„Für Arbeiter ist die SPD nicht mehr wählbar“

Juso-Chef Kevin Kühnert hatte gefordert, großer Unternehmen zu kollektivieren: „Mir ist weniger wichtig, ob am Ende auf dem Klingelschild von BMW „staatlicher Automobilbetrieb“ steht oder „genossenschaftlicher Automobilbetrieb“ oder ob das Kollektiv entscheidet, dass es BMW in dieser Form nicht mehr braucht.“ Der BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch zieht drastische Konsequenzen aus der Äußerung von Kühnert: „Für Arbeiter deutscher Unternehmen ist diese SPD nicht mehr wählbar“ mehr hier

15 comments

  1. Falke

    Ich vermute, dass der schwule Kevin von der AfD bezahlt wird, um die SPD noch schneller einstellig werden zu lassen, als man es normalerweise erwarten würde 😉

  2. Selbstdenker

    Dushan Wegener schriebt auf der Achse vom Kevin-Prinzip; ich bin hingegen geneigt die Ideologie der Bobo-Sozis als real existierenden Kevinismus zu bezeichnen. Kevin (Kühnert) und Julia (Herr) sehen sich dem Anschein nach bereits als Teil einer Funktionärsklasse, die in einer von ihnen definierten „Arbeiterklasse“ das passende Mündel sieht.

    Mit Politikwissenschaft, Soziologie und der „richtigen“ Haltung befreien die beiden die Arbeiterschaft vom Joch privater Unternehmen in denen viele – sicherlich ganz unwissentlich – selbst beteiligt sind.
    Als Vorbild dient dabei Venezuela, wo der Sozialismus „demokratisch“ so erfolgreich eingeführt wurde, dass er undemokratisch mit Tränengas, Schlagstöcken und Kugeln verteidigt werden muss:
    https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3814421/SPOeJugend_Herr-und-das-Vorbild-Venezuela

    Während Intelligenzbestien dieses Kalibers die westlichen Staaten am liebsten ausradieren würden, beten sie die ökonomische Visionen eines ideologisch eng mit ihnen verwandten italienischen Politikers an: alles für den Staat, nicht gegen den Staat und nichts außerhalb des Staates.

  3. aneagle

    Was haben Petra Pau , Annalena Baerbock und Kevin Kühnert gemeinsam?
    Die Mission aus Deutschland so rasch als möglich Venezuela zu machen. Der Plan: Aus Angela wird Kevin, aus Berlin wird Caracas. Das geht in ca. 10 Jahren

    Unbegreiflich aber, dass sich eine Mehrheit von Produzenten, eine Mehrheit von Dilettanten zur Regierung erwählt. Mal ganz abgesehen vom Fleiß der einen und der Arbeitsscheu der anderen. Angeblich gibt es in Deutschland freie Wahlen. Oder?

  4. CE___

    Der Fratzscher ist wieder einmal der Beweiss was für ein, pardon, verlogener Haufen die Sozialisten/Kommunisten doch sind.

    Seiert herum wegen Niedriglöhnen und steigenden Mieten in Grossstädten und hätte deswegen “Verständnis” für einen Jung-Kummerl wie Kühnert.

    Aber dass die deutsche Regierung die Verursacherin all dieser unerfreulichen Entwicklungen ist wird in bester sozialistisch/kommunistischer Manier übergangen.

    Wer holt denn jedes Jahr hundertausende (niedriglohndrückende) Geringqualifizierte illegal in das Land und bringt diese Menschen mietkostensteigend in einem jeden Loch unter welches sich in einer Grossstadt finden lässt?

    Der liebe Gott ist es nicht gewesen.

    Und falls er wirklich etwas gegen die Zuwächse an Buchvermögen der “Reichen” tun möchte wäre dies ganz einfach:

    Die EZB soll ihre sozialistische Gelddruckerei endlich einstellen.

  5. Manfred Moschner

    Ja. Aber es ist viel einfacher, vom Fleiss und der Arbeit der anderen zu leben, als selbst etwas aufzubauen. “Umverteilung” feiert fröhliche Urstände. Und findet genug Gläubige, die solche Typen auch noch regierungsfähig machen wollen. Kapitalverzehr statt Kapitalaufbau – das Credo der Kommunisten/Marxisten/Etatisten.
    Dabei merken die leichtgläubigen Wähler gar nicht, dass es den Apologeten dieser Hassphilosophie nur darumgeht, sich selbst die Verfügungsmacht über “das Kapital” zu zu schanzen. “Umverteilung” heisst nur, dass diejenigen Verfügungsmacht erhaten, die nichts für den Aufbau des Kapitals geleistet haben.
    Abgesehen davon natürlich, dass es natürlich eine Leistung der besonderen Art ist, Wähler derart hinters Licht zu führen. Das ist eigentlich nur möglich, wenn zuvor schon das Bildungssystem massiv korrumpiert wurde – auch eine Leistung der besonderen Art.

  6. Mona Rieboldt

    aneagle
    Unbegreiflich, dass 40% der SPD das gut finden, aber gleichzeitig hat Kevin auch viele Menschen damit beeindruckt, die seine Aussagen ebenfalls gut finden. Von denen wird er gefeiert wie ein Popstar. Für mich ist das eine Dekadenz-Erscheinung.

  7. Selbstdenker

    @Manfred Moschner:
    “Kapitalverzehr statt Kapitalaufbau – das Credo der Kommunisten/Marxisten/Etatisten.

    Dabei merken die leichtgläubigen Wähler gar nicht, dass es den Apologeten dieser Hassphilosophie nur darumgeht, sich selbst die Verfügungsmacht über “das Kapital” zu zu schanzen. “Umverteilung” heisst nur, dass diejenigen Verfügungsmacht erhaten, die nichts für den Aufbau des Kapitals geleistet haben. […]

    Das ist eigentlich nur möglich, wenn zuvor schon das Bildungssystem massiv korrumpiert wurde – auch eine Leistung der besonderen Art.”

    Mit wenigen Sätzen perfekt beschrieben. Vielen Dank!

    Hinzufügen möchte ich, dass die Kommunisten selbst genau für jene Dinge stehen, die sie dem sogenannten “Kapitalismus” andichten wollen: Plutokratie, Monopolisierung der Produktionsmittel und Versklavung der Werktätigen.

    Es ist der Umdetung von Begriffen zu verdanken, dass sich Tyrannen, Faschisten und Sklavenhalter ohne öffentlichen Aufschrei als “Befreier” aufspielen dürfen.

    So wie auch vor wenigen Jahren Vergewaltigungen während der sowjetischen Besatzungszeit zu “freiwilligen sexuellen Beziehungen” mit sowjetischen Soldaten umdefiniert wurde. Man hat diesen Geschichtsrevisionismus offiziell sogar über eine Ausstellung gefördert.

  8. Tom Jericho

    Lieber Herr Schoch,

    das wissen die österreichischen Arbeiter (ja, vornehmlich die männlichen) schon länger – daher wählen sie ja auch in überwältigender Mehrheit mittlerweile logischerweise die FPÖ (ein braver österreichischer Arbeiter wählt nicht schwarz!).

    Die SPÖ ist – ebenso wie ihre deutsche Schwesterpartei SPD – bloß noch ein Versorgungswerk für die Funktionäre und sonstige Sozialschmarotzer. Aber da diese Klientel auf dem normalen Arbeitsmarkt unvermittelbar ist, bleibt ja nur gelebtes Parasitentum übrig.

    Aber solange die Steuerzahlerinnen (diesmal hauptsächlich die weiblichen) weiter rot wählen, wird sich nichts ändern.

  9. astuga

    Ein schönes Zukunftsszenario…
    Verstaatlichung der Industrie – Enteignung von Privaten bei zu viel Besitz – Abschaffung des Bargeldes – Grundeinkommen für alle – viele Berufe werden dadurch uninteressant – also Arbeitspflicht für Bezug des Grundeinkommens damit das System nicht völlig kollabiert – Erfassung und Verknüpfung aller persönlichen Daten (Gesundheit, Internet, Medienkonsum, Einkäufe, Vermögensstand) – soziales Punktesystem (Vgl. China) verhindert abweichendes und kritisches Verhalten gegenüber der Obrigkeit… Schöne Neue Welt!

  10. astuga

    Ein Aspekt fehlt noch: Energienetze (bis hinunter zum Smart meter) und Rohstoffe werden von wenigen staatlichen Stellen bzw privaten Organisationen überwacht und kontrolliert.
    Bei Bedarf kann der Zugang des Einzelnen auch beschränkt werden (siehe soziales Punktesystem).

    Diese künstliche Ressourcenverknappung dient dann vor allem auch der Ausschaltung des Wettbewerbs und der Gewinnmaximierung… äh, dem Umwelt- und Klimaschutz.

  11. Johannes

    Gab es da nicht ein Buch in dem der Kevin vorausgesagt wurde? 😉
    Wir alle warten mit Spannung was Jessica von den Juso dazu sagt!

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .