“Früher waren die Flüchtlinge noch dankbar….”

“……Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat im ZDF die Eigenmächtigkeit einiger Flüchtlinge beklagt. “Bis zum Sommer waren die Flüchtlinge dankbar, bei uns zu sein”, sagte der CDU-Politiker. Jetzt gebe es viele von ihnen, die glaubten, “sie können sich selbst irgendwohin zuweisen”. “Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi. Sie haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte Kilometer durch Deutschland zu fahren. Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ärger, weil ihnen das Essen nicht gefällt. Sie prügeln in Asylbewerbereinrichtungen.” (hier)

15 comments

  1. Thomas Holzer

    Auch wenn sich die Situation nicht wesentlich “gebessert” hat! Aufgewärmt schmecken derlei Artikel doch eher schal.
    Der Beitrag stammt vom 02.10.2015

  2. Thomas Holzer

    Passender wäre die Schönmalerei der Herrn Kopf und Schwertner im heutigen “Guten Morgen Österreich”

  3. Fragolin

    Tja, früher waren die Flüchtlinge auch noch Flüchtlinge. Heute sind sie Sozialmigranten, Kleinkriminelle und Missionare. Flüchtlinge sind Bittende, und nach dem Bitte kommt das Danke. Invasoren sind Fordernde, und nach der Erfüllung kommt die nächste Forderung.
    Frage an De Misere: Warum habt’s die alle reingelassen? Liegt Grenzpolizei nicht in Verantwortung des Innenministers? War es zu rutschig auf Merkels Schleimspur oder hat der Rollifahrer direkt angewiesen, nichts zu tun?

  4. sokrates9

    Leider sind die Flüchtlinge keine Flüchtlinge sondern ungebetene Gäste die sich voll aushalten und bedienen lassen! – inklusive Mistbeseitigung! ( Daher haben sie auch das Geld für lange Taxifahrten). Der Unterschied
    liegt nur darin dass man solche Gäste rausschmeißen kann, doch ein Maiziere verhindert dass das auch bei diesen “islamischen Freunden” geht!”

  5. Herbert Manninger

    @Fragolin
    Sie bringen es stets auf den Punkt. Da brauche ich schon gar nicht mehr nachzusetzen.

  6. Falke

    Na, so eine Überraschung! Das hätte sich De Maizière ja überhaupt nicht vorstellen können. Ein paar “Rassisten” und “fremdenfeindliche Islamophobe” haben das zwar schon vor einem Jahr gewusst, aber solche Typen muss man ja bestenfalls ignorieren und nach den neuen “Maasstäben” sogar einsperren. Und sogar der dicke Siggi scheint die letzten Reste seines möglicherweise doch noch vorhandenen Hirns einzuschalten. Es könnte allerdings sein, dass dies nur den anstehenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zu verdanken ist.

  7. Lisa

    @Fragolin und sokrates9: Genau. Man sehe sich einmal die Bilder von “echten” Flüchtlingen an: mit Wägelchen und Rucksäcken ihre Letzte Habe, manchmal nicht mal das, zu Fuss über die Grenzen ins Nachbarland geflüchtet, dankbar für den Aufnahme ins “internierungslager” während WWII – oder über grüne Grenzen und durch Tunnels aus dem Sowietparadies oder Boat People von damals (Vietnam etwa), die dankbar jeden Job für jeden Lohn annahmen. Das kann man bei den bestehenden Mentalitäten in Afrika und den Ländern des Vorderen Orients nicht erwarten: in letzteren werden sie zu “Stolz” (Überwertigkeitskomplex!) erzogen, die Söhne vor allem, vergöttert von ihren Müttern, unterdrückt und dressiert von ihren Vätern, während in Afrika generell bäuerliche Arbeit den Frauen überlassen wird. Söhne sind da meist überzählig, weil die Dorfgemeinschaft sie nur in beschränktem Mass braucht – als “Krieger” etwa. Eine Integration dieser “Flüchtlinge” in Europa- sogar in Europas Süden – wird daher schwierig werden… gegen eine legale, geprüfte Zuwanderung von arbeits- und anpassungswilligen jungen Leuten hat je niemand etwas, es sei denn…

  8. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Und was hat Genosse Maiziére aus der von ihm verschuldeten Malaise, gelernt ?

  9. astuga

    Ich behaupte mal, echte Flüchtlinge sind immer dankbar.
    Oder wissen zumindest im Stillen jede Hilfe zu schätzen.

    Das unterscheidet sie von Invasoren, Scheinasylanten und Flüchtilanten.

  10. Calderwood

    Nicht nur Flüchtlinge sondern alle Menschen sind normalerweise dankbar für Geschenke.

    Dabei gibt es aber eine wichtige Ausnahme: Diese Dankbarkeit wird nicht empfunden, wenn man die Schenkenden zutiefst verachtet – und genau das dürfte hier der Grund sein.

  11. astuga

    Ich befürchte bei islamisch geprägten Personen kommt noch etwas anderes hinzu.
    Im dortigen Kulturraum rührt im Regelfall kein Fremder auch nur den kleinen Finger für einen anderen, und der Staat erst recht nicht.

    Altruismus und Hilfe gibt es vor allem im engsten Familienkreis (meist hierarchisch geregelt), und eng gesteckt als traditionelle Gastfreundschaft, die aber in Wahrheit mit einer Erwartungshaltung verbunden und zeitlich begrenzt ist (der arme Nobody ist eben kein potentiell reicher Ausländer).

    Selbstlosigkeit ist dann so keine Tugend des fremden (und nichtmuslimischen) Gegenübers, sondern wertet die eigene Person auf.
    Und wenn man diesen Leuten dann auch noch ständig erzählt, wie wertvoll und wichtig sie doch wären, dann macht es das auch nicht besser.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .