Für Asylpolitik fließt so viel Geld wie für Heer

“Die Kosten für Flüchtlinge werden laut Finanzminister Hans Jörg Schelling im heurigen Jahr rund 1,8 Milliarden Euro betragen. Das geht aus dem Kassasturz von ÖVP und FPÖ – die sich derzeit in Koalitionsverhandlungen befinden – hervor. Zum Vergleich: Für das Heer gibt der Bund heuer rund 1,9 Milliarden Euro aus….” (hier)

11 comments

  1. Daniel B.

    Im Bild “Wofür der Staat dieses Geld ausgibt” vom Artikel steht:
    “Gesamtkosten des Asylsystem 2,1 bis 3,1Mrd Euro”
    Das war für 2016 “geschätzt”! Die Regierung weiß gar nicht so genau wie viel Geld sie, vom Steuerzahler unter Gewaltandrohung geraubt, verschleudert.

  2. G.

    Da fehlen noch alle indirekten Kosten, wie Sicherheit, Bildung(sofern es diese unter den Neuankömmlingen jemals geben sollte), und generell der aliquote Teil aller Kosten des Staates, den diese mangels eigener legaler Erwerbstätigkeit selbst beisteuern. Also anteilsmäßig, Straßen, Gesundheitsinfrastruktur, Exekutive, Gerichte, etc.
    Zudem muss man bedenken, dass all diese Bereiche von den Neuankömmlingen übermäßig beansprucht werden.

  3. sokrates9

    Da ist gleich ein riesiges einsparungspotential zu sehen, was die Österreicher – ausgenommen die Asylindustrie – wenig tangiert!

  4. Thomas Holzer

    “zwischen 0,9 und 1,3 Milliarden”

    Würde ein Unternehmer so “rechnen”, “bilanzieren”, stünde er vor dem Richter.

    Sollte eigentlich auch für “unsere” Politikerdarsteller gelten

  5. Christian Peter

    Lassen wir uns überraschen, wie viele der Neubürger die neue Regierung wieder zurückführen wird, der Krieg in Syrien ist praktisch beendet, über 1 Million Syrer sind mittlerweile in ihre Heimat zurückgekehrt. Das bedeutet : Der Asylgrund von ca. 50.000 Syrern in Österreich ist weggefallen, diese müssten selbstverständlich wieder in ihre Heimat zurückkehren, nicht umsonst wird subsidiärer Schutz für Kriegsflüchtlinge ausschließlich befristet vergeben.

  6. Reini

    Wofür wird das Bundesheer in Österreich eingesetzt? … vielleicht für die Flüchtlings und Asylpolitik, mittlerweile zur Terrorbekämpfung, usw,… man kann behaupten das Bundesheer lebt vom Flüchtlingsstrom! … leider trifft es den Steuerzahler doppelt.

  7. Falke

    Und weil die Flüchtlingskosten (die ja in Wirklichkeit wohl wesentlich höher liegen) aus dem “strukturellen Defizit herausgerechnet werden” dürfen, fallen sie gar nicht an, oder fallen vielleicht vom Himmel? Was will man uns denn sonst damit sagen? Dass dafür weder Steuergelder noch neue Schulden verwendet werden? Oder betrachtet der Finanzminister die Bevölkerung für total bescheuert?.

  8. Thomas Holzer

    “Für Asylpolitik fließt so viel Geld wie für Heer”

    Das sollte uns nicht Wunder nehmen! “Unsere” Politiker setzen schon seit Jahrzehnten die falschen Prioritäten, leider.

  9. Mona Rieboldt

    Und bei weiterem Familiennachzug, der nicht in die Asylzahlen gerechnet wird, zu über 90% dann alimentiert wird, sprengt es in wenigen Jahren das Sozialsystem. Den Gemeinden gehören Grund- und Gewerbesteuern. Grundsteuer wird immer wieder erhöht, ist aber eine Umlagesteuer, die jeden Mieter trifft, somit das Wohnen ständig teurer macht, dazu die sehr hohen Kosten für Strom. Die Gemeinden sind zuständig für Hartz4-Zahlungen, Wohngeld etc. Das Geld vom Bund für Asylis bekommt das Land, die es aber nicht einfach an die Gemeinden weiter geben.
    Die Milliarden, die die Asylanten kosten, fehlen der Infrastruktur, marode Schulen, marode Brücken etc.

  10. Der Realist

    Das muss es uns schon wert sein, geben die Wanderfreudigen doch nach Aussagen von “Experten” mehr Geld aus, als sie aus dem Sozialtopf entnehmen, und es ist bestimmt das Geld das sie von daheim mitgenommen haben. Und wozu Geld für Kriegsspielzeug ausgeben, anders kann man die Ausrüstung unserer Armee nicht bezeichnen, wir haben eh das “Friedensprojekt” EU, da kann ja nichts passieren.

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