werden.
    Christian Ortner hat dazu schon 2012 sein Buch “Prolokratie” veröffentlicht. An seinen Aussagen hat sich nichts geändert außer dass die Grenzenlosesozialhilfeverteilerpartei (seit 2015 mit dem Zusatz “Refugees welcome – wählt nur uns”) nicht mehr in der Regierung sitzt. Andreas Tögel war 2015 (?) auf seine bekannte Art noch direkter: “Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft”. Aber solange ein Herr Menasse ungestraft eine “Europäische Republik” ausrufen darf und damit den Staat Österreich obsolet macht bin ich immer mehr Pessimist und werde wohl wieder Orwells “Animal Farm” lesen.

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