Für Islamismus, Chauvinismus & Todesstrafe!

Von | 18. April 2017

……..Kaum stand das ernüchternde Ergebnis bei den deutschen und österreichischen Türken fest, schlugen die Verfechter der multikulturellen Gesellschaft in den in den Sozialen Medien statistische Salti, um es zu relativieren. Der grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon schwurbelte von einer Wahlbeteiligung von 25% der hier lebenden Türken, andere bedienten sich eines besonderen Tricks um die Zahl der Befürworter Erdoğans kleinzurechnen: die Anzahl der JA-Stimmen wird nicht mit den Wahlberechtigten oder den gültigen Stimmen in Relation gesetzt sondern mit der gesamten türkischen Community. Wendete man dieses Modell auf die österreichische Nationalratswahlen an (Stimmen im Verhältnis zur gesamten Bevölkerung statt im Verhältnis zu den gültigen Stimmen), kamen 2013 zum Beispiel die SPÖ auf 14,9 und die Grünen auf 6,9 Prozent. Folgt man der Logik der Relativierer, wären 85% der Österreicher gegen die Partei des Kanzlers….. (hier)

64 Gedanken zu „Für Islamismus, Chauvinismus & Todesstrafe!

  1. Rennziege

    18. April 2017 – 19:02 — Thomas Holzer
    18. April 2017 – 19:21 — Karl
    Meine Herren!
    Ich bin heftig begeistert von der Idee, einander im Duell zu begegnen und solcherart eine von zwei Ehren unter Beweis zu stellen. Aus dem Gedächtnis einer Monarchistin zitiert, die in der Bibliothek ihres Vaters die relevanten k.k. Regeln für Offiziere gelesen hat: Dazu gehören …
    1 Regimentsarzt
    2 Sekundanten pro Duellant,
    die die Gleichwertigkeit der Waffen zu prüfen haben, als da sind:
    2 einschüssige Pistiolen, identisch (Nachladen gestattet ja / nein, kann vereinbart werden)
    2 gleichwertige Degen, ebenfalls geprüft
    alternativ, relativ unblutig: eine unbegrenzte Anzahl Flaschen Schnaps derselben Sorte, die im Gleichschritt zu leeren sind. Wer als erster ohnmächtig zu Boden fällt (Kampfunfähigkeit vom Regimentsarzt zu prüfen), hat verloren.

    Es wäre schön, wenn die beiden Herren die bei Duellen übliche Diskretion aufheben und die anderen Insassen von Christian Ortners Wohnzimmer als Publikum der Walstatt zulassen würden. Dafür tät’ ich extra aus Kanada anreisen, komplett mit Familie — damit die G’schrappen endlich lernen, wie echte Männer ihre Ehre verteidigen.
    Ich bitte Sie um rechtzeitige Mitteilung zwecks Buchung bei Air Canada.

  2. mariuslupus

    @sokrates)
    Es ist sehr viel neues zum Vorschein gekommen. Dass die Moslems in ihrer Ideologie für die Todesstrafe sind, ist bekannt. Das aber die Moslems das explizit als Gesetz in einen Staat der noch immer ein Beitrittskandidat der EU ist, etwas, was vor einigen Jahren niemand für möglich gehalten hätte. Jetzt ist es eine Tatsache dass sie einen Türken, trotz aller Beteurungen seiner Friedfertigkeit, nicht trauen können.
    Und diese Wahlen, und diese Entscheidung, wird noch von der EU und Merkel unterstützt. Hätte Erdogan die Unterstützung der Türken in Europa nicht gehabt, wären die Wahlen anders ausgegangen.
    Wie werden die Wahlen in Europa ausgehen wenn die Mehrheit der Wähler Muslime sein werden ? Eigentlich nicht nötig, genügt eine Sperrminorität von 35%.

  3. stiller Mitleser

    zur Duellordnung:
    zuallererst gilt es die Satisfaktionsfähigkeit zu prüfen und da Herren von Stand sich nicht mit Rüpeln schlagen
    heißts: einfach ignorieren. Rüpel können Herren gar nicht beleidigen.

  4. Wanderer

    @Stiller Mitleser
    Da beide Herren wohl nicht waffenstudentisch sozialisiert wurden, wird es ihnen bezüglich Satisfaktion wie Mick Jagger ergehen.

  5. Johannes

    Da leben also ca 38. 000 wahlberechtigte Türken in Österreich die Erdogan wählten. Da leben desweiteren nach meinem dafürhalten viele tausende Türken mit österreichischer Staatsbürgerschaft die ebenso denken.

    Wenn ich jetzt rekapituliere was der Despot so alles an Drohungen absonderte, bis hin das wir uns auf unseren Strassen nicht mehr sicher fühlen könnten so sehe ich dringenden Handlungsbedarf.
    Wir haben also mehreren zehntausend vielleicht sogar bis zu hunderttausend Menschen aus der Türkei in unserem Land Aufnahme geboten die mit jemanden sympathisieren der Österreich direkt bedroht und verächtlich macht.
    Jetzt frage ich mich, brauchen wir das? Was für ein kranker Zeitgeist wünscht sich solche “MItbürger“ und warum wollen diese Türken in Österreich leben wenn es doch laut ihres göttlichen Propheten Erdogan eines der schlimmsten rechtsradikalen Nazi-Länder ist. Übrigens genauso wie die Niederlande, Deutschland und zum finalen Wahlkampf eigentlich ganz Europa.
    Diese Leute verehren einen der sich für mich wie ein Verrückter gebärdet, um zu verhindern das wir tagtäglich mit den Aussagen dieses Verrückten belästigt werden sollten jene die an dieser Verrücktheit eine Verzücktheit erleiden die Türkei aufsuchen und dort glücklich werden.
    Es hätte zwei Vorteile sie können dort tun und lassen was sie wollen und brauchen nicht mehr über das Ausland zu schimpfen und wir können uns wieder mit den wirklich wichtigen Dingen in unserem Land befassen.

    Ich habe diese Inszenierungen so satt, wir haben wichtigeres und schöneres zu tun als uns andauernd mit dem drohenden Osmanen zu beschäftigen.

  6. Dr.Fischer

    Nun, vielleicht meinen die hier ansässig gewordenen Erdogan-Fans, daß sie inzwischen genausogut hier bleiben und weiter die Annehmlichkeiten unseres Staates genießen u n d einfach abwarten können, daß hier ein Kalifat errichtet wird, Muslimparteien samt Sharia das Sagen haben und Muezzins aus den Türmen heulen. Und fünfmal am Tag gebückt gebetet wird. Und eh nicht jeden Freitag ….dings. ..

    Könnte ja sein, daß sie deshalb nicht massenhaft (in Österreich mehr als 70 % Pro Verfassungsänderung gem. Erdogans Wunsch) stante pede in die Türkei auswandern.

  7. mariuslupus

    @Johannes
    Leider stimmt Ihre Rechnung nicht. Die Zustimmung der türkischen Bevölkerung in Euroapa zu einer faschistischen Entwicklung im Land aus dem sie in eine, angeblich demokratische Rechtsordnung, eingewandert sind und aufgenommen wurden, zeigt dass sie überhaupt nichts von demokratischen Prinzipien verstanden haben. Warum haben sie nicht die Prinzipien des Staates in dem sie sich niedergelassen haben, akzeptiern, hat zwei Ursachen.
    Die Erste ist, dass diese Staaten, Deutschland, Österreich, Schweden, selbst keine Prinzipien haben.
    Die Zweite ist, dass die Moslems nie gezwungen wurden sich anzupassen, sich zu assimilieren, die Rechtsordnung des Staates in dem sie seit drei Generationen leben, zu verstehen und zu akzeptieren. Die Moslems wollten eine Parallelgesellschaft haben, jetzt leben sie in einer Parallelgesellschaft. Anstatt zufrieden zu sein, wird lauthals geklagt.
    Heute im deutschen TV, der Chef aller Türken in Deutschland. Seine Landsleute haben E,rdogan gewählt, weil sie in deutschland diskriminiert werden, sonst war er der Meinung dass die wahlen richtig, im Sinne von Erdogan, ausgegangen sind. Der deutsche TV Sender, war mit dieser Meinung, mehr als einverstanden.

  8. sokrates9

    Rennziege @ Zum Duell: Schlage vor Säbel, Entfernung 10 Meter! 🙂
    mariuslupus / Johannes@ Wir haben doch einen Integrationsminister in Österreich! Der hat doch eigentlich total versagt! Nur in Belgien gab es prozentuell noch mehr Erdoganfans! Dieser Minister ( Kurz) wird ja als neuer ÖVP- Chef gehandelt und hat angeblich absolute Traumwerte, wenn morgen gewählt wird…
    Wenn jetzt mal ordentlich hinterfragt wird warum die Integration so überhaupt nicht klappt wird sich Kurz als ähnlicher Headlinemanager entpuppen, wie es schon bei unserem obersten Fahrdienstleiter der Fall war!

  9. waldsee

    alles Theaterdonner.
    dieTürken bleiben im Sozialsystem .Punkt.
    Sie wählen Häupl, vdB ,also ihre Förderer, und Erdogan.
    Noch dürfen Staatsbesuche in die Türkei ohne Kopftuch stattfinden,aber unsere -innen üben
    schon.

  10. Johannes

    @mariuslupus. annähernd 110 000 Türken mit türkischer Staatsbürgerschaft in Österreich, also für das Referendum wahlberechtigt. Wahlbeteiligung unter 50 % in Österreich (auf der einen Seite erfreulich das so gering, vermutlich sind jene die mit Nein stimmen wollten aus Angst Zuhause geblieben.)
    72 % der 50% ca 35-40 000 Ja stimmen.
    Ansonsten bin ich bei ihnen, vor allem das Argument die schlechte Integration wäre Schuld ist lächerlich, es ist die schlechte Bildung in Verbindung mit der Großmannssucht die viele von ihnen daran hindert sich zu integrieren. Natürlich auch die Aufforderung von Meister Erdi sich nicht einzuordnen sondern zu “erobern“ ist nicht geeignet hier vernünftig Fuß zu fassen. Wie gesagt für jene die es so wollen, es gibt aber natürlich auch ganz andere Menschen mit türkischer Abstammung diese haben meist wenig bis keine Probleme.
    Eines ist klar die österreichische Staatsbürgerschaft an viele Türken wurde wie ein Stück billiger Ramsch verhöckert und das wird sich noch als großer Fehler erweisen.

  11. Johannes

    @sokrates9 Ihre Argumentation ist Wasser auf die Mühlen der Grünen und Linken.
    Sehen sie nicht die vielen jungen Frauen türkischer Abstammung, sie sprechen fließend Deutsch, haben die österreichischen Schulen bis zur Matura absolviert und dennoch entscheiden sie sich für ein Leben in Österreich als wäre es Ost-Anatolien. Nein, nein mein lieber sokrates9 keine noch so gute Integrationspolitik hätte diese Menschen von ihrer Lebensweise abbringen können, im Gegenteil je mehr Freiheiten sie haben umso penetranter werden sie ihre “Rechte“ einfordern. Da wächst eine Generation heran deren Großeltern eingewandert sind und die Jungen lehnen es dennoch ab Österreicher im Sinne einer Lebenseinstellung zu werden.
    Vielleicht auch deshalb weil in unserem Land konservative Werte immer weniger zählen und stattdessen der bunte Regenbogen regiert, mit dem Muslime aber so gar nichts anfangen können und wollen.

  12. Johannes

    Um mich nicht zu widersprechen, viele junge Männer gehen AMS, wogegen ich bei den Frauen einen relativ guten Bildungsstand beobachtet habe.

  13. Weninger

    @Johannes
    Schwer zusagen, die anderen mit Kindern und ohn egroße Sprachkennntisse etc sieht man oft nicht, da sie sich meist – mehr oder minder gezwungen – fast nur zuhause aufhalten.

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